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Ab in den Rennticker

Regelmäßige Tickerleser kennen das Spiel vielleicht schon. Für alle andere: Der Vorlauf zum Rennen ist vorbei, in 45 Minuten beginnt der Grand Prix und wir wechseln in unseren Liveticker zum Rennen selbst. Kommt mit! Den Ticker findet ihr hier und oben verlinkt:

Vorjahressieger mit geringen Erfolgsaussichten

McLaren hat heute voraussichtlich nur sein Jubiläum zu feiern, denn das Rennen verspricht keine Feierlichkeit zu werden. Lando Norris und Oscar Piastri sind sich darüber im Klaren. Der amtierende Formel-1-Weltmeister und Monaco-Sieger meinte: "Es ist natürlich nicht dasselbe wie letzte Saison, aber wir werden trotzdem versuchen das Maximum rauszuholen." Oscar Piasti, der neben ihm ins Rennen geht, meinte auch: "Falls wir irgendwelche Plätze aufholen, wäre das heute schon gut. Aber es ist Monaco."

Russell: Heute ist ein neuer Tag

George Russell übt sich nach seiner schwachen Qualifying-Vorstellung am Samstag in etwas Optimismus für das Rennen. "Heute ist ein neuer Tag", versucht er sich aufzumuntern. Aber besonders rosig ist die Ausgangslage nicht, das weiß er selbst: "Monaco ist eine schwierige Strecke zum racen, aber ich werde heute mein bestes geben. Gestern lass ich hinter mir, jetzt blicke ich nach vorne." Seine kleine Hoffnung: "Vielleicht spielen die Ferraris oder Red Bull vor uns ein paar Spielchen, um wie letztes Jahr ein bisschen Chaos zu stiften."

Die Formel 1 feiert McLaren

1000 Rennen in der Königsklasse. Diese Meilenstein erreicht McLaren heute. Nicht nur wir haben uns deshalb die Zeit genommen, die prägendsten Momente des zweiterfolgreichsten Formel-1-Teams zusammenzutragen (Artikel weiter unten im Ticker verlinkt), sondern auch die Königsklasse selbst. Hier die Hommage der Formel 1 an McLaren:

Wer sind die Monaco-Spezialisten?

Im aktuellen Fahrerfeld stehen sechs Fahrer, die den Monaco-GP bereits gewonnen haben. Lewis Hamilton ist mit drei Siegen der erfolgreichste davon. Doch insgesamt standen zehn verschiedene aktuelle Piloten schon im Fürstentum auf dem Podium. Das sind die erfolgreichsten Monaco-'Spezialisten':
Fahrer Team (2026) Siege P2 P3
Max Verstappen Red Bull Racing 2 1
Lewis Hamilton Ferrari 3 2 2
Charles Leclerc Ferrari 1 1 0
Lando Norris McLaren 1 0 1
Oscar Piastri McLaren 0 1 1
Carlos Sainz Williams 0 2 1
Fernando Alonso Aston Martin 2 2 1
Esteban Ocon Haas 0 0 1
Valtteri Bottas Cadillac 0 0 1
Sergio Perez Cadillac 1 0 1

Audi-Punkte werden schwierig

Obwohl es an diesem Wochenende lange danach ausgesehen hat, als wäre Monaco die goldene Chance für Audi, endlich wieder ein paar Punkte einzufahren, spricht die Ausgangslage nach einem etwas enttäuschenden Qualifying dagegen. Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto kamen nicht einmal an ihre Trainings-Bestzeit heran. Unter normalen Umständen werden Punkte auf der überholfeindlichen Strecke sehr schwierig werden. Woran hat es gelegen? Das könnt ihr hier herausfinden

Schwierigstes Rennen des Jahres für Hadjar

Isack Hadjar feiert im Vorlauf zum Rennen ebenfalls die Atmosphäre, auch wenn er zugibt, dass ihm diese jedes Jahr durchaus zusetzt. "Ich bin immer müde nach einem Wochenende wie Monaco. Nach einigen Tagen wird die Atmosphäre zu viel und natürlich ist es mental eine sehr herausfordernde Strecke. Für mich ist es physisch und mental das schwierigste Rennen des Jahres."

