Formel 1 Liveticker: Mercedes deklassiert den Rest der F1-Welt - Alle News aus Baku
Formel 1 heute LIVE: Start in den Grand Prix von Aserbaidschan. Mercedes deklassiert den Rest der F1-Welt. George Russell holt zwei Bestzeiten. Alle F1-Ergebnisse, Stimmen und News aus Baku.
Italiener auf dem Papier, Österreicher im Herzen. Die meiste Zeit mit der Formel 1 beschäftigt, aber gerne auch mal bei anderen Rennserien in Aktion.MEHR
Formel 1 heute: In Baku finden die ersten Training schon am Donnerstag statt, Foto: Motorsport-Magazin.com / IMAGO
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Auf Wiedersehen aus Aserbaidschan
Mit der Verwarnung gegen Lewis Hamilton ist auch die letzte von (zugegebenermaßen wenigen) strittigen Situationen geklärt. Der Start in ein etwas ungewöhnliches Grand-Prix-Wochenende in Baku ist damit geschafft. Mercedes geht wieder einmal als Topfavorit in das Formel-1-Qualifying, aber nicht erst seit Madrid wissen wir, dass das nicht bedeuten muss. Denn da kam am Qualifying-Tag alles anders. Wir werden den morgigen Tag natürlich wieder im Liveticker für euch begleiten. Bis dahin, auf Wiedersehen!
Das sagt Hamilton über die Verwarnung
Lewis Hamilton erhielt nach FP2 in Baku eine Verwarnung dafür für das Blockieren von Liam Lawson. Die Situation und die Stelle ist denkbar ungünstig, denn das Problem ist weniger er als Fahrer sondern vielmehr das Deployment auf langsamen vs. auf schnellen Runden. Entsprechend ist sich Hamilton auch keiner Schuld bewusst: "Wir haben keine Daten oder Simulationen, wie schnell der Verfolger aufholt, wenn man plötzlich 500 BHP weniger hat." Seine Situation beschreibt er so: "Ich war vier Sekunden vorne und als ich aus der letzten Runde beschleunigte konnte ich ihn sehen und dachte, dass der Abstand ausreichend ist. Und plötzlich als ich in Kurve 18 kam, starb das Auto gefühlt und der Abstand brach massiv ein. Das könnte jedem passieren."
Mercedes traut den Abständen nicht
Mercedes ist nach den Donnerstagssessions der Formel-1-Konkurrenz weit voraus. Doch Mercedes' Teamchef-Stellvertreter Bradley Lord traut dem Braten nicht. Er glaubt, dass es in Wahrheit sehr viel enger ist: "Ich denke nicht, dass die Abstände von FP2 repräsentativ sind. Ich denke, alles wird viel viel enger sein, sobald wir dieselbe Zahl an Runden auf denselben Reifen fahren und so weiter. Wir hoffen, dass wir im Kampf mit dabei sind."
Verwarnung für Hamilton
Die Stewards haben entschieden: Nachdem er in FP2 Liam Lawson blockiert hatte, bekommt Lewis Hamilton eine Verwarnung. In ihrem Urteil halten die Rennkommissare fest, dass Hamilton zweimal darüber informiert wurde, dass Lawson hinter ihm daherkommt. Trotzdem reagierte er nicht korrekt darauf. Eigentlich hätte Hamilton, da er auf einer langsamen Runde war, laut den Vorgaben der Rennleitung vor Kurve 18 ganz links bleiben müssen, dann die Abstände kontrollieren und sich vor T19 ganz rechts einreihen. Das tat er aber nicht, Hamilton blieb nicht am äußersten linken Streckenrand, wodurch Lawson vom Gas gehen und leicht bremsen musste. Normalerweise gibt es im Freien Training nur Warnungen für Impeding, aber da die Stewards den Vorfall als besonders gravierend erachten, setzt es für Hamilton eine Verwarnung. Der Unterschied? Bei fünf Verwarnungen in einer Saison für einen Fahrer gibt es eine Startplatzstrafe, Warnungen bleiben auch bei einer Häufung folgenlos.
Formel-1-Finale: Deshalb fällt die Entscheidung erst im Oktober
Das Ende der Formel-1-Saison ist nicht mehr in der Hand der Königsklasse. Dafür müsste sich die Lage im Nahen Osten grundlegend bessern. Doch die Formel 1 tut trotzdem alles in ihrer Macht stehende, um die geringe Chance so lange wie möglich zu wahren und organisiert quasi zwei Alternativen parallel zueinander: Imola und Abu Dhabi. Die Entscheidung soll im Oktober fallen, wie heute in der Teamchef-PK betont wurde. Hier könnt ihr alle Details dazu nachlesen:
Gute Zwischenbilanz für Red-Bull-Upgrades
Es war nur ein Training, aber trotzdem zeigt man sich bei Red Bull mit den bisherigen Erfahrungswerten mit dem neuen Update zufrieden. Technik-Direktor Pierre Wache meinte: "Unseren ersten Analysen aus FP1 zufolge - ich warte noch auf jene von FP2 - hat es mehr oder weniger das geliefert, was wir erwartet hatten. Das ist heute also ein gutes Zeichen."
Hadjar: Auto fühlt sich besser an als in Ungarn
Isack Hadjar sitzt nach drei Wochen verletzungsbedingter Pause in Baku wieder im Red Bull. Sein erstes Feedback fällt positiv aus. Nicht nur auf sich selbst bezogen, sondern in Bezug auf das Auto: "Es fühlt sich gut an. Besser als in Budapest. Das macht mich ziemlich glücklich." Dabei war FP1 für ihn noch besser gelaufen als die zweite Session, für diese hat er sich setupmäßig ein bisschen verzockt: "Ich wollte ein paar Veränderungen, diese taten aber nicht das, was ich davon erhofft hatte."
Bortoleto vermisst Grip
Für Audi schauten heute im zweiten Training nur die Positionen 14 und 15 heraus - trotz ihres Riesenupdates. Gabriel Bortoleto klagte nach dem Freitag über einen Mangel an Grip: "Wir haben Probleme damit, ein bisschen Grip zu finden." Dass die Strecke allgemein am Trainingstag erwartungsgemäß noch ein sehr niedriges Gripniveau aufwies, will er nicht als Ausrede gelten lassen: "Ich schätze, die Strecke ist für alle staubig. Ich würde also nicht sagen, dass es daran liegt. Ich wünschte wir wüssten es, dann könnten wir es für morgen ans Auto bringen und die Probleme lösen."
Cadillac verkündet drei Neuanwerbungen
Wie soeben bekannt wurde, kann Cadillac drei weitere erfahrene Formel-1-Techniker offiziell bei sich begrüßen. In einer Pressemitteilung verkündete die US-Mannschaft, dass man sich die Dienste von Craig Skinner, Eric Blandin und Tim Lean gesichert hat. Skinner war zuletzt Chefdesigner bei Red Bull Racing, wo er im Winter überraschend das Handtuch warf. Er wird bei Cadillac leitender Entwicklungsingenieur. Blandin war jahrzehntelang bei Mercedes und stand zuletzt bis November 2025 bei Aston Martin als Aerodynamik-Boss unter Vertrag. Zuvor hatte er in Silverstone als Stellvertretender Technikchef gearbeitet. Er wird Aerodynamik-Chef bei Cadillac. Lean hingegen war in seiner über 20-jährigen F1-Zeit bei McLaren (2001-2011), Red Bull (2011-2017) und Ferrari (2017-2022) jeweils in leitenden Aerodynamik-Positionen angestellt. Sein neuer Jobtitel bei Cadillac: Chefingenieur für Aerodynamik-Modelle und Simulationen. Alle drei sind bereits länger aus ihren vorherigen Teams ausgeschieden und starten ihren Dienst bei Cadillac noch vor dem Ende des Jahres 2026.
