Dieses Interview erschien in Ausgabe 88, der neuesten Ausgabe unseres Print-Magazins. Am Ende des Jahres veröffentlichen wir traditionell einen kleinen Teil unserer Print-Artikel kostenfrei auf der Website. Viel Spaß beim Lesen!

MSM: Herr Krack, Sie wurden von einem Headhunter angeheuert. Ist das nicht ein ungewöhnlicher Weg für einen F1-Teamchef?
Mike Krack: Das glaube ich auch. Normalerweise würde man sich erwarten, dass aus der Formel 1 direkt oder aus einem bestehenden Pool von Teamchefs rekrutiert wird. Deshalb war ich auch sehr überrascht, als der Anruf damals kam. Aber der Vorstand wollte einen anderen Weg gehen. Vielleicht deshalb, weil sich die Rahmenbedingungen durch die Budgetobergrenze signifikant geändert haben. Es ist nicht so, dass ein Team nur zwei Autos baut und unendlich viel Geld ausgeben darf. Die Rahmenbedingungen haben sich signifikant geändert. Das war vielleicht auch ein Grund dafür, dass der Vorstand gesagt hat, wir suchen Leute, die so etwas schon einmal gemacht haben: Mehrere Projekte mit einem geringeren Budget zu managen. Ich glaube, das könnte einer der Hintergründe sein. Aber ich habe ehrlicherweise nie nachgefragt, warum gerade ich [lacht].

Als Andreas Seidl 2019 zu McLaren ging, habe ich die Frage gestellt, weshalb er einen sehr guten und sicheren Job bei Porsche gegen den Schleudersitz bei McLaren getauscht hat. Sie hatten bei BMW Motorsport auch einen sehr guten und sicheren Job. Warum also haben Sie sich Aston Martin angetan?
Mike Krack: Das ist die Leidenschaft dafür. Das ist die Möglichkeit. Die Formel 1 ist die Champions League. Jeder von uns, der Formel 1 schon einmal gemacht hat, der macht das ja aus Leidenschaft. Mit vernünftigen Argumenten kann man so etwas nicht erklären: Warum reist man 25-mal um die Welt, fährt noch Tests und nimmt das alles auf sich? Das kann man nicht erklären. Das kann man nur so erklären, dass die Leute das einfach machen wollen oder verrückt danach sind. Der Andreas - wir haben sehr lange zusammengearbeitet - ist aus einem ähnlichen Holz. Ich habe nie so große Karrierepläne geschmiedet. Ich hatte das aber nie auf dem Plan, wieder in die Formel 1 zu gehen. Ich war ganz zufrieden mit dem Job bei BMW.

Auch Mike Krack konnte der Formel 1 nicht widerstehen, so bot sich ihm auch die Möglichkeit erneut mit Sebastian Vettel zusammen zu arbeiten, Foto: LAT Images
Auch Mike Krack konnte der Formel 1 nicht widerstehen, so bot sich ihm auch die Möglichkeit erneut mit Sebastian Vettel zusammen zu arbeiten, Foto: LAT Images

Was hat Ihnen an der Formel 1 gefehlt? Viele sagen, hier geht es vor allem um Egos. Das ist bei Ihnen schwer vorstellbar, vor TV-Kameras sieht man Sie eher selten.
Mike Krack: Nein, ich brauche das nicht. Ich stelle mich nicht vor die Kameras, darum geht es mir nicht. Für mich ist der Wettbewerb das Entscheidende. Dieser Wettbewerb und vor allem, dass man alle zwei Wochen - inzwischen jede Woche - gemessen wird an dem, was man in der Zwischenzeit gemacht hat. Speziell bei uns hat man gesehen, dass man in sechs Monaten etwas bewirken kann. Ich möchte aber nicht sagen, dass das alleine ich bin.

Also kein Krack-Effekt?
Mike Krack: Das sollen andere beurteilen. Zu sagen, seit ich da bin, geht es bergauf, wäre nicht sehr qualifiziert. Wir haben eine Menge guter Leute. Da muss ein Rad ins andere greifen. Ich betreibe ja keine Aero-Entwicklung. Ich mache keine finale Strategie. Da ist es wichtig, dass man versucht, die Leute zusammenzubringen, damit sich jeder in seinem Umfeld voll entfalten kann.

Was haben Sie Anfang des Jahres bei Aston Martin vorgefunden?
Mike Krack: Ein Team, das sehr schnell gewachsen ist.