McLaren feiert Jubiläum und Geburtstag

Auch wenn man mit P7 und P8 schwer enttäuscht ist, hat McLaren am heutigen Formel-1-Renntag etwas zu feiern. Das Team fährt seinen 1000. Grand Prix und feiert gleichzeitig auch in Monaco seinen 60. Geburtstag als F1-Mannschaft, denn hier fuhr Bruce McLaren 1966 sein erstes Rennen in einem Auto seines eigenen Teams. Was die Zählung der Rennen angeht, kann man natürlich streiten. Was ist etwa mit dem China-GP dieses Jahr, als niemand startete? Oder mit Indianapolis 2005, als beide nach der Starrunde aufgaben? Oder Monaco 1983, als sich Niki Lauda und John Watson gar nicht qualifizierten...? Egal, so genau wollen wir echt nicht sein. Fakt ist, das Team feiert heute und deshalb feiern auch wir sie mal. Die wichtigsten Meilensteine in dieser 60-jährigen Geschichte:

Geht es nur um den Start?

Der Start entscheidet in Monaco in der Regel. Aber er ist nicht der einzige Faktor, der den Ausgang des Rennens beeinflussen kann. Strategie, Fehler oder das Wetter haben schon oft dem vermeintlich sicheren Sieger einen Strich durch die Rechnung gemacht. In unserem Favoritencheck könnt ihr die Prognosen für das Rennen im Detail nachlesen:

Pole = Sieg? Weit gefehlt

Auch wenn Antonelli den Start gewinnt, ist der Sieg für ihn alles andere als garantiert. Statistisch gesehen liegt die Sieg-Quote für den Polesetter in der Hybrid-Ära der Formel 1 nur bei 54,5 Prozent. Wenn man die Leclerc-Pole von 2021 rausrechnet – schließlich schaffte er es ja nicht einmal bis ins Grid – sind es 63,6 Prozent. Hier alle Polesetter und Sieger seit 2014.
Jahr Sieger Pole-Position
2014 Nico Rosberg (Mercedes) Nico Rosberg (Mercedes)
2015 Nico Rosberg (Mercedes) Lewis Hamilton (Mercedes)
2016 Lewis Hamilton (Mercedes) Daniel Ricciardo (Red Bull-TAG Heuer)
2017 Sebastian Vettel (Ferrari) Kimi Räikkönen (Ferrari)
2018 Daniel Ricciardo (Red Bull-TAG Heuer) Daniel Ricciardo (Red Bull-TAG Heuer)
2019 Lewis Hamilton (Mercedes) Lewis Hamilton (Mercedes)
2021 Max Verstappen (Red Bull Racing-Honda) Charles Leclerc (Ferrari)
2022 Sergio Perez (Red Bull Racing-RBPT) Charles Leclerc (Ferrari)
2023 Max Verstappen (Red Bull Racing-RBPT) Max Verstappen (Red Bull Racing-Honda RBPT)
2024 Charles Leclerc (Ferrari) Charles Leclerc (Ferrari)
2025 Lando Norris (McLaren-Mercedes) Lando Norris (McLaren-Mercedes)

Wer gewinnt den Start?

