Bye-bye aus Malaysia!
Damit beschließen wir unseren Liveticker vom Bahrain GP in Malaysia. Die Rückkehr nach Sepang hat sich definitiv mal gelohnt - an Action und Unterhaltung hat es heute jedenfalls nicht gemangelt! Es gibt im Nachgang natürlich noch einiges aufzuarbeiten. Alle Stimmen, Antworten und Analysen von Fahrern sowie Verantwortlichen bekommt ihr natürlich im Laufe des Tages auf Motorsport-Magazin.com zu lesen. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und bis nächste Woche, wenn es in Singapur mit Runde 17 im Kalender weitergeht! Euch allen noch einen schönen Sonntag!
Bortoleto erledigt Sainz
Carlos Sainz war zwischenzeitlich mal auf Platz acht, doch Gabriel Bortoleto war in Kurve zwei etwas zu forsch und drehte den Williams-Fahrer. "Wir lagen gut im Rennen und haben eigentlich alles richtig gemacht, um heute ein oder zwei Punkte zu holen. Dann ist uns das Rennen aber entglitten – natürlich wegen der Berührung mit Gabby, der uns von der Strecke gedrängt hat. Obwohl ich ihm Platz gelassen habe, hat er, glaube ich, nicht damit gerechnet, dass es innen in Kurve zwei noch nass war, und ist einfach in mich hineingefahren", so der Spanier. "Von da an war das Rennen für uns ehrlich gesagt gelaufen. Unsere Pace war ohnehin nicht überragend, und auch unsere Boxenstopps waren nicht gut. Es wäre also so oder so ein schwieriger Tag geworden. Aber bis zu diesem Zwischenfall haben wir eigentlich alles getan, um heute Punkte zu holen."
FIA-Technikdirektor Nikolas Tombazis bezieht Stellung
"Wir konnten die Software nicht so umfangreich testen, wie wir es uns gewünscht hätten, weil es in diesem Jahr bislang nur sehr wenig Fahrbetrieb bei nassen Bedingungen gab. Dann kam eine Kombination verschiedener Umstände zusammen, die dazu geführt hat, dass dieser Bug ausgelöst wurde", erklärt der Grieche. "Es gab gewissermaßen einen anhaltenden Trägheitseffekt unter den Autos, und einige Fahrzeuge kamen beinahe vollständig zum Stillstand. Dieser Fehler verhinderte dann, dass die Leistung wieder einsetzen konnte und die Autos erneut beschleunigen konnten. Ich denke, wenn wir etwas mehr Testmöglichkeiten gehabt hätten, hätten wir das Problem wahrscheinlich rechtzeitig entdeckt und eine solche Situation vermeiden können."
Klatsche für Alpine
Im Qualifying war Pierre Gasly mit P9 mal wieder der Held im Mittelfeld, beim Rennen ging mit Slicks am Start alles direkt in die Hose. Beim zweiten Startversuch legte er noch hinter dem Safety Car in Turn 5 einen Dreher hin, der ihn direkt aus den Punkterängen schmiss, die er danach auch nicht wiedersah. Er wurde nur 16. "Wir standen sehr lange in der Boxengasse. Da hat man viel Zeit, darüber nachzudenken und sich die Strecke anzuschauen. Wir waren lange in der Garage und dachten, dass die Strecke deutlich schneller abgetrocknet wäre. Das Team war bereit, dieses Risiko einzugehen, und ich habe das unterstützt, weil es für mich irgendwie Sinn ergeben hat", stellt er sich hinter sein Team. "Aber selbst unser Worst-Case-Szenario sah noch deutlich besser aus als das, was dann leider tatsächlich passiert ist. Als wir rausgefahren sind, haben wir massiv Zeit verloren. Dann steht man vor der Entscheidung: Korrigiert man die Entscheidung wieder oder versucht man, draußen zu bleiben und es irgendwie zum Funktionieren zu bringen? Wir haben Letzteres versucht, aber leider hat uns das sehr viel Rundenzeit gekostet. Und danach lief mit den ganzen Safety-Car-Phasen eigentlich auch alles gegen uns. Wir konnten aus nichts wirklich Kapital schlagen. Es war einfach sehr schmerzhaft."