Antonelli nach Trainingsdefekt: Haben getan, was wir konnten
Kimi Antonelli verpasste nach einem Defekt etwa zur Halbzeit von FP1 nicht nur den Rest jener Session, sondern auch noch etwa die Hälfte des zweiten Trainings. Ein kleiner Rückschlag, wie er selbst anmerkte, aber dennoch habe er das beste daraus gemacht. "Das ist natürlich nie ideal, vor allem auf einem Straßenkurs, aber allgemein glaube ich, dass es eine gute Recovery war. Ich habe mich im Auto gut gefühlt, auch wenn es natürlich noch ein paar Sachen gibt, an denen wir arbeiten müssen."
Ist Cadillac nur dank Windschatten so weit vorne?
Sergio Perez lieferte in Baku eine kleine Überraschung. P13 in einem Cadillac, das ist schon eine Leistung. Immerhin tat er es auf einer Strecke, die ihm schon in der Vergangenheit besonders lag. Auf kaum einem anderen Kurs konnte er so kontant nicht nur mit Max Verstappen mithalten, sondern ihn auch mehr als einmal besiegen. Ist der 13. Platz also eine Fahrerleistung oder ein Werks des geupgradeten Cadillacs? Vielleicht auch weder noch, denn wie Cadillacs Renndirektor Marc Hynes erwähnte, half dem Mexikaner wohl auch etwas Windschatten: "Der hat sich ein bischen geholfen." Aber auch abgesehen davon zeigt sich das US-Team zufrieden. Die Updates hätten die ersten Erwartungen erfüllt.
Spinturn leicht gemacht - ein Workshop mit Max Verstappen
Auch Verbremsen will gelernt sein. Jedenfalls, um mit einem Spinturn wieder schnell zurück auf die Strecke zu kommen. Max Verstappen machte im zweiten Training vor, wie es geht. Wie immer gilt der Hinweis: Bitte nicht zuhause nachmachen!
Wie weit weg ist Norris wirklich?
Wir erinnern uns: Lando Norris sprach davon, dass man 1,5 Sekunden hinten ist. Das stimmt in der Endabrechnung theoretisch natürlich, aber rein praktisch liegt das auch daran, dass er seine letzte Push-Runde nicht zu Ende fuhr. Auf dieser war er nochmal deutlich auf Verbesserung unterwegs und lag wesentlich knapper hinter Russell. Nur 0,18 Sekunden waren es zu dem Zeitpunkt, als er abbrach. Hier die gesamte Runde in den Telemetriedaten im Vergleich:
McLaren spielt Kabelbinder-Lösung herunter
McLaren musste im Training auf eine ungewöhnliche Lösung zurückgreifen. Das Team befestigte sein Floor Board mit Kabelbindern, nachdem man in FP1 Probleme an diesem gehabt hatte. Technik-Direktor Engineering und Design, Rob Marshall erklärte, dass die Lösung nur vorbeugend war: "Es war ein kleineres Problem. Wir sahen einen Riss in einem Teil und diese Kabelbinder wurden angebracht, um das zu minimieren. Damit es nicht schlimmer wird, solange wir versuchen herauszufinden, welche ordentlichen Lösungen wir anbringen könnten. Wir hätten es auch so lassen können, es wäre womöglich in Ordnung gewesen, aber wir wollten das nicht riskieren."
Wer sind die schnellsten auf Start-Ziel?
Über zwei Kilometer dauert die de-facto-'Gerade' zwischen Kurve 16 und Turn 1 in Baku, auf der es zwar ein paar Richtungswechsel gibt, von denen aber alle locker voll gehen. Der perfekte Vergleich also, um die Power der verschiedenen Teams bzw. Motoren zu vergleichen. Wenig überraschend thront George Russells windschatten-assistierter FP2-Run an der Spitze vor Lindblad und Antonelli (das zeigt auch, dass Mercedes am meisten Leistung rausquetschen kann). Gleichzeitig liegt McLaren nur im hinteren Feld. Weit abgeschlagen ganz hinten selbstverständlich die Honda-motorisierten Astons. Sie verlieren alleine auf Start-Ziel weit über eine Sekunde.
Bearman-Defekt: Wie in Zandvoort
Haas hatte heute gleich zwei technische Probleme zu vermelden. Zunächst bei Esteban Ocon, der in FP1 kurz ausrollte, dann aber weiterfahren konnte. Dann in FP2, als bei Oliver Bearman der Motor ausging. Der Head of Car Engineering bei Haas, Hoagy Nidd, vermutete nach dem Training, dass es sich dabei um ein Problem handelt, das vom Motorlieferanten ausging - und zwar eines, das man schon länger kennt. "Es sah wie ein ähnliches Problem aus wie in Zandvoort auf beiden Autos. Das lag nicht auf unserer Seite, wir warten also jetzt auf Feedback von Ferrari", so Nidd.
Audi-Windschatten hilft Russell
Bei den nackten Zahlen der Rundenzeiten dürfen wir aber nicht vergessen, dass George Russell auf seiner schnellsten Runde wohl auch stark von Windschatten profitierte. Auf Start-Ziel staubte er etwas Slipstream gleich von beiden Audi-Piloten ab. Zuerst von Bortoleto vor Start-Ziel und danach von Nico Hülkenberg. Das relativiert den großen Vorsprung zum Teil. Hier könnt ihr im Speed-Vergleich aller Piloten auf Start-Ziel sehen, wie viel schneller Russell war.
Telemetrie: So überlegen ist Mercedes
Es wird euch bei einem Blick auf die Ergebnisliste nicht überraschen: Mercedes ist weitaus vorne. Das lässt sich auch aus den Telemetriedaten ablesen. Dabei machen nicht nur die langen Geraden den Unterschied, sondern vor allem der Mittelsektor. Dort hängt Russell alle anderen um mehr als vier Zehntelsekunden ab. Darunter auch Teamkollege Antonelli und Max Verstappen. Im letzten Sektor baut sich diese Differenz noch weiter aus. Hier die komplette Runde in der Übersicht:
Diese Strafen fassen die beiden Aston-Fahrer aus
Apropos Motorstrafen. Inzwischen haben die Stewards auch offiziell Fernando Alonso und Lance Stroll bestrafaft. Im Gegensatz zum ersten Dokument, in dem die Verteilung noch ein bisschen anders aussah, werden nun beide Fahrer ans Ende des Feldes gereiht werden. Bei Alonso wurde beim Verbrenner und beim Turbolader erstmals das Limit überschritten, zudem wechselte man bei ihm schon zum neunten Mal die Nebengeräte. Ergibt 25 Strafplätze. Bei Lance Stroll ergeben sich 20 Plätze aus Turbolader, Batterie, Steuergeräte und Nebengeräte. Es war in seinem Falle jeweils nicht der erste regelwidrige Tausch, deshalb sind es nur jeweils fünf Plätze. Unterm Strich werden beide Strafe in "ans Ende des Feldes" umgewandelt.