Kimi Antonelli hatte bislang in dieser Formel-1-Saison eine latente Startschwäche. Allerdings eine, die mit den Upgrades, welche Mercedes bei den Amerika-Rennen gebracht hatte, gelöst oder zumindest abgedämpft sein soll. Das funktionierte zuletz schon ziemlich gut. In Monaco ist der Start bei einem normalen Rennverlauf der entscheidende Faktor. Was dem Italiener dabei aber nochmal hilft ist, dass der Weg bis zur ersten Bremszone mit 115 Metern extrem kurz ist. Seit 2002 wurde der Polesetter nicht mehr beim Start überholt. Hier die Übersicht über alle Starts seitdem.
JahrErste RundeSiegreicher Startplatz
2025Top-11 unverändertPole
2024Top-10 unverändertPole
2023Top-13 unverändertPole
2022Top-17 unverändert3
2021Top-10 unverändert *Pole *
2019Top-4 unverändertPole
2018Top-11 unverändertPole
2017Top-8 unverändert2
2016Top-7 unverändert3
2015Top-3 unverändert2
2014Top-2 unverändertPole
2013Top-7 unverändertPole
2012Top-3 unverändertPole
2011Top-2 unverändertPole
2010Polemann bleibt vornPole
2009Polemann bleibt vornPole
2008Polemann bleibt vorn3
2007Top-4 unverändertPole
2006Top-5 unverändertPole
2005Top-2 unverändertPole
2004Polemann bleibt vornPole
2003Polemann bleibt vorn3
2002Coulthard überholt Montoya2

* Charles Leclerc qualifiziert sich auf Pole, konnte den Rennstart aber nicht in Angriff nehmen.

Verstappens Taktik: Nicht zu viel nachdenken

Für Max Verstappen ist die Herangehensweise beim Rennen in seiner Wahlheimat relativ simpel. "Ich versuche nicht zu viel nachzudenken. Das funktioniert normalerweise am besten. Wir versuchen den bestmöglichen Starts hinzulegen und dann sehen wir, was wir danach tun können. Es wird ein sehr langes Rennen, in dem viel passieren kann."

Rennstart: Leclerc hoffnungsvoll, Hamilton nicht

Die Ferrari-Fahrer gehen aus der zweiten Startreihe ins Rennen und befinden sich somit in Lauerstellung, falls einem der Führenden der Start misslingt. Doch optimistisch, dass sich dadurch eine Chance bieten könnte, ist deshalb nur einer von beiden. Nämlich Charles Leclerc. Er sagt vor dem Rennen: "Die Hoffnung ist groß, aber im letzten Rennen haben Mercedes und Red Bull einen Sprung nach vorne gemacht, aber sie sind ein bisschen inkonstant. Hoffentlich können wir daraus einen Vorteil ziehen." Hamilton hingegen sieht das anders: "Jetzt haben alle Zeit gehabt, sich anzupassen und machen ähnliche Starts. Sie sollten bei allen in Ordnung sein."

Antonelli: Max wird mit das Leben schwermachen

Kimi Antonelli erklärt im Interview auf der Fahrerparade, dass er nach seinem sensationellen Qualifying-Auftritt auch noch am Abend mit Adrenalin vollgepumpt war. Schlafen war deshalb schwierig. Seine Vorbereitung für das Rennen wurde davon nicht beeinträchtigt. Mit dem Druck geht er auf eine ganz einfache Art um: "Ich vertraue den Abläufen und mache mir keine Sorgen um das finale Resultat. Ich versuche einfach den bestmöglichen Job zu machen, wenn ich ins Auto komme." Der Start macht ihm dann schon eher Gedanken: "Max ist natürlich am nähesten dran und ich weiß, dass er mein Leben sehr schwer machen wird. Aber ich werde versuchen cool und konstant zu bleiben."

Fahrerparade

Noch zwei Stunden bis zum Rennen. Kenner des F1-Zeitplans wissen, was das bedeutet: Die Fahrerparade steht an. Wie bei den meisten Europa-Rennen üblich, dürfen die Fahrer von der Ladefläche eines eigens dafür vorgesehenen Trucks die Fans begrüßen und sich mitunter kurzen Interviews stellen.