FIA-Stellungnahme zum Startchaos
Die Formel 1 war mit dem Regen heute technisch schlichtweg überfordert. Das Setup der Power Units machte beim ersten Startversuch einen Strich durch die Rechnung. Unkenrufen und Kritik wirkt die FIA jetzt mit einer Stellungnahme entgegen: "In der Einführungsrunde vor dem Großen Preis von Bahrain in Malaysia führte eine beispiellose Kombination aus niedriger Motordrehzahl, Bedingungen mit wenig Grip, den Energiemanagement-Einstellungen für Regen sowie der Sektoreinteilung des Sepang International Circuit bei mehreren Autos zu einem unbeabsichtigten Leistungsverlust. Daraufhin hob die technische Abteilung der FIA in den betroffenen Sektoren die Begrenzung des Energie-Limits auf. Dies geschah über ein Software-Update, das während der durch den starken Regen verursachten Rennverzögerung an alle Teilnehmer verteilt wurde. Dadurch konnten die Teams vor dem Rennstart die notwendigen Änderungen an der Power Unit vornehmen. Dieses Problem war weder von der FIA noch von den Teams bei den Tests oder während der Runden in die Startaufstellung erkannt worden. Die FIA wird den Vorfall gemeinsam mit den Teams und den Power-Unit-Herstellern umfassend untersuchen."
Liam Lawson der dritte Red Bull
Im Verfolgerfeld mutete Liam Lawson mit seinen Duellen gegen Ferrari und McLaren fast wie ein dritter Red Bull an. Der Neuseeländer steuerte heute sechs WM-Punkte für die Racing Bulls bei. In der Gesamtwertung hat das Team sich auf P5 gegenüber Alpine jetzt auf 22 Punkte abgesetzt. "Ich hätte nicht erwartet, aus meiner Startposition in Kurve eins mit Max zu kämpfen. Aber das Auto hat sofort funktioniert, und ich bin einfach sehr, sehr glücklich und sehr stolz auf das Team. Wir haben heute bei der Reifenwahl alle richtigen Entscheidungen getroffen – auch wenn ich sie ehrlich gesagt zwischendurch selbst ein bisschen angezweifelt habe. Und ich glaube, wir hatten auch ein ziemlich gutes Auto. Vor allem der zweite Stint war für uns sehr stark. Wenn man sich anschaut, wer vor uns ins Ziel gekommen ist, dann war da wohl nicht wirklich mehr drin", sagt er. Vor allem profitierte er ebenfalls vom Russell-Ausfall und dem späten Fehler von Norris: "Es gab einen Punkt im Rennen, an dem ich dachte: Ich habe heute echt viel geleistet – und das alles nur für Platz neun. Am Ende hatten wir dann natürlich auch etwas Glück."
Lindblad von ganz hinten in die Punkte
Mit einer +30 Motorenstrafe stand Arvid Lindblad heute beim Start ganz hinten. Nach 55 Runden sah er die Zielflagge auf P10, Teamkollege Liam Lawson wurde Siebter. Im Gegensatz zum Erzrivalen Alpine punkteten die Racing Bulls damit heute, und zwar kräftig. "Am Ende ist das Ergebnis unglaublich. Vom letzten Startplatz noch in die Punkte zu fahren, war das Beste, wovon wir überhaupt hätten träumen können. Vom Ergebnis her ist es also fantastisch. Es ist ein großartiger Tag für das Team – wieder beide Autos in den Punkten – und auch ein großartiger Tag für die gesamte Red-Bull-Familie. Max hat gewonnen, es ist der erste Sieg für diesen neuen Motor, der das ganze Jahr über schon unglaublich war. Deshalb ein riesiges Kompliment an alle", freut sich der Brite bei Sky Sports F1.
Bottas erklärt Ferrari-Problem
In der Einführungsrunde war Bottas einer der Fahrer mit Ferrari-Motor, die von Software-Problemen lahmgelegt wurden. "Im Grunde hatten wir keine Gasannahme mehr. Wir sind einfach nur noch im Leerlauf gerollt", erklärt er. "Ich habe einfach auf Anweisungen gewartet, weil man manchmal nicht weiß, ob es vielleicht ein Sensorproblem ist. Am Ende bin ich stehen geblieben, wir haben das Auto komplett aus- und wieder eingeschaltet, und danach war alles wieder in Ordnung. Es war ziemlich klar, dass es ein größeres Problem war und nicht nur unser Auto betroffen hat. Es war schon ziemlich seltsam, aber ich bin sicher, dass man die Ursache herausfinden wird. Ich will nicht sagen, dass die Formel 1 versagt hat. Aber jeder weiß, dass es für nächstes Jahr bereits Änderungen geben wird. Jeder weiß, dass es besser sein könnte. Im Moment ist es aber so, wie es ist, und wir müssen damit umgehen."