Aston Martin abgeschlagen hinten
Auf so einer Powerstrecke wie Baku war beinahe schon damit zu rechnen, zumindest nach dem zweiten Training bestätigte sich der Verdacht auch: Aston-Martin-Honda ist hier chancenlos. Lance Stroll reihte sich mit 4,0 Sekunden Rückstand auf die Spitze auf P21 ein und kassierte dabei allein von Oliver Bearman auf P20 sechs Zehntel. Fernando Alonso landete noch weiter hinten. Da werden die Motorstrafen kaum ins Gewicht fallen, die nun auch bestätigt wurden.
Jamie Chadwick fuhr Formel-1-Test
Vor diesem Formel-1-Wochenende führte Williams auch noch einen Test durch. Am Montag pilotierte die ehemalige W-Series-Meisterin einen FW47 in einem TPC-Test in Portimao. Dabei fuhr die Britin 32 Runden. Wie Williams betonte, handelt es sich dabei um den ersten Test einer Frau in einem Williams seit Susie Wolff 2015.
Alles zu den Mega-Updates
McLaren und Audi haben sich vor Baku nicht lumpen lassen und eine Menge Upgrades an die Strecke gebracht. Oberflächlich haben wir das Thema ja schon früher hier im Ticker angeschnitten, nun haben wir uns auch die Details angeschaut und die passenden Bilder rausgesucht. Hier alle Infos:
Norris schiebt Frust: Wir sind einfach zu langsam
Lando Norris findet nach dem zweiten Training klar Worte über den deutlichen Rückstand. Er meinte: "Wir sind meilenweit hinter der Pace, auch wenn wir in den Positionen liegen, die wir erwartet haben. Aber wir sind 1,5 Sekunden hinten." Und das, obwohl sich das Auto gut angefühlt habe. "Es hat sich nicht so schlecht angefühlt, das gibt dir dann einen richtigen Stich ins Herz, wenn man den Rückstand sieht." Er geht nicht davon aus, dass man diesen massiven Rückstand bis morgen aufholen kann.
Hamilton muss zu den Stewards
Lewis Hamilton muss sich nach dem Training in Baku bei den F1-Stewards verantworten. Konkret ging es dabei um einen Vorfall zwischen ihm und Liam Lawson, als er den Racing-Bull-Fahrer in Kurve 19 stark blockierte, als sich dieser auf einer schnellen RUnde befand. Um 17:30 Uhr Ortszeit, das ist in sieben Minuten unserer Zeit, muss er mit einem Ferrari-Teamvertreter bei den Rennkommissaren vorsprechen.
FP2 in Baku: Das komplette Ergebnis
Mercedes vorne weg vor Verstappen und dann Ferrari. Diese Positionen haben wir schon erwähnt, aber wie schaut es weiter hinten im Feld aus. Verlinkt findet ihr das komplette Ergebnis des zweiten Trainings mit allen Teams, Fahrern und Zeiten.
Was war bei Hülkenberg los?
Im zweiten Training kam Audi im Zeitenklassement eher nur unter Ferner liefen vor. Ein Problem soll es aber nicht gegeben haben, deshalb besteht auch kein Grund zur Sorge. Im Falle von Hülkenberg bekam er erst für FP2 alle neuen Komponenten und da er in FP2 einen Defekt hatte, dauerte der Umbau noch bis länger in FP2 an.
15:04 UhrDamit verabschieden wir uns. Jetzt folgen nur noch Probestarts der Piloten. Die Marshalls nutzen die Zeit nach der Session auch sinnvoll und machen Fotos mit Oliver Bearman. Morgen geht es wie gewohnt hier weiter!
15:01 UhrAn der Spitze tut sich während der Longruns natürlich nicht mehr. George Russell entscheidet auch FP2 für sich und distanziert seinen Teamkollegen deutlich. Max Verstappen holt sich P3 vor den beiden Ferrari.
14:58 UhrOliver Bearman steht nach wie vor an Kurve zwei und beobachtet die vorbeifahrenden Autos.
14:52 UhrIn den letzten Minuten fahren die Piloten Longruns. Russell ist auf einem Medium unterwegs.
14:52 UhrMittlerweile haben sich die beiden Mercedes an die Spitze gesetzt. Auffällig ist nur der Abstand: Über eine halbe Sekunde fehlt Kimi Antonelli auf George Russell.
14:46 UhrFür Fernando Alonso geht es nicht weiter. Nach unseren Informationen untersucht Aston Martin ein Ölleck an seinem Motor.
14:40 UhrPierre Gasly war in Kurve drei durch einen Verbremser auf Abwegen.
14:37 UhrJetzt sind die Piloten auf Softs unterwegs - und die Zeiten purzeln. Russell distanziert die Konkurrenz mit einer 1:43.759 um sieben Zehntelsekunden.
14:31 UhrFür den Rest der Fahrer geht der Rennbetrieb aber wie gewohnt weiter.
14:30 UhrUnd der nächste steht! Oliver Bearman steht in der Auslaufzone von Kurve zwei und funkt "Mein Motor ist kaputt!"
14:29 UhrWeiter geht es. Die Autos fahren wieder auf die Strecke und haben jetzt noch rund eine halbe Stunde Zeit.
14:25 UhrWeiterhin ist die Boxengasse geschlossen. Jetzt machen sich die Teams und Fahrer langsam bereit.
14:19 UhrROT! In der engen Schlossgasse schlägt Arvid Lindblad mit der rechten Seite seines Racing Bulls an.
14:18 UhrKimi Antonelli wartet derzeit noch in der Box. Die Power Unit aus dem ersten Training untersucht das Team derzeit noch. Solange soll er mit einer anderen PU aus seinem Pool fahren.
14:11 UhrDer Niederländer legt wieder einen oben drauf und toppt die Bestzeit von Russell aus FP1 mit einer 1:45.115 auf Medium.
FP2 - ENDE
Die Uhr für das zweite Training ist abgelaufen. George Russell beendet es mit der zweiten überlegenen Bestzeit an diesem Donnerstag vor Kimi Antonelli und Max Verstappen. Dahinter folgen die beiden Ferraris. McLaren ist dagegen erst dahinter anzutreffen: Norris auf P6, Piastri P8. Dazwischen überrascht Pierre Gasly, der nach einem schwachen FP1 von Alpine wieder voll bei der Musik dabei ist.
Wo sind die Audis?
Im ersten Training sah der Audi zwischenzeitlich noch sehr stark aus und reihte sich direkt hinter den Topteams ein. Das relativierte sich aber nicht nur in jener Session, sondern auch in FP2. Denn Gabriel Bortoleto und Nico Hülkenberg reihten sich nur auf den Plätzen 14 und 15 ein. Unterdessen deutet alles auf eine Mercedes-Doppelbestzeit hin, mit Russell vor Antonelli. Niemand geht in den letzten Minuten noch auf Rundenzeiten-Jagd.
Honda-Motor leckt
Fernando Alonso ist im Moment nicht auf der Strecke. Wie Aston Martin erklärte, liegt das an einem möglichen Problem mit der Power Unit. "Wir untersuchen ein potenzielles Ölleck in der Power Unit", teilt das Team mit.