Viele Fußball-Profis in Monaco

Auch alle Sportfans, die sich nicht nur für Motorsport interessieren, gibt es in Monaco auch genügend Promis zu erblicken. Vor allem eine Reihe von bekannten Fußball-Profis hat es in das Fürstentum verschlagen. Paul Pogba unter anderem, Olivier Giroud, Pierre-Emerick Aubameyan, Liverpool-Profi Curtis Jones oder auch Chelsea-Spieler Trevoh Chalobah, um nur ein paar zu nennen. Für die deutschen Fans interessant: Ilkay Gündogan, Mats Hummels und Mario Götze. Aber es ist nicht nur Fußball. Auch Tennis-Stars wie Holger Rune oder Lokalmatador Valentin Vacherot sind hier, Radsport-Ikone Sir Mark Cavendish oder NBA-Star Giannis Antetokounmpo. Der Pole-Award wurde gestern bereits von Olympia-Siegerin Eileen Gu übergeben. Wiederum für deutsche Sportfans interessant: Zehnkämpfer Leo Neugebauer ist ebenfalls hier in Monaco.

Der Audi Nuvolari in Action

Am Donnerstag stellte Audi mit dem 1001-PS-starken Nuvolari im Rahmen des Monaco-Wochenendes seinen neuen Supersportwagen vor - benannt nach Motorsport-Legende Tazio Nuvolari. Heute durfte das Auto auch schon seine ersten Runden rund um die Strecke drehen. Wir haben ein paar Bilder davon geknipst.
Der Audi Nuvolari auf der Formel-1-Strecke in Monaco
Foto: Motorsport-Magazin.com
Der Audi Nuvolari auf der Formel-1-Strecke in Monaco
Foto: Motorsport-Magazin.com

Nicht nur Kardashian – auch NASCAR-Star in Monaco

Vor allem weil es bei Weitem nicht nur Kardashian ist, die sich in Monaco unter die Leute gemischt hat. Eine Persönlichkeit, die an diesem Wochenende in Monte Carlo zugegen ist, kommt sogar aus dem Motorsport. NASCAR-Legende Jeff Gordon soll als Gast in Monaco zugegen sein. Der vierfache Meister der US-amerikanischen Stockcar-Serie ist – wie könnte es anders sein – als Gast von Cadillac hier. Als ehemaliger Fahrer von GM-Marke Chevrolet ausgestatteten Hendrick-Teams, für das er noch immer als Botschafter auftritt, ist das irgendwie logisch.

Promi-Schaulaufen in Monaco

Glamour am Streckenrand ist schon längst kein Spezifikum, das nur auf den Monaco-GP zutrifft. Auch bei anderen Rennen (vor allem in den USA) wimmelt es häufig nur so von Promis. Aber das ändert nichts daran, dass Monaco alljährlich ein Schaulaufen von Berühmtheiten aus allen möglichen Branchen ist. In diesem Jahr stiehlt vor allem eine allen die Show: Kim Kardashian. Sie feuerte natürlich Lewis Hamilton an. In den letzten Monaten taucht sie auffällig oft in der Nähe des Rekord-Weltmeisters auf. Die Interpretation dazu überlassen wir aber lieber mal den Klatsch-Medien, die sind da vom Fach.

Formel 3: Sohn von F1-Ikone gewinnt

Luca Badoer ist vielen Formel-1-Fans vermutlich ein Begriff. Er ist der Fahrer mit den meisten Grands Prix ohne einen Punkt. Zuletzt fuhr er 2009 kurzzeitig als Ersatz für Felipe Massa im Ferrari. Inzwischen ist sein Sohn im Rahmen der Königsklasse unterwegs – und das am heutigen Sonntag in Monaco höchsterfolgreich. Brando Badoer gewann der Sprintrennen der Formel 3 heute Vormittag, nachdem er am Start die Führung von Polesitter Theophile Nael übernahm. Nael wurde Zweiter, der Brite Freddie Slater landete auf der dritten Position. Meisterschafts-Leader Ugo Ugochukwu verpasste das Podium auf P4 knapp. Hier findet ihr das gesamte Ergebnis des Rennens:

George Russell der große Verlierer

George Russell droht einmal mehr, den Anschluss im WM-Kampf weiter zu verlieren. Das hat er sich in Monaco wohl nur selbst zuzuschreiben, denn im Qualifying am Samstag war er komplett von der Rolle und konnte zu keinem Zeitpunkt mit Teamkollege Antonelli mithalten. So erklärte der WM-Zweite seine Niederlage.

