Formel 1

Nicht auf einer Wellenlänge - Vettel über die interne Red-Bull-Situation

Sebastian Vettel und Mark Webber waren nicht immer einer Meinung. Das könnte auch in Zukunft so bleiben. Zudem nennt Vettel seine ärgsten WM-Konkurrenten.
von Robert Seiwert

Motorsport-Magazin.com - In der vergangenen Saison waren Sebastian Vettel und Mark Webber nicht unbedingt die besten Freunde. Der Weltmeister machte jedoch deutlich, dass sich die Wogen im Red-Bull-Team nun geglättet hätten. Gleichzeitig betonte Vettel gegenüber Sport Bild, dass die beiden Teamkollegen auch in Zukunft nicht unbedingt auf einer Wellenlänge liegen würden. In Sachen WM-Kampf sieht der 23-Jährige ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Australier. "Wenn unser Auto gut genug ist, spielt Webber eine Rolle", erklärte der Heppenheimer.

Auf die Frage, wer denn noch alles Chancen auf die Krone habe, fielen Vettel einige Kandidaten ein. "Fernando Alonso natürlich, und Lewis Hamilton ist einer der besten Fahrer", so Vettel. Auch Felipe Massa hat er auf dem Zettel: "Er hatte keine gute letzte Saison, aber niemand sollte ihn unterschätzen. Es ist noch nicht lange her, dass er sehr stark fuhr."

Was ist mit dem Rekord-Champion Michael Schumacher? "Ich denke, er hat nicht vergessen, wie man fährt. Schumachers Vergangenheit ist zu großartig, als dass man ihn abschreiben könnte", erklärte Vettel. Auch sein Mercedes-Teamkollege Nico Rosberg habe seine Stärken bereits aufgezeigt.


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