Hülkenberg verflucht erstes VSC
Als erster Fahrer passte Hülkenberg in Runde acht den Crossover vom Intermediate zum Slick ab. Er kam zum Pitstop, wenige Sekunden später sorgte Bottas mit seinem Abflug für das VSC: "In dem Moment hab ich echt ins Lenkrad gebissen. Das war echt bitter, weil ich mich da gerade mutig gefühlt habe, fast wie ein Held, und ich glaube, es hätte auch ziemlich gut funktioniert. Ich war ungefähr bis Kurve sechs oder sieben gekommen, als das Safety Car ausgerufen wurde, und bis dahin lief es wirklich ordentlich. Ich denke, wir hätten damit ein paar Leute undercutten können. Aber leider hatte das Safety Car andere Pläne."
Hülkenberg verliert Punkt in vorletzter Runde
Nach einem chaotischen Rennen für Audi wäre fast noch ein WM-Punkt rausgesprungen. Erst auf den letzten Metern wurde Hülkenberg von Lindblad abgefangen. "Ich weiß nicht, ob das Safety Car am Ende wirklich so vorteilhaft für uns war. Unterm Strich waren wir einfach nicht stark genug und hatten nicht genug Pace, um die Position zu verteidigen.
Wir waren überhaupt nur in dieser Position, weil George und Lando plötzlich weg waren. Deshalb waren Punkte irgendwie von Anfang an eher eine Außenseiterchance", sagt er.
Alonso zaubert nach Strategie-Flop
Auch Aston Martin setzte am Anfang auf Slicks, ähnlich wie Hamilton verwandelte Alonso das Debakel noch in ein Erfolgserlebnis. "Das war offensichtlich nicht die richtige Entscheidung, aber in diesem Moment fühlte es sich richtig an. Wir waren sogar schneller als die anderen. Carlos hat Hamilton überholt, und ich konnte mich von ihm absetzen. Da dachte ich: Okay, das entwickelt sich ganz gut", sagt er. "Aber natürlich waren wir mit den Slicks insgesamt sehr langsam. Dank des Safety Cars wurde dann wieder alles zusammengeschoben, und ab diesem Moment begann für uns gewissermaßen ein neues Rennen. Deshalb bin ich für das Team froh. Es gibt nicht viele Wochenenden, an denen wir Punkte holen können. Und an diesen Wochenenden dürfen wir uns keine Fehler leisten und keine Chancen liegen lassen. Heute haben wir das gut umgesetzt. Deshalb freue ich mich für das Team über diese Punkte."
Alonso lacht über Abbruch
Ferrari und Audi machten auf der Formation Lap schlapp, doch der Honda im Heck von Aston Martin machte keinen Ärger. Alonso findet die Reaktion der Rennleitung auf die Probleme der Konkurrenz lächerlich. "Ich glaube, ich hatte dieses Jahr eine Ausfallquote von 50 Prozent. Für uns wird das Rennen nie abgebrochen", sagt er gegenüber Motorsport-Magazin.com und fügt zynisch an: "Es sind noch acht (sieben) Rennen zu fahren. Wenn wir diese Quote beibehalten, werden wir in vier Rennen ausfallen. Und wir werden ganz bestimmt vier rote Flaggen sehen."
War das schon Red Bulls F1-Höhepunkt 2026?
Es sind noch sieben Rennwochenenden, doch Verstappen bleibt vorsichtig, was weitere Siege angeht. "Ich hoffe natürlich, dass noch mehr kommt. Aber es wird wohl teilweise streckenspezifisch sein. Letztes Wochenende waren wir in den Kurven schnell, aber auf der Geraden im Vergleich zu Mercedes nicht schnell. Jetzt sind wir in den Kurven ordentlich und auf der Geraden schnell. Wir müssen also wahrscheinlich manchmal auch einfach das Gesamtpaket besser verstehen – warum wir schnell sind und warum vielleicht auch einmal nicht. Und dann müssen wir Rennen für Rennen Schritt für Schritt vorgehen", erklärt er.