Russell fährt neue Bestzeit mit Windschattenhilfe
George Russell hat nochmal eine eineutige Bestzeit nachgelegt und war mit dieser acht Zehntel schneller als Verstappen. Allerdings hatte er auf dieser schnellen Runde auch gleich doppelten Windschatten von den beiden Audis. Da liegen sicher ein paar Zehntel versteckt.
Verbremser und gelbe Flaggen
Wir haben im Laufe dieser Session übrigens immer mal wieder gelbe Flaggen, die schnell wieder aufgelöst werden und uns um TV-Bild nie oder erst spät aufgeklärt werden. Nicht so ungewohnt auf Straßenkursen, wo die Fahrer immer mal wieder in die Auslauftaschen müssen. George Russell erwischte es vor wenigen Minuten in Kurve 1.
Hamilton steht Lawson im Weg
Schreckmoment in Kurve 18: Liam Lawson läuft auf einen langsam fahrenden Ferrari von Lewis Hamilton auf, der ihn offenbar übersehen hat. Viel Ärger beim Racing-Bull-Piloten: "Das war verdammt gefährlich."
Zeitenjagd auf Softs
Der Vorteil von Baku ist, dass die Reifen mehr als eine Runde halten. Vor allem für das Training ist das sehr angenehm für die Fahrer und sorgt das auch für gute Abwechslung. Russell hat sich im letzten Schlagabtausch um die Spitze mal klar abgesetzt und führt aktuell 0,4 Sekunden vor Verstappen und sieben Zehntel vor Leclerc.
Antonelli fährt
Mit allen anderen ist nach der Rotphase auch Kimi Antonelli ausgerückt. Er dreht somit nach den Reparaturen seine ersten Runden der Session.
Motorschaden bei Bearman
Oliver Bearman steht in Kurve 2 in der Auslaufzone und das offenbar mit einem groben Problem. "Scheiße, mein Motor ging kaputt", meldet er kurz angebunden an das Team. "Mein Motor schaltete sich einfach aus. Er ist weg", beschreibt er danach.
GRÜN! FP2 geht weiter
Die rote Flagge wurde aufgehoben und die Session wird in diesem Moment wieder fortgesetzt. Verstappen führt nch immer vor Russell und Norris. Antonelli war noch nicht auf der Strecke.
Replay! So kam es zum Unfall
Nochmal im Detail, wie es zu dem Unfall von Lindblad kam. In Kurve 8 touchierte er schon die Wand leicht mit dem rechten Vorderrad und dann stärker mit rechts hinten. Danach verlor er die Kontrolle über das Auto und schlugg in T10 erneut stark links an. Dabei ging auch die Vorderradaufhängung kaputt.
ROT! Lindblad in der Wand
Die Session ist unterbrochen, weil Arvid Lindblad in der Schloss-Sektion die Wand zunächst touchiert und dann nochmal härter einschlägt. Die Vorderradaufhängung rechts ist kaputt, das ist offensichtlich. Lindblad: "Ja, das Auto ist erledigt."
Mercedes wechselt Antonelli-Motor
Kimi Antonelli fährt in dieser Session einen anderen Motor als noch im ersten Training, nachdem er in FP1 einen Hydraulik-Defekt hatte. Mercedes bestätigte vor FP2, dass man auf eine andere Power Unit aus dem Pool zurückgegriffen hatte. Es handelt sich nicht um einen neuen Motor, also gibt es auch keine Strafe. Die PU vom Vormittagstraining wird noch genauer untersucht werden.
Verstappen vs. Russell
George Russell hat nochmal nachgelegt und fuhr eine Bestzeit. Aber erneut hält diese nicht lange, Verstappen kann 0,045 Sekunden schneller als der Mercedes-Fahrer und übernimmt wieder die Spitze. Die Streckenentwicklung ist ziemlich schnell, wie immer auf Straßenkursen.
Antonelli macht sich bereit
Kimi Antonelli hatte in FP1 ja ein Problem mit der Hydraulik, was ihm ein vorzeitiges Ende der Session bescherte. Auch in FP2 ist Antonelli bislang noch nicht rausgefahren, da sein Team noch Arbeiten vornimmt. Aber das sollte sich bald erledigt haben. Denn inzwischen legt der Italiener schon wieder den Helm an und das Team baut auch schon wieder zusammen. Kann sich nur noch um Minuten handeln.
Verstappen-Bestzeit
In der Frühphase von FP2 wechseln sich die Spitzenreiter laufend ab. Lando Norris fuhr gerade eine absolut schnellste Runde, nur wenige Sekunden später unterbietet Verstappen diese erneut. Leclerc und Russell liegen auf P3 unf P4.
Verstappen ärgert sich über Aufhängung
Max Verstappen klagt am Funk darüber, dass der 'Ride' am Red Bull sich nicht gut anfühle. Nichts neues, so etwas Ähnliches hat er beinahe jede Woche am Trainingstag zu vermelden.
McLaren mit ungewöhnlicher Problemlösung
McLaren hat in seinem neuen Paket offensichtlich ein Problem mit dem Floor Board. Dieses wurde schon in FP1 offenkundig, ehe man beide Autos an die Box holten musste. Jetzt hat das Team eine Übergangslösung, um trotzdem fahren zu können. Man hat nun mit viel Kabelbinder genutzt, um das an beiden Autos gebrochene Teil zu befestigen. Schwer vorstellbar, dass man mit dieser Lösung auch die kommenden Tagen bestreiten möchte.
FP2 – GRÜN
Das zweite Formel-1-Training beim Aserbaidschan-GP beginnt in diesem Moment. Wie immer haben die Fahrer nun 60 Minuten Zeit, um ihre Rundenzeiten zu setzen. Ein kurzer Blick auf das Wetter: Das Thermometer zeigt im Moment 29 Grad Celsius an, auf der Streckenoberfläche werden 48 Grad gemessen.
FP2 LIVE
Das zweite Training der Formel 1 in Baku beginnt in weniger als 15 Minuten. Die regelmäßigen Ticker-Leser kennen das Spiel ja schon: In unserem Sessionticker findet ihr alle Live-Informationen rund um die Session. Das heißt: Alle Rundenzeiten, alle Positionen und natürlich auch alle Zwischenfälle im zweiten Training. Dort verpasst ihr nichts.
Keine Strafe für Bottas
Die erste Stewards-Entscheidung des Wochenendes wurde soeben verkündet. Dabei handelt es sich um die Untersuchung gegen Valtteri Bottas, der in FP1 unter gelb überholt haben soll. Und tatsächlich auch hatte, wie die Rennkommissare festhielten. Doch sie stellten mit einem Blick auf die Telemetriedaten auch fest, dass Bottas mit 240 km/h ankam, während Albon nur 120 auf dem Tacho hatte. Gelb wurde nur unmittelbar davor gezeigt, weshalb Bottas nicht mehr verlangsamen konnte. So die Sichtweise der F1-Stewards, die also keine Strafe vergeben.
30 Minuten bis FP2
Nach dem Training ist vor dem Training... Oder so ähnlich. Jedenfalls nähert sich die Mittagspause an diesem Formel-1-Trainingstag ihrem Ende. Um 14 Uhr steht die zweite Session des Tages an. Erleben wir dann erneut eine Mercedes-Bestzeit oder kann die Konkurrenz zurückschlagen? Und wie steht es überhaupt um das Auto von Kimi Antonelli, der in FP1 ja ausgerollt ist. Antworten auf diese Fragen gibt es in einer halben Stunde.
