Hier gibt es die kompakte Zusammenfassung des Renntags im Video:
Goodbye aus Las Vegas
Das war es mit dem Formel-1-Wochenende in Las Vegas. Wir verabschieden uns aus Nevada mit einem frisch gekrönten Vierfach-Weltmeister Verstappen und einem nicht minder glücklichen dreifachen Grand-Prix-Sieger namens George Russell. In Las Vegas ist es inzwischen 3 Uhr, um 6:28 Uhr geht dort die Sonne auf. Deshalb trauen wir uns einmal die Prognose zu, dass diese beiden in dieser Nacht nicht mehr schlafen gehen werden. Wenn dem so ist: Sei ihnen gegönnt, Hauptsache sowohl Russell als auch Verstappen sind am nächsten Wochenende wieder fit. Dann steht nämlich bereits der Große Preis von Katar auf dem Programm. Erneut ein Nacht-Rennen, aber diesmal mit etwas europafreundlicheren Zeiten. Wir sind hier im Formel-1-Liveticker wieder mit von der Partie. Bis dahin, Goodbye!
Norris gratuliert Verstappen
Ein herzhafter Moment bei den Interviews nach dem Rennen. Lando Norris unterbricht ein TV-Interview von Verstappen, um ihm freundschaftlich zum WM-Titel zu gratulieren. Von einer WM-Rivalität ist dabei nicht viel zu spüren. Ein schönes Bild. Das klang an manchen Wochenenden in dieser Saison noch etwas anders.
Woher die Ferrari-Aufregung?
Bei der Scuderia gibt es Clinch. Charles Leclerc schimpfte nach dem Überfahren der Ziellinie. Später erklärte er gegenüber den Medien, dass es aufgrund von nicht eingehaltenen Absprachen gewesen sei. Wir haben uns die Funksprüche der Roten angehört und daraus ergibt sich ein schlüssiges Bild. In der 32. Runde wurde Sainz mitgeteilt, dass er Leclerc, der soeben gestoppt hatte, nicht angreifen solle. Zu diesem Zeitpunkt bereitete der zukünftige Williams-Pilot gerade das Manöver vor und ging just auf der nächsten Geraden vorbei. Als der Monegasse darüber informiert wurde, dass Sainz die Teamorder in den Wind geschlagen hatte, meinte er: "Probiert es vielleicht mal in Spanisch"
Das sagt Horner zu Verstappens viertem Titel
"Zusammen mit 2021 war das die härteste Meisterschaft, die wir hatten. Wir starteten die Saison sehr stark, aber in Miami wurde klar, dass McLaren einen signifikanten Schritt gemacht hat. Wenn man sich die Saison als ganzes anschaut und sich an Rennen erinnert wie Imola, Barcelona oder Montreal. Das waren alles sehr hart ausgefahrene Rennen. Auch in den Sommermonaten, als wir Probleme mit dem Auto hatten, war er immer noch Zweiter in Silverstone oder Zweiter in Zandvoort und holte immer noch wichtige Podien. Hinter den Kulissen hat er mit den Ingenieure und Designern und im Simulator einen massiven Aufwand reingesteckt - mehr als in vergangenen Jahren. Er war in diesem Jahr herausragend und das nicht nur im Cockpit, sondern auch außerhalb."
Nur 9 Rundenzeiten gestrichen
Der neue F1-Renndirektor Rui Marques erlebte einen eher ruhigen Einstand bei der Formel 1. Es gab nur eine Strafe und zwar jene gegen Piastri, aber zu wirklich regeltechnisch strittigen Situationen kam es nicht. Auch im Rahmen hielt sich die Anzahl der aberkannten Runden aufgrund von Track-Limit-Verletzungen. Neun Stück an der Zahl wurden vom Tableau genommen. Carlos Sainz und Lance Stroll erwischte es zweimal, je einmal gerieten Piastri, Hülkenberg, Verstappen, Hamilton und Leclerc mit allen vier Rädern neben die Strecke.