Zu schnell?
Mike Krack: Das habe ich mal gesagt und wurde intern sehr dafür kritisiert. Es ist so: Wenn du so schnell wächst, dann können die Prozesse, die Zwischen-Abteilungs-Prozesse und Routinen nicht so schnell mitwachsen. Am Anfang hast du eine Truppe, die auf 10, 15 Leuten basiert. Alles läuft über diese 10, 15 Leute. Wenn du da so schnell so viel mehr draufpackst, dann läuft einiges an diesen Leuten vorbei oder sie können es nicht mehr handeln. Dann funktionieren auch deine ganz normalen Abläufe nicht mehr, wie zum Beispiel die Einführung eines neuen Frontflügels. Denn parallel kommen vielleicht noch 20 andere Sachen dazu. Dafür braucht es Prozesse und nicht nur mehr Leute.

Das sind Dinge, die zwar in der Mache waren, als ich angefangen habe, die aber durch das schnelle Wachstum noch nicht da waren, wo sie sein sollten. Wir haben das schnelle Wachstum entschleunigt und versucht, erst einmal zu konsolidieren. Wir haben nachgesehen, wo wir nochmal nachstellen müssen und so weiter. Das war einer der großen Punkte. Was ich aber auch vorgefunden habe, war ein intaktes Team - vom Teamspirit her. Ich war willkommen und es herrschte eine warme Atmosphäre, was man in einem englischen Team gar nicht so erwartet. Und ich habe Mitarbeiter mit extrem viel Leidenschaft vorgefunden. Sie sind alle mit 100 Prozent dabei. Wenn die Ergebnisse jetzt besser sind, sieht man öfter ein Lachen. Viele Dinge gehen jetzt einfacher.

Das Team war in seiner Geschichte dafür bekannt, aus wenig Geld viel zu machen. Aber viel Geld allein scheint nicht zu reichen, um auch viel daraus zu machen. Kann man Punkte pro Dollar aufgrund der Prozesse nicht skalieren?
Mike Krack: Korrekt. Man kann nicht einfach sagen: Ich verdopple das Budget und damit verdopple ich den Output. Das funktioniert nicht. Wenn man schnell vergrößert, dann geht die Effizienz erst einmal runter. Man braucht eine relativ lange Zeit, um wieder an den Punkt zu kommen, wo man vielleicht einmal war. Das Team war dafür bekannt, sehr effizient zu sein. Wir müssen da wieder hin. Aber mit mehr Ressourcen, indem wir die gleiche oder bessere Effizienz schaffen und das mit mehr Teileumsatz und besseren Ergebnissen hinkriegen.

Das Wachstum wurde also nun entschleunigt. Ist man damit am Ende des Rekrutierungsprozesses angekommen?
Mike Krack: Ich glaube nicht. Ein Formel-1-Team ist sehr agil. Die Anforderungen ändern sich permanent durch das Reglement. Du musst dich permanent anpassen. Bei der Größe wird man die nächsten Jahre keine großen Änderungen sehen, weil es das Cost Cap nicht zulässt. Aber es gibt zum Beispiel Fluktuation, bei der man sich dann fragen muss: Ersetzen wir die Position wie sie jetzt ist, oder lassen wir sie sein. Oder: Müssen wir das Team in anderen Bereichen verstärken und dafür etwas anderes weglassen? Es ist ein permanentes Kommen und Gehen.

Wie hat sich das Team in der Größe entwickelt?
Mike Krack: Es ist jetzt ungefähr um ein Drittel größer. Mit 650 bis 700 Mitarbeitern sind wir aber noch immer kein großes Team.

Warum war der Saisonstart so schlecht?
Mike Krack: Es gab neue Regeln.

Aber diese Tatsache hat Aston Martin ja eigentlich in die Karten gespielt...
Mike Krack: Das ist richtig. Es gab zwei Wege und man sieht ja auch am Mercedes, dass es noch immer zwei Wege gibt. Wir haben beide Wege analysiert - obwohl es uns niemand geglaubt hat. Wir haben zwei Wege verfolgt. Der Weg, den wir zu Beginn eingeschlagen haben, war eigentlich der vielversprechendere Weg, was den reinen Abtrieb anging. Dieser Weg wurde weitergegangen.

Aston Martin kehrte dem ursprünglichen Konzept des AMR22 schnell den Rücken, Foto: LAT Images
Aston Martin kehrte dem ursprünglichen Konzept des AMR22 schnell den Rücken, Foto: LAT Images

Wir hatten das Porpoising auf dem Schirm, aber nicht in dieser Intensität. Dadurch konnten wir den ganzen Abtrieb, die ganze Performance nicht nutzen. Mit den Fahrhöhen, mit denen man fahren muss, zerschlägt es das Auto förmlich, weil es zu stark hüpft. Um dem entgegenzuwirken, muss man das Fahrzeug immer höher und höher fahren und damit ist die Performance weg. Das war bei uns der Fall. Das heißt, wir haben die ersten fünf Rennen bei weitem nicht die Performance nutzen können, die das Auto eigentlich hatte.