+++ Formel 1, 1. Training in Baku: Der Bericht +++
Wie steht es um die Formel-1-Motoren für 2030
Diskussionen laufen immer noch rund um die Motorisierung der Formel-1-Autos für die nächste Generation. In den lezten Tagen sind erste Deteails durchgesickert, wie sich diese gestalten könnten. Anstatt der einst angedachten Idee von Saugmotoren scheint es nun doch wieder in Richtung Turboantrieb zu gehen. Dann aber natürlich mit V8 und mit deutlich weniger Elektro-Energie. Die drei Teambosse, welche in der Pressekonferenz mit dabei waren, betonten aber, dass noch keine genauen Regeln feststehen.
Letztes Upgrade für Red Bull
Das Upgradepaket von Red Bull haben wir ja vorhin angesprochen. Wie Teamchef Laurent Mekies in der Pressekonferenz erzählte, wird es wohl auch das letzte gewesen sein. Er sagte: "Ja, es wir wahrscheinlich das letzte signifikante Paket sein. Wir haben signifikante Teile ausgetauscht, den Großteil haben wir schon auf nächstes Jahr umgestellt." Trotzdem hätte man die Saison noch längst nicht abgeschrieben: "Wir jagen immer noch unserem ersten Sieg hinterher, das ist ein wichtiges Ziel für das Team."
Formel 2: Stenshorne auf Pole
Das zweite Qualifying der Formel 2 in Baku ist nun auch geschlagen. Martinius Stenshorne konnte sich in diesem in letzter Sekunde eine deutliche Pole Position sichern, er gab Alex Dunne über vier Zehntelsekunden mit. Rafael Camara landete auf P3 vor Mari Boya und Kush Maini. Meisterschaftsleader Tsolov kam nicht über P8 hinaus, Gabriele Mini landete auf P16 erneut fernab der Top-10.
Wann steht das Saisonfinale?
Die Formel 1 kennt den Kalender für 2027, aber nicht jenen für die letzten Rennen 2026. Denn das Finale in Katar und Abu Dhabi hängt noch immer in der Schwebe, die Königsklasse hat alles in die Wege geleitet, um sich so lange wie möglich die Chance offenzuhalten, doch noch im Nahen Osten zu fahren. Ayao Komatsu verriet in der Pressekonferenz einen Zeitplan: "Ich glaube, Stefano zielt darauf ab, uns Mitte Oktober zu informieren." Imola ist als Ersatz eingeplant, falls Katar/Abu Dhabi nicht funktioniert. Bedenken rund um das Wetter in der Emilia-Romagna macht sich Mattia Binotto keine: "Es ist dort heißer als in Las Vegas."
Sprint in Monaco? Das sagen die Fahrer
Der Rennkalender der Formel 1 für 2027 wurde in der zweiwöchigen Pause zwischen Madrid und Baku verkündet. Und damit auch die Sprintrennen für nächstes Jahr. So findet etwa in Monaco ein Sprint statt. Das stößt bei vielen Fahrern auf Unverständnis, darunter auch bei Lewis Hamilton. Hier könnt ihr nachlesen, was die Piloten über den Monaco-Sprint zu sagen haben.
Binotto: Audi-Upgrade funktioniert
In der Teamchef-Pressekonferenz zog Audi-COO Mattia Binotto ein positives erstes Fazit zu den Upgrades an ihrem Auto. "Wir haben keinen echten direkten perfekten Vergleich abgeschlossen, aber unser erster Eindruck ist, dass das Paket liefert." Audi hatte dafür im ersten Training ein Auto mit dem alten Paket ausgestattet und eines mit dem neuen. Wer welches Paket hatte, sagte er nicht. Aber angesichts des FP1-Verlaufs wäre es naheliegend, dass Bortoleto zunächst mit der alten Ausbaustufe rausging, Hülkenberg mit der neuen. "Für uns ist es wichtig, dass wir uns weiterentwickeln für unseren Positionskampf in der Meisterschaft, aber wichtiger ist, dass sich das Team in Bezug auf die Methodologien und die Kapazitäten verbessert."
F2: Dunne holt erste Pole Position
Die Formel 2 hat soeben ihr erstes von zwei Qualifyings über die Bühne gebracht. Alex Dunne setzte sich dabei durch und sicherte sich die Pole Position für das Hauptrennen am Freitag vor Martinius Stenshorne und Noel Leon. Wo landeten die weiteren Meisterschaftskandidaten? Rafael Camara auf P5, Nikola Tsolov auf P10 und damit auf der Pole für das Sprintrennen. Gabriele Mini landete nur auf P14.
Updates: Das ist bei den Racing Bulls und Cadillac neu
Kommen wir mal zurück aus der Formel 2 zur Formel 1. Denn zwei Teams haben wir noch auf der Liste, die Neuerungen für das GP-Wochenende am Kaspischen Meer gebracht haben: die Racing Bulls und Cadillac. Die Racing Bulls haben einen neuen Frontflügel im Gepäck, der einen saubereren Luftstrom liefern soll, sowie eine neue Bremsbelüftung an der Vorderachse und eine Profiländerung an der Vorderrad-Aufhängung. Cadillac brachte ebenfalls eine neue Kühlung an der Vorderachse und neue Abdeckungen an der Vorderrad-Aufhängung, genauso wie einen angepassten Diffusor mit neuen Winglets.
F2: So lief das Training
Im Training der Formel 2 heute Vormittag setzte Kush Maini die schnellste Zeit mit einer 1:56,532 vor Alex Dunne und Meisterschaftsleader Nikola Tsolov. Colton Herta und Rafael Camara komplettierten die Top-5.
Formel 2 Überstunden
Die Formel 2 hat an diesem Wochenende ja besonders viel Action zu bieten. Anstatt zwei gibt es drei Rennen. Eine Formatänderung, die natürlich offiziell nichts mit dem Nahost-Krieg zu tun hat. Inoffiziell lässt sich das aber schwer leugnen. Jedenfalls bedeutet das, dass gleich nicht nur eines sondern sogar zwei Qualifyings gefahren werden, um die Startaufstellung für den Sprint morgen und die beiden Hauptrennen morgen Nachmittag und am Sonntag festzulegen.
Alles zu den Upgrades
Wie immer könnt ihr euch im Laufe des Tages auf eine genauere Aufarbeitung der Formel-1-Updates freuen. Dann auch mit Bildern, auf welchen wir die neuen Bauteile im Detail hervorheben. Nur bei den drei hervorgehobenen Teams bleibt es dabei natürlich nicht. Auch Red Bull Racing hat ordentlich nachgelegt mit einem neuen Unterboden (+ Diffuser), neuen Spiegeln und einer neuen Verkleidung am Halo. Zudem wurde am Seitenkasten angelegt und im Zuge dessen musste auch die Kühlung angepasst werden.
Williams mit einem neuen Chassis
Bei Williams wurde das Upgrade schon länger erwartet, das jetzt endich ans Auto kommt. Zunächst einmal kommt dabei etwas, das in der Aerodynamik-Liste gar nicht aufscheint, nämlich das neue Chassis. Dieses soll vor allem leichter werden als jenes von Saisonanfang, als das Auto noch weit über dem Mindestgewicht lag. Verlässliche Daten, wie viele Kilogramm der FW47 zu viel draufhatte, gibt es nicht. Schon am Mittwoch sprachen Sainz und Albon darüber. Im verlinkten Artikel könnt ihr die Aussagen nachlesen:
Ganz ohne Aerodynamik-Updates kommt man in Grove aber trotzdem nicht aus. Der Unterboden ist neu, genauso wie das Heck und die Bremsbelüftung an der Vorderachse. Die Verkleidung an der Hinterradachse wurde repositioniert und es gab auch Änderungen an der Bremsbelüftung der Hinterachse.