Gasly frustriert: Schwer zu verdauen
Pierre Gasly konnte gestern noch über einen sensationellen dritten Platz im Qualifying jubeln. Heute gab es im Rennen dann allerdings eine Enttäuschung: Der Alpine-Pilot schied nach nur 15 Runden mit einem Motorschaden aus. Zu diesem Zeitpunkt lag er auf Punktekurs. Entsprechend gefrustet war er auch nachher: "Es ist scher zu verdauen, denn wir waren gestern auf so einem hoch und gingen optimistisch in das Rennen, dass wir um gute Punkte kämpfen könnten. Wie zu erwarten war, überholten uns Norris, Max und Lewis. Für das restliche Rennen wären wir in einem Kampf mit Yuki gewesen", ist er sich sicher. Der Japaner landete schließlich auf P9, also wäre laut dieser Kalkulation mindestens P10 und damit ein Punkt drin gewesen.

Leclerc erklärt Frust: Geht um Dinge, die uns gesagt wurden
Charles Leclerc sorgte nach dem Rennen mit einem wütenden Funkspruch für Aufsehen, in dem er wild schimpfte. Bei den Interviews wollte er nicht genauer darauf eingehen, worum es dabei ging. Eine strategische Besserbehandlung von Sainz, wie man spekulieren könnte, sei es jedenfalls nicht. "Es geht nicht darum, das jemand bevorzugt wurde. Es geht um Dinge, die uns gesagt wurden". Was diese Dinge waren, will man intern klären.
Club der Vierfach-Champions
Max Verstappen steigt mit seiner vierten Formel-1-Weltmeisterschaft in einen erlauchten Kreis in der Formel 1 auf. Nur drei Fahrer haben in der Königsklasse mehr Titel gewonnen, mit zwei weiteren ist der Ausnahmekönner nun gleichgezogen.
| Anzahl der Titel | Fahrer | Jahr |
|---|---|---|
| 7 | Michael Schumacher | 1994, 1995, 2000–2004 |
| 7 | Lewis Hamilton | 2008, 2014, 2015, 2017–2020 |
| 5 | Juan Manuel Fangio | 1951, 1954–1957 |
| 4 | Alain Prost | 1985, 1986, 1989, 1993 |
| 4 | Sebastian Vettel | 2010–2013 |
| 4 | Max Verstappen | 2021–2024 |
Nico Hülkenberg zufrieden: Wieder 'Best of the Rest'
Nico Hülkenberg sammelte mit dem achten Platz in Las Vegas vier wichtige Punkte für Haas. Denn dadurch ist das US-Team in der Konstrukteurs-WM zurück auf dem sechsten Platz, nachdem man diesen beim letzten F1-Rennen in Brasilien noch an Alpine verloren hatte. Hülkenberg sagte nach dem Rennen: "Es war ein schwieriges Rennen für alle. Graining war das große Thema, es war hart das im Griff zu haben. Aber ich bin glücklich damit, wie wir mit unserer Strategie reagiert haben, ein bisschen ein Delta kreierten und am Ende damit erfolgreich waren. P8 ist die beste Position, die wir heute holen konnten."
Zak Brown gratuliert, Verstappen stichelt
McLaren-CEO Zak Brown gratulierte Max Verstappen medienwirksam bei einem Interview. Der Red-Bull-Fahrer konnte sich allerdings anschließend eine kleine Stichelei nicht verkneifen. "Wie du einmal gesagt hast, vorher konnte ich nur im schnellsten Auto gewinnen. Diesmal war es ein bisschen anders", scherzte er zu dem McLaren-Chef, der dafür bekannt ist, gerne einmal gegen andere auszuteilen und auch schon mal Verstappen ins Visier genommen hatte. Brown nahm es mit einem herzhaften Lachen.