Verstappen und Red Bull heute wieder die Alten
"Abgesehen vom Start war eigentlich alles gut. Ich denke, auch als Team haben wir alle richtigen Entscheidungen getroffen. Sehr ruhig, sehr geradlinig – genau so mögen wir es natürlich. Für uns ist das aber vor allem ein sehr stolzer Moment, weil wir unser erstes Rennen mit unserem eigenen Motor gewonnen haben. Das ist schon ziemlich besonders", so Verstappen gegenüber Sky Sports F1. Er holte heute für Ford den ersten F1-Sieg seit Giancarlo Fisichellas Erfolg 2003 im Jordan in Interlagos. "Für alle, die daran beteiligt sind, ist es ein sehr besonderer Moment, hier zu gewinnen. Jeder trägt sehr viel dazu bei. Wir versuchen ständig, mehr Performance zu finden, Upgrades zu bringen und das Team weiter voranzubringen."
McLaren fehlt die Pace
Auch McLaren verzockte sich bei der Strategie, anders als Ferrari gab es für die Papayas aber keine Recovery. Oscar Piastri kam nicht über P6 hinaus, Lando Norris kam am Ende nicht einmal an Fernando Alonso vorbei und blieb auf P9 hängen. "Das Team versucht natürlich alles, aber ich verliere fast zwei Zehntel pro Runde. Zwei Zehntel pro Runde über 55 Runden – das tut einfach verdammt weh. Das macht mir das Leben ziemlich schwer. Aber es gibt natürlich auch andere Dinge. Heute hätte ich selbst besser sein können. Ich kann das also nicht einfach als Ausrede benutzen. Es gibt Dinge, die ich besser machen kann, und auch Dinge, die das Team besser machen kann", sagt der amtierende Weltmeister.
Untersuchung gegen Lando Norris
Gegen Lando Norris läuft übrigens noch eine Untersuchung für erratisches Fahren. Nach seinem Ausritt hinter dem Safety Car war er etwas chaotisch unterwegs. "Aus meinem Blickwinkel konnte ich einfach nicht erkennen, wie stark sie tatsächlich direkt auf der Ideallinie abgebremst beziehungsweise praktisch angehalten haben. Am Ende des Tages ist es natürlich meine Aufgabe, so etwas richtig einzuschätzen. Aber das war einfach keine normale Situation, und deshalb hat es mich überrascht", erklärt er den Fahrfehler. "Ich kann eigentlich niemand anderem als mir selbst die Schuld geben. Aber in dieser Situation gab es auch nichts anderes, was ich hätte tun können."
Ferrari-Teamchef erleichtert
Mit der falschen Reifenwahl sah es wieder nach einem massiven Strategie-Bock von Ferrari aus, doch das Ergebnis kaschiert diesen für Teamchef Fred Vasseur. "Die Reifenwahl kann man lange diskutieren. Aber ich glaube, ungefähr 50 Prozent der Autos sind auf Slicks gegangen und 50 Prozent auf Intermediates. Von der Boxenmauer aus hat man nicht das vollständige Bild von der Strecke, und es ist nicht einfach, die genaue Situation einzuschätzen. Aber klar ist: Wir waren auf der falschen Seite", so der Franzose bei Sky Sports F1. "Charles hatte in der ersten Runde einen Kontakt, und wir mussten an die Box kommen, um die Nase zu wechseln. Von dieser Ausgangslage noch auf den Plätzen drei und vier ins Ziel zu kommen, ist ein starkes Ergebnis für das Team.
Jetzt müssen wir den nächsten Schritt machen. Aber mit dem Sonntagnachmittag bin ich ziemlich zufrieden – zumindest ab 16:30 Uhr haben wir einen guten Job gemacht."