Und dann kam der Red-Bull-Weg. Oder der Aston-Martin-Weg, je nachdem, wie man es nennen will.
Mike Krack: Man kann es schon so nennen, das ist jetzt auch kein Drama. Ich fühle mich da nicht angegriffen, weil es einfach nicht die Realität ist.

Die neuen Seitenkästen des AMR22 erinnerten sehr stark an die des dominanten Red Bull RB18, Foto: Motorsport-Magazin.com
Die neuen Seitenkästen des AMR22 erinnerten sehr stark an die des dominanten Red Bull RB18, Foto: Motorsport-Magazin.com

In der Theorie bringt aber das alte Konzept mehr Performance. Kann es sein, dass es für die Zukunft doch der richtige Weg wäre, wenn man die Porpoising-Probleme damit in den Griff bekommt?
Mike Krack: Das ist eine sehr gute Frage. Es wird darauf hinauslaufen, dass man Porpoising mit den Tools und Mitteln, die man hat, besser vorhersagen kann. Das ist aber auch nicht einfach. Auch dieses Konzept hat Porpoising-Probleme, wenn man zu tief geht. Auch Red Bull hatte Porpoising. Es ist die Frage, wie viel kann man tolerieren und wie viel nicht. Die Frage, die man sich bei der Aero-Entwicklung des neuen Autos stellt, ist: Wie aggressiv können wir rangehen oder bekommen wir wieder Probleme? Da braucht es erfahrene Aerodynamiker, die auch wissen, worauf sie schauen müssen und was die Strömungsverhältnisse sind, die diese Problematik generieren.

Einerseits hat der Konzeptwechsel den Aufschwung gebracht. Aber auch die Fahrerform ging steil nach oben. Oder ging das eine mit dem anderen einher?
Mike Krack: Ich glaube schon, dass es für die Fahrer sehr schwer war. Auf der einen Seite war es nicht nur das Porpoising, sondern wir hatten auch sehr viel Probleme mit dem Feedback. Die Fahrer konnten das Auto überhaupt nicht fühlen. Das Zusammenspiel dieser beiden Dinge hat es sehr schwer gemacht. Wir hatten Sebastian [Vettel] die ersten zwei Rennen nicht im Auto. Nico [Hülkenberg] wusste nicht genau, wo das Auto ist. Lance [Stroll] hat die Problematik immer wieder betont.

In Melbourne, wo wir diese Unfälle hatten, wo Sebastian und Lance teilweise Passagiere waren, da haben wir gesagt: Okay, wir müssen etwas tun. Fahrer von dem Kaliber von Stroll und Vettel, die fahren ja nicht einfach in die Mauer. Da ist irgendetwas faul. Vor allem in dieser Häufigkeit. Da haben wir gesagt: Irgendwas ist da nicht in Ordnung. Wir haben dann Schritt für Schritt versucht, Abhilfe zu schaffen. Daher glaube ich, dass da für die Fahrer zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu holen war. Es gab dann einen kleinen Schritt für Imola, als Sebastian das Auto besser fühlen konnte. Dann konnte er auch mehr rausholen. So ging das über die ganze Saison, Schritt für Schritt. Wir waren aber auch übergewichtig am Anfang. Auch das waren Maßnahmen, die wir nach und nach versucht haben abzulegen.

War Vettel am Ende in Höchstform?
Mike Krack: Ich glaube schon, er hat Blut geleckt. Als es in Singapur und Suzuka aufwärts gegangen ist, hat man ihm die Freude angemerkt. Wenn man ihn am Funk gehört hat, hat man sofort gemerkt, dass er da ist. Er war sharp, er war wirklich im Flow. Man hat es in den letzten Rennen gemerkt, dass ein Auto, das ihm mehr Rückmeldung, mehr Performance gibt, dass ihn das nochmal extra motiviert. Ich muss sagen: Hut ab! Er hatte eine schwere Zeit, ist oft im Q1 ausgeschieden und er hat nie den Kopf hängen lassen, hat das Team und Lance immer weiter unterstützt. Das war schon sehr vorbildlich. Ich bin froh, dass er da ist, wo er ist - aber es ist schade, dass er sich entschieden hat, aufzuhören. Ich hoffe, er bereut es.

Vettel und sein Nachfolger Fernando Alonso sind menschlich durchaus unterschiedlich. Alonsos Ruf eilt ihm voraus: Flavio Briatore, Stefano Domenicali, Eric Boullier, Cyril Abiteboul - diese Teamchefs haben Alonso bei ihren Teams nicht überdauert. Haben sie Angst?
Mike Krack: Nein, überhaupt nicht. Ich glaube, ich bin ein Teamchef, der anders agiert als andere. Ich suche nicht die Medien, ich suche das Team. Meine einzige Rolle ist, ein Element des Teams zu sein. Mir ist es wichtig, Fernando dort einzugliedern, dass auch er ein Teil des Teams ist. Wir sind keine Gegner. Teil des Teams zu sein, heißt auch, offen und transparent mit allem umzugehen, was es gibt. Wir gehen offen und transparent mit ihm um. Wenn wir Dinge nicht machen können, sagen wir es ihm. Wenn wir entscheiden, dass wir Dinge so machen, sagen wir es ihm offen und ehrlich und begründen warum. Ich glaube, solange wir es so machen, wird es da auch keine Probleme geben.