Noch mehr Glückwünsche für Verstappen
Max Verstappen schwebt nach seinem vierten WM-Titel im Formel-1-Olymp und sammelt von seinen Fahrerkollegen viel Lob ein. Fernando Alonso, selbst zweifacher Champion sagte: "Diese Meisterschaft muss sich für ihn ganz besonders anfühlen, denn das Auto war nicht so gut wie letztes Jahr. Deshalb denke ich, dass er in diesem Jahr eine unglaubliche Leistung abgeliefert hat, dass er sein Auto in eine Position gebracht hat, die vielleicht nicht realistisch war. Das beste Beispiel ist Brasilien vor einem Wochenende. Dieses Jahr hängte alles von ihm ab und er war der Beste." Rennsieger George Russell gratulierte ebenfalls: "McLaren hat im Moment das schnellste Auto. Aber Max hat offensichtlich dann den Job erledigt, wenn er musste und das ist es, warum Max der Weltmeister ist, obwohl er für den Großteil der Saison nicht das beste Auto hatte."
Piastri: Strafe nicht unser größtes Problem
Oscar Piastri kassierte im Rennen eine Strafe, weil er sich beim Start außerhalb der Startbox positioniet hatte. Der Australier erkannte das an: "Es hat sich nicht angefühlt, als ob ich rausgekommen wäre, aber offenbar muss ich draußen gewesen sein." All zu viele Gedanken macht er sich aber nicht darüber: "Das hatte einen kleinen Einfluss nach dem ersten Boxenstopp, aber es war weit davon entfernt, das größte Problem zu sein, das ich hatte." Was ihm viel mehr zu denken macht, ist die schwache Performance des McLarens und vor allem das starke Graining: "Wir haben ein paar Ideen, warum es gestern in Q3 nicht funktioniert hat, aber im Rennen hatten wir viel mehr Graining als erwartet - vor allem bei mir. Damit hatten wir nicht gerechnet."

Alpine gibt sich selbst eine Durchfahrtsstrafe
Esteban Ocon fuhr in Las Vegas einmal öfter durch die Boxengasse als er dann tatsächlich stoppte. Nach dem ersten Stint war er an die Box abgebogen, nur um dort keine Mechaniker zu sehen. Anschließend fuhr er ohne Reifenwechsel eine Runde weiter, ehe der Wechsel durchgeführt wurde. Wer war schuld an dem unfassbaren Strategie-Fehler? Alpine schiebt es auf eine "Fehlkommunikation im Team". Ocon wollte auch nicht ins Detail gehen. Sein Fehler war es jedenfalls nicht. Denn Ocon bekam via Funk klar gesagt: "Box opposite Hülkenberg", also so viel wie: Mach das Gegenteil von Hülkenberg. Hülkenberg blieb draußen, Ocon fuhr dementsprechend richtigerweise an die Box - nur um dort niemanden vorzufinden.
Leclerc flucht auf der Auslaufrunde
Bei Ferrari hängt der Haussegen etwas schief. Während dem Rennen kamen sich Charles Leclerc und Carlos Sainz mehrmals in die Quere. "Ich habe meinen Job gemacht, aber nett zu sein 'f***t' mich immer selbst. Ich weiß, ich sollte die Klappe halten, aber irgendwann ist es immer das Gleiche, die ganze verdammte Zeit", flucht er aus dem Cockpit. Später erklärte er im Pen, dass es ihm dabei um den Kampf um Platz 2 in der Fahrer-WM gegangen war. Dort kostete ihm die Position, die er gegen Carlos Sainz verloren hatte, drei Punkte gegen Norris.
Perez: Falsche Strategie
Red Bull hat heute allen Grund zu feiern. Nur einer wird nicht in Feierlaune sein. Sergio Perez sammelte in Las Vegas gerade einmal einen Punkt auf P10 und tat seinen Verlängerungschancen für 2024 damit keinen Abbruch. Der Mexikaner, der nur von P15 gestartet war, führte das auf eine falsche Strategie zurück. "Ich denke, wir haben nicht so viel Reifenverschleiß erwartet. Wir versuchten auf Hard zu starten, sehr lange draußenzubleiben und dann einen relativ kurzen Stint auf dem Medium zu fahren. Aber das war nicht der Fall. Wir körnten die harten Reifen sehr früh, wodurch wir einen sehr langen Stint auf den Mediums machen mussten und dann auf dem Hard war es ein komplettes Desaster. Unsere Strategie hat nicht funktioniert."