Audi: Alles neu
Okay, wir übertreiben ein bisschen. Alles ist am Audi wahrlich nicht neu, aber so weit sind wir davon nicht entfernt, wenn man sich die Update-Liste anschaut. An der kompletten Nasensektion mit Frontflügl, der Endplate und den Verkleidungen wurde Hand angelegt, um einen besseren Luftfluss zu ermöglichen und auch die Balance besser an die weiteren Updates anzugleichen. Diese umfassen auch eine neue Abdeckung an der Vorderradaufhängung und gleich mehrere Neuerungen am Unterboden - darunter den Unterboden-Körper, die Kante und der Diffuser. Das Halo und die Motorabdeckung bekam einen aerdoynamischen Feinschliff, genauso wie der Heckflügel (inklusive Beam Wing und Endplate). Nicht zuletzt verpasste man dem Auto auch an der hinteren Aufhängung neue Abdeckungen. Alles in allem ein großes Paket.
So umfangreich sind die McLaren-Upgrades
Blicken wir nun mal auf die Neuanfertigungen an diesem Wochenende. Denn gleich mehrere Teams haben große Pakete nach Baku gebracht. Allen voran McLaren, die gleich acht verschiedene aerodynamische Elemente verändert haben. Die Motorabdeckung und der Seitenkasten haben eine neue Form bekommen, damit einhergehend natürlich auch der Lufteinlass am Seitenkasten und die Kühlung. Damit aber nicht genug. Die Unterbodenkante bekam ebenfalls eine neue Form, genauso wie das Diffuser-Layout erneuert wurde. Die Aufhängungs-Verkleidungen sind ebenfalls neu. Am Heckflügel wurde der MCL40 mit einer neuen Flap-Position des Straight Modes ausgestattet, der für die Strecke in Baku besser geeignet ist. Das Team spricht von einer Setup-Alternative.
Bottas bei den Stewards
Valtteri Bottas musste aufgrund eines potenziellen Gelbvergehens in FP1 mit einem Teamvertreter bei den Stewards vorsprechen. Der Termin ist auf 13:50 Uhr Ortszeit angesetzt, also in mitteleuropäische Sommerzeit umgerechnet, genau jetzt.
Startplatzstrafe für Aston Martin
Gleich beide Astons Martins werden für das Rennen am Samstag eine Strafe kassieren. Das steht jetzt schon fest, denn das Silverstone-Team baute mal wieder neue Motor-Komponenten ein. Stroll bekam den sechsten Turbolader, die siebte Batterie, die sechste Einheit an Steuergeräten und die achten Nebengeräte verbaut. Alles selbstredend weit über den Limits. Bei Alonso sind es bislang nur die Nebengeräte - schon die neunten in diesem Jahr. Bislang würde er damit mit einer 5-Plätze-Strafe davonkommen, während bei Stroll schon jetzt ein Start von ganz hinten fix ist. Aber es ist Aston Martin, also wird es wohl in der Startaufstellung kaum einen Unterschied machen.
FP1 Ergebnis
Wie schon erwähnt startet George Russell mit einer Bestzeit in das erste Training in Baku, gefolgt von Verstappen und Leclerc. Für alle Details haben wir hier im Formel-1-Liveticker natürlich keinen Platz. Diese könnt ihr euch von P1 bis P22 in der vollständigen Ergebnisliste holen.
Viele Probleme
Das gesamte Training war eine Ansammlung von zahlreichen technischen Problemen. Wirklich ungewöhnlich viele für diesen Zeitpunkt der Saison. Wir fassen einmal zusammen: Antonelli blieb mit einem Hydraulik-Problem stehen, beide McLaren mussten aufgrund eines nicht kommunizierten Gebrechens lange an der Box warten, bei Williams und bei Red Bull gab es Bremsprobleme. Dazu noch Audi, wo es auch bei beiden Autos Verzögerung gab und Hülkenberg am Streckenrand abstellen musste. Und nicht zuletzt Ocon, der kurz vor dem Ende der Session am Boxenausgang parkte. Das sollten alle gewesen sein. Wie gesagt: Sehr viel für eine einzige Session.
Karierte Flagge!
Das erste Training in Baku ist beendet. Russell beendet es mit einer Bestzeit, vier Zehntel schneller als Verstappen. Dahinter folgen Leclerc, Hamilton und Antonelli, der aber an der zweiten Hälfte des Trainings gar nicht mehr teilnehmen konnte. Piastri fährt spät nochmal auf P6 vor Lawson, Lindblad, Ocon und Bortoleto (auch er fuhr im letzten Umlauf nochmal eine persönliche Bestzeit). Hülkenberg landet auf P11.
11:37 UhrDamit verabschieden wir uns von hier! Um 14 Uhr geht es mit dem zweiten Training weiter. Dann melden wir uns wieder von hier!
11:31 UhrDamit ist die Zeit um! Bortoleto schiebt sich doch noch auf Platz acht. An der Spitze bleibt es aber unverändert. George Russell entscheidet FP1 vor Max Verstappen und den beiden Ferrari für sich!
11:29 UhrJetzt geht es hier Schlag auf Schlag. Esteban Ocon steht am Boxenausgang und kommt nicht mehr weg.
11:27 UhrHülkenbergs Audi wird in eine Streckenschleife geschoben. Damit ist für die letzten drei Minuten wieder Grün.
11:26 UhrLindblad kann allerdings weiter fahren. Für Hülkenberg geht das nicht. Der Deutsche muss seinen Audi abstellen. VSC!
11:25 UhrArvid Lindblad steht bei Kurve sieben. Und Nico Hülkenberg steht ebenfalls!
11:25 UhrArvid Lindblad steht bei Kurve sieben. Und Nico Hülkenberg steht ebenfalls!
11:23 UhrLando Norris ist jetzt wieder auf der Strecke. McLaren scheint das Problem erst einmal aussortiert zu haben.
11:22 UhrFür Bortoleto geht es trotz Update aber vorerst nicht über Platz 14 hinaus.
11:19 UhrAudi fährt nur an einem Auto mit einem Update-Paket. Aktuell hat das Gabriel Bortoleto. Im zweiten Training bekommt es Nico Hülkenberg.
11:16 UhrKonkurrenzfähig sieht bisher der Audi aus. Nico Hülkenberg steht direkt hinter Liam Lawson auf Platz sieben. Aktuell fährt der Deutsche einen Longrun.
11:12 UhrAuch bei Piastri gibt es nun doch ein Problem. McLaren muss das Auto abstellen. Auch Norris hat Probleme. Eine Folge des neuen Updates dieses Wochenende?
11:10 UhrGeorge Russell verbessert sich noch einmal auf dem Soft und holt sich P1. Die Ferrari bleiben bisher auf Medium. Beide haben eine Sekunde Rückstand auf den Mercedes.
11:06 UhrCharles Leclerc verbremst sich dagegen in Kurve eins und muss die Auslaufzone benutzen.