Hamilton: Sieg möglich
Nach seiner Aufholjagd hat Lewis Hamilton keinen Zweifel, dass er bei einem anderen Rennverlauf anstelle von Verstappen ganz oben auf dem Podium gelandet wäre. "Ja, auf jeden Fall. Es sind gemischte Gefühle. Auf der einen Seite bin ich wirklich sehr dankbar, dass ich es wieder aufs Podium geschafft habe. Auf der anderen Seite hatten wir im Hintergrund diese ganzen Diskussionen, und dann sieht man, wie beim Auto vor einem die Reifenwärmer abgenommen werden und es auf Regenreifen steht, während wir auf Slicks sind – bei einer Strecke, die zu Beginn so schwierig und gefährlich war", klagt er über den Strategiefehler am Start. "Da ist mir definitiv das Herz in die Hose gerutscht. Ich dachte nur: Das war’s, unser Rennen ist vorbei. Dann kam die Frage auf, ob wir stoppen sollten. Aber ich meinte: Nein, wir haben diese Entscheidung jetzt getroffen, also müssen wir damit leben. Wir bleiben draußen, bis diese verdammte Strecke endlich abtrocknet. Und irgendwann ist sie dann tatsächlich abgetrocknet. Danach habe ich einfach weiter Druck gemacht und nicht aufgegeben. Ich hätte definitiv nicht erwartet, noch auf Platz drei zurückzukommen. Es ist verrückt, wenn man bedenkt, dass wir zeitweise mehr als eine Minute zurücklagen."
WM für Russell sowieso kein Thema
Sein Rückstand auf Antonelli in der Tabelle interessiert Russell kaum noch. "Ich wusste, dass ich, wenn ich in der Meisterschaft wieder zurückkommen will, vor allem auf meine eigene Leistung schauen muss. Aber so, wie es jetzt ist, hatte ich nicht nur kein Glück auf meiner Seite, sondern inzwischen auch Pech. Ich werde einfach Wochenende für Wochenende weiterkämpfen", sagt er. Die heutigen Anomalien bei den Power Units, die beim ersten Start für Chaos sorgten, sieht er auch als Warnschuss für die F1: "Es ist einfach alles unglaublich kompliziert. Die Power Units sind extrem komplex. Je komplizierter man die Dinge macht, desto mehr kann auch schiefgehen. Das ist also definitiv etwas, das wir für die Zukunft im Hinterkopf behalten müssen."
Russell von Formel 1 enttäuscht
Platz drei wäre für Russell zwar erneut eine Niederlage gegen Antonelli gewesen, doch wer weiß, was für ihn beim späten Restart noch möglich gewesen wäre? Für den Briten war dieser Rennsonntag aber auch so ein verschwendeter. "Der ganze Tag fühlte sich ein bisschen wie eine Farce an – mit der Verzögerung, dann der roten Flagge, anschließend den endlosen Runden hinter dem Safety Car und dann plötzlich noch zusätzlichen Runden, damit Checo überholen konnte. Es hat sich heute einfach nicht wirklich nach Formel 1 angefühlt", kritisiert er.
"Ich weiß, dass die Fans ein bisschen enttäuscht waren. Sie standen da und mussten sich das alles ansehen. Das war nicht gut. Für mich persönlich ist es einfach frustrierend."
Leclerc wendet Debakel ab
Am Start auf dem falschen Reifen und nach einer Runde schon mit einer kaputten Nase an der Box. Für Charles Leclerc begann das Rennen katastrophal. Platz vier war für ihn mehr als erhofft. "Ich denke, unser Endergebnis ist ziemlich repräsentativ für das, was wir uns ungefähr erhofft hatten. Kimi und Max waren heute einfach zu stark für uns. Wir waren direkt dahinter und haben das Rennen auf den Plätzen drei und vier beendet. Aber es war ein seltsames Rennen. Ich glaube, in der ersten Rennhälfte ist alles schiefgegangen, was schiefgehen konnte. Und in der zweiten Hälfte ist dann alles richtig gelaufen, was richtig laufen konnte", sagt er. "Unterm Strich hat sich das also irgendwie ausgeglichen – die beiden Extreme haben sich gegenseitig aufgehoben. Wir kamen dort ins Ziel, wo wir sowieso hätten ins Ziel kommen sollen."
Hadjar verliert Podium an Hamilton
Mit P1 und P4 durch Verstappen und Hadjar rückte Red Bull in der Weltmeisterschaft auf 18 Punkte an McLaren heran. Der Franzose hatte aber trotzdem keinen guten Tag. Er verlor kurz vor Schluss den letzten Platz auf dem Podium an Hamilton und wurde dann auch noch von Leclerc geschnappt. "Irgendetwas stimmte nicht. Nach der zweiten Runde dachte ich schon, dass es vorbei ist. Selbst im Vergleich zu Mercedes – gegen die wir das gesamte Wochenende über schneller waren – waren wir im Rennen plötzlich absolut nirgendwo. Das Auto war furchtbar zu fahren", schimpft er. "Und in den letzten paar Runden weiß ich nicht, wie es dazu kam, aber wir hatten überhaupt keine Batterie mehr. Auf den Geraden konnte ich mich deshalb nicht gegen den Ferrari verteidigen. So haben wir die Position wegen etwas derart Lächerlichem verloren."