Die erfolgreichsten Formel-1-Fahrer in Monaco

Siege in Monaco gelten als prestigeträchtiger als auf irgendeiner anderen Formel-1-Strecke. Wenige überraschend führt mit Ayrton Senna einer größten F1-Fahrer der Geschichte auch die Siegtabelle in Monte Carlo an. Doch wer waren die besten Fahrer aller Zeiten im Fürstentum? Hier die Tabelle aller Piloten mit drei oder mehr Rennerfolgen.
Fahrer Anzahl Siege Jahre der Siege
Ayrton Senna (BRA) 6 1987, 1989, 1990, 1991, 1992, 1993
Graham Hill (GBR) 5 1963, 1964, 1965, 1968, 1969
Michael Schumacher (DEU) 5 1994, 1995, 1997, 1999, 2001
Alain Prost (FRA) 4 1984, 1985, 1986, 1988
Stirling Moss (GBR) 3 1956, 1960, 1961
Jackie Stewart (GBR) 3 1966, 1971, 1973
Nico Rosberg (DEU) 3 2013, 2014, 2015
Lewis Hamilton (GBR) 3 2008, 2016, 2019

Der VLOG aus Monaco

Das Qualifying in Monaco ist alljährlich eines der spektakulärsten des Jahres, wenn nicht das spektakulärste. Umso mehr gibt es vom Samstag rund um den Circuit de Monaco zu berichten. Denn Ferrari ging eigentlich als Favorit in die Qualifikation und musste sich mit den doch letztendlich enttäuschenden Plätzen 3 und 4 zufriedengeben. Alle Informationen zum Qualifying-Tag findet ihr in unserem Video.
Antonelli watscht Russell ab! Was hat Ferrari verbockt? (09:55 Min.)

Drama um Brasilianer im Formel-2-Rennen

Das Hauptrennen der Formel 2 heute nahm eine dramatische Wendung. Rafael Camara, der am Freitag eine spektakuläre Pole eingefahren hatte, war unangefochten auf dem Kurs zum Sieg. Dann verbremste sich der Brasilianer in Sainte Devote allerdings und fuhr geradeaus. Er bekam sein Auto nicht mehr in Gang und schied aus dem Rennen aus. Der Sieg ging stattdessen an Nikola Tsolov vor Dino Beganovic und Kush Maini. Tabellenführer Gabriele Mini verpasste die Punkte und liegt nun nur noch einen Punkt vor Tsolov.

Hier das komplette Ergebnis des Formel-2-Hauptrennens in Monte Carlo:

Vasseur wieder an der Strecke

Entwarnung gibt es bei Ferrari. Dort musste gestern Teamchef Fred Vasseur aufgrund von gesundheitlichen Problemen pausieren. Vize-Teamboss Jerome D'Ambrosio trat an seine Stelle. Heute ist Vasseur wieder im Einsatz an der Strecke.

Willkommen in Monaco

Der große Tag ist gekommen. Mit dem Monaco-GP steht in der Saison 2026 das wohl berühmteste Rennen der Formel 1 an. Um 15 Uhr geht der Start über die Bühne, und zwar mit Andrea Kimi Antonelli von der Pole Position. Der Mercedes-Pilot hat eine exzellente Ausgangslage, um seine Siegesserie auszubauen. Max Verstappen und die Ferrari-Fahrer hoffen auf den Start, um doch noch das Ruder herumzureißen. Wir halten euch während der gesamten Vorberichterstattung vor dem Rennstart hier im Liveticker mit allen aktuellen News auf dem Laufenden.