11:05 UhrVerstappen holt sich mit dem Soft die Führung mit einer 1:45.787 zurück. Russell auf dem gleichen Reifen fehlt eine knappe halbe Sekunde.
Ocon steht
Esteban Ocon ist an der Boxenausfart zu stehen gekommen. Nur ein Probestart? Offenbar nicht, denn durch Armbewegungen signalisiert der Franzose, dass etwas nicht passt. Er kann sich länger nicht in Bewegung setzen, nach einem Reset fährt er dann aber doch davon.
Piastri fährt wieder
Zwei Minuten vor dem Ende von FP1 hat McLaren nun auch das zweite Auto wieder repariert bekommen. Oscar Piastri geht nochmal auf die Strecke, pünktlich also zu den Probestarts.
VSC! Hülkenberg steht
Und vollkommen unabhängig von Lindblads Problem steht nun auch Nico Hülkenberg in Kurve 4. Offenbar ein technisches Gebrechen, Hülki steigt aus und hilft den Streckenposten dabei, seinen Audi wegzurollen. Eine kurze VSC-Phase ist die Folge, dann geht es wieder weiter.
GELB! Lindblad steht
Arvid Lindblad steht in Kurve 7 direkt am Reifenstapel. Unklar, ob er mit der Front eingeschlagen hat, aber gut denkbar. Der Racing Bull setzt sich erst nach langer Wartezeit in Bewegung.
Norris fährt wieder
Was auch immer genau das Problem am McLaren von Lando Norris war, es scheint wieder behoben zu sein. Denn der Weltmeister ist wieder auf der Strecke und wird wohl noch auf den Medium-Reifen eine vergleichbare Runde fahren können. Piastri steht hingegen noch immer in der Garage.
Hülkenberg stark
Audi macht einen guten Eindruck auf den ersten Metern. Allerdings aus Gründen nur mit Nico Hülkenberg. Der Deutsche reihte sich auf P6 ein, wurde soeben von Lawson zurückverdrängt - also P7. Auf eine Referenz-Runde von Gabriel Bortoleto warten wir noch. Er war nur am Anfang des Trainings mit den Hards draußen, seitdem nicht mehr.
Leclerc knapp hinter Verstappen
George Russell führt das Klassement aktuell mit einer windschatten-unterstützten Runde vier Zehntelsekunden vor Verstappen an. Leclerc legte nun nach und reihte sich - nach wie vor auf Mediums - wenige Tausendstel hinter Verstappen auf P3 ein.
Piastri schaltet ab
Bei McLaren muss man offenbar auch bei Piastri noch ein paar genauere Untersuchungen vornehmen. Er bereitete sich gerade auf eine weitere Ausfahrt vor, ehe der Australier instruiert wird, dass er das Auto abstellen muss. Jetzt wird er wieder in die Garage geschoben. Bei Norris wird unterdessen immer noch am Fahrzeug gearbeitet.
Ferrari spart weiche Reifen
Ferrari greift in diesem ersten Training die schnellste Mischung noch gar nicht an. Hamilton und Leclerc sind derzeit auf den Mediums auf der Strecke. Sie belegen die Ränge 4 un 5 hinter Russell, Verstappen und Antonelli.
Untersuchung gegen Bottas
Valtteri Bottas hat in Kurve 7 (dort war Antonelli ausgerollt) möglicherweise die gelben Flaggen ignoriert. Jedenfalls untersuchun die Stewards nach dieser Session einen entsprechenden Vorfall.
Verstappen-Bestzeit
Jetzt kommen die ersten repräsentativen Zeiten der Topfahrer auf den Soft-Reifen. Verstappen legt mit einer 1:45,7 vor, Russell reiht sich eine halbe Sekunde dahinter ein.
Schaden bei Norris
McLaren holte in den letzten Minunten beide Autos nochmal an die Box. Offenbar hatte man am Wagen von Norris einen Schaden entdeckt und checkte auch Piastris Boliden. Bei Piastri ist kein Schaden vorhanden. Es lässt sich nicht genau ausmachen, wo der Schaden bei Norris sein könnte - möglicherweise rund um das Barge Board.
Soft-Action
Inzwischen haben die ersten Fahrer schon ihre Soft-Reifen aufgezogen. Der erste war sogar Antonelli vor seinem Ausrollen. Aber auch Verstappen, Russell, Hülkenberg, Piastri und Sainz sind der weichsten Mischung draußen.
Russell verbremst sich
Und da steht auch schon er nächste Mercedes in der Auslaufzone. Diesmal ist es aber nichts Technisches. Russell verbremste sich in Kurve 3 und musste in den Notausgang. Beinahe gleichzeitig erwischte es auch Max Verstappen in Kurve 1. Was natürlich nicht hilft: Die Strecke bietet im Moment noch sehr wenig Grip, da passieren solche Fehler schnell.
Antonelli in Führung
Vor diesem vorzeitigen FP1-Ende hatte Antonelli noch die bisher schnellste Runde gedreht. Mit einer 1:46,2 liegt er vor Hamilton und Verstappen vorne. Geparkt hat er an einer guten Stelle, also konnte sein Auto schnell aus der Auslaufzone geborgen werden und die VSC-Phase ist in dieser Sekunde schon wieder beendet.
VSC! Antonelli steht
Probleme für den WM-Führenden. Kimi Antonelli steht in der Auslaufzone von Kurve 7 und ist aus dem Auto ausgestiegen: "Ich habe die Hydraulik verloren", meldet er. Eine VSC-Phase ist die Folge.
Sind die neuen Bremskanäle schuld?
Williams brachte an diesem Wochenende ein großeres Update an die Strecke. Ein Teil davon waren auch die vorderen und die hinteren Bremsbelüftungen. Kann natürlich ein Zufall sein, aber es ist schon auffällig, dass dann beide Fahrer in den ersten Minuten des Trainings Bremsprobleme haben. Möglicherweise fehlten noch die Erfahrungswerte mit den neuen Einheiten, um das Setup richtig darauf hinzutrimmen.
Sainz: Bremsen brennen
Die Bremsprobleme gehen weiter. Nachdem sich zuvor Alex Albon über das Gefühlt auf der Bremse beklagt hatte, hatte nun Carlos Sainz ein gravierenderes Problem. Als er seinen Williams an der Box abstellte, erkennt man starke Rauchentwicklung und Flammen an den Bremsen. Das Feuer ist schnell unter Kontrolle gebracht, aber Sainz muss natürlich trotzdem zurück an die Box.
Verstappen führt
Fast alle fahren im Moment die harten Reifen an. Klar, im Gegensatz zu den meisten Rennen benötigt man auf der nicht sehr reifenlastigen Strecke hier keine zwei Sätze für den GP, also muss man diesen zweiten Satz auch nicht sparen. Verstappen führt aktuell auf den Hards vor Antonelli und Piastri, der einer der wenigen auf Mediums ist. Die anderen sind Norris und Colapinto.
Bremsprobleme
In den ersten Minuten der Session klagen gleich einige Fahrer über Schwierigkeiten mit ihren Bremsen. Darunter sind beide Red-Bull-Fahrer, die der Ansicht sind, dass ihre Bremsen auf die Seite ziehen. Oscar Piastri klagte über starke Vibrationen in der Bremsphase. Beides Kinderkrankheiten, die keine großen Sorgen verursachen, denn alle drei bleiben aktuell noch draußen und drehen unverändert ihre Runden.