Russell vs. Verstappen im Rennen
So gut Max Verstappen in dieser Formel-1-Saison war. Siegfähig waren er und sein Auto heute in Las Vegas nicht. Dort ging nichts über George Russell. Wir haben uns angeschaut, wo Russell im Vergleich zum alten und neuen Champion seine Zeit rausgeholt hat. Verstappen war in Kurve 12 stärker, doch in vielen anderen Passagen dominierte Russell. Vor allem in den Kurven 3/4, in den langsamen Kurven 5,7 & 9, sowie in 14 und 16
Marko: Mehr war möglich, aber Max fuhr mit Kopf
Dr. Helmut Marko lobte nach dem Rennen im ORF-Interview Max Verstappen nicht nur für seinen WM-Titel, sondern auch für dessen kontrollierten Auftritt auf dem Las Vegas Strip Circuit. "Ich habe ihm gratuliert zu dieser unglaublichen Leistung, auch weil er hier mit Kopf gefahren ist. Ich glaube, ein besserer Platz war möglich, aber die WM stand im Vordergrund. Das zeigt welchen unglaublichen Reifegrad Max durchgemacht hat, wenn notwendig setzt er den Kopf ein", so Marko. Bei der Beschreibung von Max' Brasilien-Auftritt griff der Österreicher tief in die Sprichwort-Schublade: "In Brasilien hat er allen gezeigt, 'wo der Barthel den Most holt'."
Notenvergabe
Das Formel-1-Rennen in Las Vegas ist vorbei. George Russell dominierte an der Spitze, während Max Verstappen trotz eines fünften Platzes locker die WM einfahren konnte. Doch wer war der beste Fahrer des Tages? Jetzt seid ihr am Zug: Benotet in unserem Ranking alle Fahrer und das Rennen. Viel Spaß!
Russell im 1. Stint eine Macht
Die Entscheidung um den Rennsiege beim Las-Vegas-GP fiel bereits im ersten Stint. In diesem fuhr George Russell der Konkurrenz davon und brachte dabei genug Abstand zwischen sich und Lewis Hamilton, der im Verkehr hing. Unsere Grafik zeigt, wie stark sich der Vorteil im Laufe des Stints zu Gunsten von Russell veränderte. Auf der Geraden war der Ferrari zwar schneller, aber der Kurvenvorteil des W15 war irgendwann überwältigend.
Dickes Lob von Lando
Lando Norris schien Verstappen bis zum Brasilien-GP Konkurrenz um den WM-Titel machen zu können. Doch die Galafahrt des Champions war dann doch zu viel für ihn. Im Nachgang fiel er durch einige Misstöne zu Verstappens Sieg auf, die zum Teil auch falsch kontextualisiert wurden. Nach Las Vegas hatte er nichts als Lob für seinen guten Kumpel übrig: "Herzlichen Glückwunsch an ihn! Er hat das ganze Jahr nichts falsch gemacht. Er hat es verdient. Das ist eine seiner Stärken, er hat einfach keine Schwächen, keine negativen Seiten. Wenn er das schnellste Auto hatte, dominierte er und wenn er nicht das schnellste Auto hatte, war er trotzdem noch knapp hinter uns und gewann fast das Rennen. Er hatte das ganze Jahre keine schlechten Rennen, sein schlechtestes Ergebnis war ein sechster Platz oder so." Er fuhr einfach so, wie Max immer fährt, nämlich perfekt."
Verstappen noch immer hungrig
Schon des Öfteren stellte Max Verstappen klar, dass er nicht plant, ewig in der Formel 1 zu fahren und seine Karriere schon mehr als zur Hälfte vorbei ist. Aber im Moment verspürt er nach wie vor den Hunger auf mehr. Im Interview nach dem Rennende erklärte er: "Wenn man sich nächstes Jahr anschaut, dann haben wir jetzt einen echten Kampf zwischen vielen Autos. Aber ja, ich bin noch immer hungrig." Doch noch will er nicht so weit vorausdenken: "Ich werde es genießen, aber es sind immer noch zwei Rennen, in denen ich gleichzeitig gut abschneiden will und dann natürlich eine kleine Pause einlege und dann versuchen wir es nächstes Jahr nochmal zu schaffen."