Toto Wolff wieder bedient
Gestern schimpfte Toto Wolff nach dem Qualifying über das unausgegorene Mercedes-Update, heute ist das Ergebnis mit einem dritten DNF für Russell trotz Antonellis zweitem Platz ebenfalls eine massive Enttäuschung. "Es ist ein Defekt der Power Unit. Das wurde nicht durch das Safety Car verursacht. Wir haben die Ursache noch nicht genauer untersucht", erklärt er gegenüber Sky Sports F1. "Ich bin massiv verärgert und gerade überhaupt nicht gut drauf. Zunächst einmal hatten wir nicht die Pace, die wir uns vor dem Wochenende erhofft hatten. Deshalb haben wir viel Arbeit vor uns, um wieder zurückzukommen – und ich bin sicher, dass uns das gelingen wird. Und dann lief das Rennen, wenn man auch den Kampf mit Lewis hinter uns berücksichtigt, buchstäblich gegen uns. Wir hatten einen solchen Vorsprung, dann ein VSC und zwei Safety Cars – viel unglücklicher kann man eigentlich nicht sein. Und als wäre das nicht schon genug, hatten wir wenige Runden vor Schluss noch einen Ausfall der Power Unit bei George. Das ist furchtbar für seine Meisterschaft und überhaupt nicht gut für unsere Punkte in der Konstrukteurs-WM. So gern ich auch hier bin: Wenn ich nur auf das Rennen selbst schaue, war das ehrlich gesagt eine meiner schlimmsten Erfahrungen hier."
Erster Sieg für Red Bull und Ford
"Unglaublich. Es ist unser erster Sieg als vollwertiger Hersteller. Wir haben vor fünf Jahren mit diesem Projekt begonnen. Max war an diesem Wochenende absolut unantastbar", freut sich Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies am Mikrofon von ServusTV. Für Red Bull Ford Powertrains ist es der erste gemeinsame Erfolg, nachdem das Team zwischen 2019 und 2025 mit Honda eine Ära begründete. "Es hat sich schon seit einer Weile abgezeichnet. In Monza, Madrid und Baku sind wir immer näher herangekommen. Das ist ein großartiger Beleg für die Arbeit, die in der Fabrik geleistet wird, und auch für Max und Isack, die sowohl in den guten Momenten als auch dann, wenn unsere Performance nicht gut war, immer weiter Druck gemacht haben."
Formel-1-Fahrervoting für das Rennen in Malaysia
Verstappen, Hamilton, Alonso - die Heiligen Drei Könige der Formel 1 haben heute ein Rennen für die Geschichtsbücher geliefert. Doch hat euch vielleicht jemand noch mehr überzeugt? Stimmt im Fahrervoting über euren Mann des Rennens ab!
Das Formel-1-Rennen in Malaysia im Bericht
Mega-Recovery von Hamilton
Nicht nur Fernando Alonso brachte heute seine Magic, auch Lewis Hamilton zauberte bei seiner Fahrt aufs Podium und zeigte einmal mehr, dass er von seinem Können nichts verloren hat. "Großen Glückwunsch an Max. Was für ein hartes Rennen das war. Am Anfang haben wir offensichtlich die falsche Entscheidung getroffen, und das war unglaublich schwierig", sagt er zu seinem Start auf Slicks. "Ich konnte sehen, wie alle davonfuhren, und auf dem Bildschirm habe ich gesehen, dass ich eine Minute zurücklag. Da dachte ich, dass das Rennen für uns im Grunde gelaufen ist. Aber ich habe einfach weitergemacht. Die Jungs haben bei den Boxenstopps einen großartigen Job gemacht. Natürlich gab es viele Reifenwechsel und eine Menge Aufholjagd. Und ganz ehrlich: In all den Jahren, die ich hier gefahren bin, war das unser bestes Rennen hier – vor allem wegen dieser Zuschauer. Deshalb ein großes Dankeschön an alle."