Fernando Alonso hat seine ersten Kilometer für Aston Martin absolviert, Foto: LAT Images
Fernando Alonso hat seine ersten Kilometer für Aston Martin absolviert, Foto: LAT Images

Ich sage mal so: Teamchef-Killer? Wenn es dann so wäre, dann ist es so. Wenn es dem Team hilft, dann ist es für mich okay, wenn das Team besser dasteht. Mein Ziel ist schon, dass Fernando auf längere Sicht ein elementares Mitglied unseres Teams wird. Wir müssen auch versuchen, diese Erfahrung, die er hat, zu nutzen. Ich glaube, er ist mittlerweile auch in einem Alter, in dem er Dinge anders sieht als vielleicht vor 10 oder 15 Jahren. Deshalb freue ich mich darauf, auch wenn ich weiß, dass es sicher nicht einfach wird. Aber es ist jetzt auch nicht einfach.

Aber ich höre heraus, dass man sich durchaus mit der Thematik Persönlichkeit befasst hat...
Mike Krack: Natürlich. Die Zusammenarbeit der Menschen ist das wichtigste. Vor allem wenn man so viele Rennen unterwegs ist und so viel Zeit miteinander verbringt, dann muss man sehen, dass die Teamatmosphäre passt und dass in allen Bereichen die Experten miteinander arbeiten können. Viele scheitern einfach nur aufgrund von menschlichen Problemen. Deshalb ist es auch ein Thema, mit dem wir uns intensiv befassen: Wer passt bei uns zu wem? Deshalb nehmen wir vielleicht nicht jeden Superstar, weil wir manchmal denken, der passt vielleicht nicht. Wenn es menschlich nicht passt, dann kannst du alle Experten der Welt haben. Der Fußball ist das beste Beispiel. Du kannst nicht alle zusammenkaufen und dann sagen: Jetzt gewinnt mal!

Wenn wir schon beim Thema Menschlichkeit sind: Man hört über Lawrence Stroll viele Dinge. Man hört, es soll nicht so einfach sein, unter ihm zu arbeiten. Stimmt das?
Mike Krack: Ich frage mich immer, wo das herkommt. Vielleicht von seiner imposanten Erscheinung. Wenn man ihm das erste Mal begegnet, dann denk man schon: Wow. Dazu die Stimme und sein Hintergrund. Lawrence ist sehr emotional, aber er ist ein sehr, sehr guter Mensch. Wenn du siehst, was wir Anfang des Jahres teilweise für Probleme hatten. Dass er uns trotzdem machen lässt, zeigt ja auch eine Qualität, eine große Qualität sogar. Natürlich gibt es da die Komponente: Sein Sohn ist auch einer unserer Fahrer. Und dass ein Vater seinen Sohn anders sieht als andere Fahrer, das ist auch normal. Das sind Dinge, die nicht unbedingt Probleme bereiten. Jemand wie Lawrence, der so viel in dieses Team investiert hat, der darf auch mal fragen: Was macht ihr? Und er frägt nicht jeden Tag. Maximal einmal die Woche kommt er vorbei.

Lawrence Stroll zieht die Blicke auf sich, Mike Krack sieht ihn als guten Menschen, Foto: LAT Images
Lawrence Stroll zieht die Blicke auf sich, Mike Krack sieht ihn als guten Menschen, Foto: LAT Images

Angemeldet?
Mike Krack: Sowohl als auch. Wenn er mit dem Helikopter kommt, dann merkt man es relativ gut [lacht]. Ich bin aber offen und ehrlich und sage ihm, wenn wir ein schlechtes Qualifying erwarten. Ich halte keine Wahrheiten zurück. In all den Jahren galt für mich: Bei der Wahrheit zu bleiben ist das, was am längsten funktioniert. Manchmal ist es hart, die Wahrheit zu sagen und manchmal ist es komfortabler, sie nicht zu sagen. Aber man muss den anderen Weg wählen. Auch wenn es unangenehm ist. Wir haben keinerlei Politik wie in Konzernen oder in großen Teams. Wir haben keine Vorstände, wir haben einen Mann, der uns auch hilft, Dinge zu machen. Wie bei der Verpflichtung von Fernando: Das geht nicht in jedem Team, so schnell zu agieren und reagieren. Das ist auch wieder eine Qualität. Da muss man sagen: Das hätte man nicht in jedem Team erreichen können.

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