F1-Boss gratuliert Verstappen
Formel-1-Chef Stefano Domenicali war einer der ersten Gratulanten für Max Verstappen nach dem Ende des Formel-1-Renenns in Las Vegas. Seine Worte an den vierfachen Titelträger: "Ich möchte Max zu einer unglaublichen Saison und seinem vierten Weltmeistertitel gratulieren. Er ist eine wahre Größe in diesem Sport und hat in seiner beeindruckenden Karriere noch so viel vor sich. Diese Saison war aufregend, und 2025 wird es wohl noch enger werden. Herzlichen Glückwunsch Max und herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team von Red Bull."
Sainz
"Es war ein bisschen ein Schock für uns, denn ich erwartete eigentlich, dass uns die Mediums gut liegen würden. Aber die Reifen haben nur acht oder neun Runden gehalten. Von da an war es ein Rennen, in dem wir nur Schadensbegrenzung betreiben konnten. Das Auto war heute nicht stark. Ich wünschte wir wären ein bisschen schneller gewesen, dann hätten wir mit George um den Sieg kämpfen können, aber es steckte heute nicht in uns. Podium und P3 ist nicht das, was wir erwartet hatten, aber wir konnten heute nichts tun."
Hamilton
"Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch an Max für seinen WM-Titel, den er schon einige Rennen vor dem Ende der Saison eingefahren hat. Hätte ich meinen Job gestern erledigt, wäre das heute einfach gewesen, aber es hat Spaß gemacht, sich von hinten durchzuarbeiten. Das Team hat einen fantastischen Job erledigt. Wir wissen nicht warum wir so schnell waren an diesem Wochenende. Aber ich hatte des beste Gefühl, das ich jemals in diesem Auto hatte. Ich bin sehr dankbar, dass ich dabei helfen konnte, es zu diesem Punkt zu schaffen."

Weltmeister Verstappen
"Es war eine sehr lange Saison. Wir begannen unglaublich und fuhren fast schon im Schongang von Sieg zu Sieg, aber dann hatten wir eine harte Phase als Team. Wir haben es zusammengehalten und an Verbesserungen gearbeitet. Ich bin unglaublich stolz auf alle und auf alles, was sie getan haben. Hier als vierfacher Weltmeister zu stehen, ich dachte niemals, dass das möglich wäre. Es ist einfach unglaublich. Ich habe definitv nicht damit gerechnet, als ich in den Sport kam. Man träumt immer von möglichen Siegen und auf dem Podium zu stehen, die 'normalen' Dinge, die auch schon sehr schwierig sind, aber dann sind wir einfach in einen Lauf gekommen nach ein paar schwierigen Jahren und sind aus dieser Regel-Generation richtig rausgestartet. Unglaublich!"
Russell
"Ich hatte eigentlich geplant, in ein paar Stunden nach Hause zu fliegen. Aber diesen Flug werde ich definitiv nicht nehmen. Ich werde den Abend mit meinem Team genießen. Ich reite im Moment auf einer Welle. Ich habe das ganze Rennen nur darauf gewartet, dass etwas passiert, denn bei meinen ersten beiden Starts von Pole gab es Chaos und Regen. Irgendetwas ist immer passiert und dann auch in Brasilien mit der roten Flagge. Ich habe nur darauf gewartet, dass etwas passiert, aber es kam nichts."
Max Verstappen ist F1-Weltmeister
Max Verstappen fährt in Las Vegas seinen vierten Formel-1-Titel ein. Mit dem Rennsieg hatte er relativ wenig zu tun, genauso wie 18 andere Fahrer. Denn der Sieg von George Russell geriet kaum in Gefahr. Doch auf dem Weg dorthin gab es viel Graining und einiges an Action rund um diese beiden Entscheidungen. Alle Stimmen, News und Reaktionen zur Titel-Entscheidung findet ihr hier im Post-Race-Ticker. Willkommen!



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