Antonelli baut WM-Führung weiter aus
Der Rennausgang ist für Kimi Antonelli ein Big Point im WM-Kampf. Er liegt in der WM jetzt 84 Punkte vor Russell. "Heute war es das Maximum, das wir erreichen konnten. Herzlichen Glückwunsch an Max und Red Bull zu diesem unglaublichen Wochenende. Auf unserer Seite gibt es noch viel Arbeit zu tun. Wir hatten mehr Probleme als sonst, aber ich bin trotzdem froh, mit Platz zwei abzureisen", so der 20-Jährige.
Verstappen erlöst
"Das ist ein wirklich schöner Sieg nach dem Jahr, das wir hatten, und nach den Fortschritten, die wir gemacht haben. Ich bin unglaublich stolz auf alle. Es ist einfach richtig schön, hier zu gewinnen. Am Anfang war es sehr hektisch, da ist einiges passiert. Ich hatte keine Leistung (in der ersten Einführungsrunde), weil man warten muss, bis die Leistung einsetzt. Wir haben mit den Intermediates die richtige Entscheidung getroffen. Danach haben wir uns Schritt für Schritt nach vorne gearbeitet. Von da an konnten wir unser eigenes Rennen fahren. Dann kam zwar noch das Safety Car, aber wir hatten alles unter Kontrolle", freut sich der viermalige Champion.
Max Verstappen matcht Michael Schumacher
Mit seinem 72. Sieg für Red Bull zieht Max Verstappen mit Michael Schumacher gleich. Der Rekordweltmeister gewann 72 Mal mit Ferrari. In der ewigen Bestenliste liegt er mit 91 Siegen allerdings noch ein Stück vor Verstappen.
FINISH
Max Verstappen bekommt die Zielflagge von MotoGP-Legende Mick Doohan gezeigt und feiert seinen ersten Saisonsieg! Der 72. Erfolg seiner Karriere ist ein historischer, denn er war 2017 hier in Sepang der bis dato letzte Sieger! Kimi Antonelli und Lewis Hamilton fahren aufs Podium. Dahinter komplettieren Leclerc, Hadjar, Piastri, Lawson, Alonso, Norris und Lindblad die Punkteränge. Letzterer erleichtert Nico Hülkenberg auf den letzten Drücker um P10.
Das Rennen der Formel 1 in Malaysia im Liveticker - Kommentar, Abstände, Positionen:
Bahrain GP
Max VerstappenRed Bull1
Kimi AntonelliMercedes-AMG +2.302
Lewis HamiltonFerrari +4.913
Charles LeclercFerrari +7.254
Isack HadjarRed Bull +8.575
Oscar PiastriMcLaren +9.456
Liam LawsonRacing Bulls +12.757
Fernando AlonsoAston Martin F1 Team +13.378
Lando NorrisMcLaren +13.999
Arvid LindbladRacing Bulls +15.9210
Nico HülkenbergAudi F1 Team +17.4011
Lance StrollAston Martin F1 Team +18.0512
Franco ColapintoAlpine +18.9913
Oliver BearmanTGR Haas F1 Team +22.3014
Esteban OconTGR Haas F1 Team +22.5315
Pierre GaslyAlpine +23.3116
Carlos Sainz jr.Williams +25.4317
Gabriel BortoletoAudi F1 Team +28.2318
Sergio PérezCadillac F1 Team +29.3119
George RussellMercedes-AMG20
Alexander AlbonWilliams21
Valtteri BottasCadillac F1 Team22
| 1 | Max Verstappen Red Bull | 3 Stopps |
| 2 | Kimi Antonelli Mercedes-AMG | +2.30 3 Stopps |
| 3 | Lewis Hamilton Ferrari | +4.91 2 Stopps |
| 4 | Charles Leclerc Ferrari | +7.25 4 Stopps |
| 5 | Isack Hadjar Red Bull | +8.57 3 Stopps |
| 6 | Oscar Piastri McLaren | +9.45 4 Stopps |
| 7 | Liam Lawson Racing Bulls | +12.75 3 Stopps |
| 8 | Fernando Alonso Aston Martin F1 Team | +13.37 3 Stopps |
| 9 | Lando Norris McLaren | +13.99 3 Stopps |
| 10 | Arvid Lindblad Racing Bulls | +15.92 3 Stopps |
| 11 | Nico Hülkenberg Audi F1 Team | +17.40 4 Stopps |
| 12 | Lance Stroll Aston Martin F1 Team | +18.05 4 Stopps |
| 13 | Franco Colapinto Alpine | +18.99 3 Stopps |
| 14 | Oliver Bearman TGR Haas F1 Team | +22.30 3 Stopps |
| 15 | Esteban Ocon TGR Haas F1 Team | +22.53 3 Stopps |
| 16 | Pierre Gasly Alpine | +23.31 4 Stopps |
| 17 | Carlos Sainz jr. Williams | +25.43 3 Stopps |
| 18 | Gabriel Bortoleto Audi F1 Team | +28.23 5 Stopps |
| 19 | Sergio Pérez Cadillac F1 Team | +29.31 7 Stopps |
| 20 | George Russell Mercedes-AMG | 3 Stopps |
| 21 | Alexander Albon Williams | 3 Stopps |
| 22 | Valtteri Bottas Cadillac F1 Team | 0 Stopps |
Runde 53/55: Hamilton knackt Hadjar!