Es ist Rake-Zeit
Wie so häufig nehmen viele Formel-1-Teams das erste Training als passende Gelegenheit, um ihre neuen aerodynamischen Entwicklungen auszutesten. Am besten geht das mit den Aero-Rakes, also aufgebauten zaunartigen Gebilden, die mit Sensoren durchzogen sind. Der Racing Bull hat hinter den Vorderreifen zwei Rakes montiert, auch den Cadillac haben wir schon mit einem riesigen Aufbau gesehen.
Verkehrssorgen
Ein Punkt, der vor diesem Wochenende für viel Bedenken sorgte, waren die großen Speed-Unterschiede auf Start-Ziel zwischen Fahrern, die auf einer schnellen bzw. die auf einer langsamen Runde sind. Wie immer spart man sich ja bis zur Start-Ziel-Linie Leistung, um dann zu Beschleunigen. Die Rennleitung versuch diesen Problemen vorzugreifen und hat eine klare Weisung ausgegeben, wie sich langsame Fahrer zu verhalten haben. Diese lautet wiefolgt: Von T16 bis zum Eingang von T18 müssen sie auf der äußersten linken Fahrbahnseite sein und dabei den Verkehr im Auge haben, dann migrieren sie sobald es sicher ist, für T19 auf die rechte Seite, um für ihre schnelle Runde zu beschleunigen.
LIVE: 1. Training beginnt
Die Uhr beginnt zu ticken und damit läuft das erste Training beim Aserbaidschan-GP. 60 Minuten haben die Fahrer und Teams nun Zeit, um ein erstes Gefühl für die Strecke zu bekommen und Zentimeter um Zentimeter der Leitplanke näherzukommen. Los geht's!
FP1 LIVE
Das Rennwochenende in Baku beginnt. Das Training könnt ihr – wie alle anderen Sessions - am besten in unserem Session-Ticker verfolgen, den wir hier verlinken. Dort findet ihr alle Zeiten, Positionen und im Detailkommentar sämtliche Zwischenfälle während der Session.
FP1 in 15 Minuten
Nur noch eine Viertelstunde trennt uns vom Start ins erste Training auf dem Baku City Circuit. Auf dem Papier müssten die Kurvenprofile der Strecke Ferrari liegen, die Power-Abschnitte kommen hingegen dem Mercedes-Antrieb entgegen. Der McLaren ist und bleibt eine Wundertüte, der laut der Erfahrungswerte der letzten Monate hier eigentlich keinen Stich setzten sollte… Das dachten wir uns aber schon vor Madrid und dann fuhr Lando Norris auf Pole. Zudem haben sie hier Upgrades im Gepäck (dazu später mehr). Aber lassen wir uns nun einmal überraschen, wie sich das erste Training tatsächlich entwickelt.
Was war am Mittwoch los?
Medienmittwoch. Das klingt schon irgendwie falsch, aber an diese ungewohnten Tagesbezeichnungen müssen wir uns an diesem Wochenende wohl gewöhnen. Jedenfalls gab es gestern unter den Fahrern einige bedeutende Themen zu besprechen. Von den verkürzten Rennen, dem Kalender für 2027 und Max Verstappen, der einen ersten Ausblick auf seine 24h-Pläne für das nächste Jahr geliefert hat. Sowie ein Esteban Ocon, der Haas wohl langsam "Goodbye" sagen muss. Im Video findet ihr die wichtigsten Themen:
Quali-Angst: Crash-Gefahr in Baku! - Weiter Update-Flaute bei Mercedes (13:48 Min.)
Salam aus Baku
Guten Morgen aus Baku zum Großen Preis von Aserbaidschan, wo die Formel 1 heute schon an einem Donnerstag ihr Rennwochenende eröffnet. Warum? Weil am Sonntag ein Staatsfeiertag in dem Land am Kaspischen Meer gefeiert wird, und die Straßen der Hauptstadt für eine Militärparade benötigt werden. Abgesehen von diesem ungewöhnlichen Tag ändert das aber nichts an der Hauptsache an diesem Rennwochenende: der Strecke.
Nach dem viel kritisierten Straßenkurs von Madrid fährt die Formel 1 von Donnerstag bis Samstag wieder auf einem inzwischen schon gewohnten Straßenkurs rund um das Stadtzentrum der am niedrigsten gelegenen Hauptstadt der Welt, die sich in die niedrigste F1-Strecke der Welt verwandelt. Über mangelnde Überholstellen dürfen wir uns hier nicht beklagen, aber das ist ein Thema für Samstag. Heute geht es in FP1 und FP2 erst einmal darum, zu sehen, wie die neue F1-Autogeneration hier performt. Die erste Gelegenheit dazu: das erste Training um 10:30 Uhr, also in genau 30 Minuten. Hier im Liveticker halten wir euch den ganzen Tag auf dem Laufenden über das Geschehen auf und neben der Strecke.
15:04 UhrDamit verabschieden wir uns. Jetzt folgen nur noch Probestarts der Piloten. Die Marshalls nutzen die Zeit nach der Session auch sinnvoll und machen Fotos mit Oliver Bearman. Morgen geht es wie gewohnt hier weiter!
15:01 UhrAn der Spitze tut sich während der Longruns natürlich nicht mehr. George Russell entscheidet auch FP2 für sich und distanziert seinen Teamkollegen deutlich. Max Verstappen holt sich P3 vor den beiden Ferrari.
14:58 UhrOliver Bearman steht nach wie vor an Kurve zwei und beobachtet die vorbeifahrenden Autos.
14:52 UhrIn den letzten Minuten fahren die Piloten Longruns. Russell ist auf einem Medium unterwegs.
14:52 UhrMittlerweile haben sich die beiden Mercedes an die Spitze gesetzt. Auffällig ist nur der Abstand: Über eine halbe Sekunde fehlt Kimi Antonelli auf George Russell.
14:46 UhrFür Fernando Alonso geht es nicht weiter. Nach unseren Informationen untersucht Aston Martin ein Ölleck an seinem Motor.
14:40 UhrPierre Gasly war in Kurve drei durch einen Verbremser auf Abwegen.
14:37 UhrJetzt sind die Piloten auf Softs unterwegs - und die Zeiten purzeln. Russell distanziert die Konkurrenz mit einer 1:43.759 um sieben Zehntelsekunden.
14:31 UhrFür den Rest der Fahrer geht der Rennbetrieb aber wie gewohnt weiter.
14:30 UhrUnd der nächste steht! Oliver Bearman steht in der Auslaufzone von Kurve zwei und funkt "Mein Motor ist kaputt!"
14:29 UhrWeiter geht es. Die Autos fahren wieder auf die Strecke und haben jetzt noch rund eine halbe Stunde Zeit.
14:25 UhrWeiterhin ist die Boxengasse geschlossen. Jetzt machen sich die Teams und Fahrer langsam bereit.
14:19 UhrROT! In der engen Schlossgasse schlägt Arvid Lindblad mit der rechten Seite seines Racing Bulls an.
14:18 UhrKimi Antonelli wartet derzeit noch in der Box. Die Power Unit aus dem ersten Training untersucht das Team derzeit noch. Solange soll er mit einer anderen PU aus seinem Pool fahren.
14:11 UhrDer Niederländer legt wieder einen oben drauf und toppt die Bestzeit von Russell aus FP1 mit einer 1:45.115 auf Medium.