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M-Sport, WRC

Das Unternehmen wurde 1979 unter dem Namen Malcolm Wilson Motorsport gegründet und betreute ab 1997 als M-Sport das WRC-Programm von Ford. Gemeinsam feierten sie 2006 und 2007 den Herstellertitel. Nach dem werksseitigen Ausstieg von Ford Ende 2012 intensivierte M-Sport sein Kundenprogramm mit verschiedensten Rallye-Boliden der amerikanischen Marke und setzte im eigenen Haus die Entwicklung des Fiesta RS WRC fort. Zudem entwickelte M-Sport den Fiesta R5 in Eigenregie. Vor der Saison 2017 gelang mit der Verpflichtung von Sebastien Ogier ein Coup. Der Franzose entschied sich nach dem überraschenden Ausstieg von Volkswagen für M-Sport als neuem Arbeitgeber. Die Zusammenarbeit von Ogier und M-Sport war sofort von Erfolg gekrönt. Ogier gewann nicht nur die erste gemeinsame Rallye, sondern auch seinen fünften und sechsten WRC-Titel. M-Sport triumphierte 2017 in der Hersteller-Wertung. 2019 ging M-Sport mit Elfyn Evans und Teemu Suninen an den Start, nachdem Ogier das Team in Richtung Citroen verließ. Esapekka Lappi, Suninen und Gus Greensmith bilden nach dem Abschied von Evans in Richtung Toyota das Fahrertrio für 2020.
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