Mit großen Schritten sieht Tiago Monteiro sein Midland Team auf das Mittelfeld aufschließen. Der Rückstand zur Spitze habe sich über den Winter halbiert.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
Ihr lest Stephans Autorennamen nicht mehr so häufig wie früher, doch (fast) alle unsere Videos und Artikel kreuzen irgendwann seinen Weg.MEHR
Tiago Monteiro sieht Fortschritte bei seinem Team., Foto: Sutton
Der Kampf um die rote Laterne wird in diesem Jahr noch härter: Waren es 2005 nur Jordan und Minardi, die sich zeitweise um die letzten Startreihen stritten, ist das Feld nun noch enger zusammengerückt. Mit der Scuderia Toro Rosso, MF1 Racing und Super Aguri versuchen gleich drei Rennställe das Schlusslicht an die Konkurrenz abzugeben.
Während Super Aguri dabei die geringsten Chancen eingeräumt werden - jedenfalls so lange sie noch die modifizierten Arrows-Chassis einsetzen müssen -, wird Toro Rosso allgemein als Favorit der Hinterbänkler angesehen.
Tiago Monteiro glaubt jedoch, dass auch MF1 ein gehöriges Wörtchen im Mittelfeld mitreden kann. "Es wird immer besser", sagte er nach den Tests in Valencia. "Ich lerne immer mehr und wir verbessern uns täglich."
"Das Auto ist besser als im letzten Jahr, aber jetzt müssen wir es an die neuen Bridgestone-Reifen anpassen. Dennoch war der Rückstand im letzten Jahr vier Sekunden. Jetzt beträgt er nur noch zwei Sekunden."
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