Kein Doppelpodium für Red Bull, Lewis Hamilton kocht Isack Hadjar in Turn 1 ab und übernimmt P3. Im Kampf um P8 geht es jetzt zwischen Alonso und Norris zur Sache, der Weltmeister hat gerade Hülkenberg kassiert und hat als Nächstes den Aston Martin vor der Nase.
Runde 52/55: Restart!
Das Rennen ist wieder freigegeben, Verstappen leitet den Restart früh ein und bleibt vor Antonelli, Hadjar, Hamilton und Leclerc. Dahinter kämpfen Piastri und Lawson um P6.
Runde 50/55: Drama für Russell!
Wow, die Ereignisse überschlagen sich einmal mehr! Erst mal fahren wir noch eine Runde hinter dem Safety Car, weil Perez noch nicht den Anschluss geschafft hat - und jetzt steht Russell am Ende der Start- und Zielgeraden und Norris fährt in Turn 1 durchs Kiesbett! Mercedes meldet, dass Russell wegen eines Power-Unit-Problems abstellen muss.
Runde 48/55: Überrundungen dürfen überholen
Diesmal wirklich: Die überrundeten Fahrzeuge dürfen sich wieder der Lead-Lap anschließen. Es handelt sich um Sainz, Bortoleto und Perez. So sieht das Klassement für den Restart aus:
| Pos. | Fahrer | Reifen |
|---|---|---|
| 1 | Max Verstappen | Soft |
| 2 | Kimi Antonelli | Soft |
| 3 | George Russell | Soft |
| 4 | Isack Hadjar | Soft |
| 5 | Lewis Hamilton | Soft |
| 6 | Charles Leclerc | Soft |
| 7 | Oscar Piastri | Hard |
| 8 | Lando Norris | Soft |
| 9 | Liam Lawson | Soft |
| 10 | Fernando Alonso | Soft |
| 11 | Nico Hülkenberg | Soft |
| 12 | Arvid Lindblad | Soft |
| 13 | Lance Stroll | Soft |
| 14 | Oliver Bearman | Hard |
| 15 | Franco Colapinto | Medium |
| 16 | Esteban Ocon | Soft |
| 17 | Pierre Gasly | Soft |
| 18 | Carlos Sainz | Soft |
| 19 | Gabriel Bortoleto | Soft |
| 20 | Sergio Perez | Soft |
Runde 47/55: Williams-Strafe incoming
Der Grund für das Safety Car: Die Marshals konnten an Albons gestrandetem Williams nicht die Kupplung trennen. Per Reglement haben alle Autos einen externen Mechanismus, genannt CDS, mit dem die Streckenposten von außen das Fahrzeug rollfähig machen können. Dieser funktionierte bei Albon gerade aber nicht. Das Thema hatten wir dieses Jahr schon mehrfach. Die Strafe dafür lautet normalerweise 30.000 Euro mit 20.000 auf Bewährung.
Runde 46/55: Glück gehabt?
Piastri, Norris, Lawson, Alonso, Hülkenberg kommen auf den letzten Drücker alle noch rein und holen Softs ab.
Runde 46/55: Safety Car!
Und da ist es auch schon. Damit ist das Feld gleich wieder eng beisammen - bitter für alle, die nicht gestoppt haben. Fernando Alonso wird schäumen...
Runde 44/55: Mercedes zieht nach
Auch Antonelli, Russell und Hadjar kommen jetzt rein. Bei einem möglichen Safety-Car-Restart will man doch lieber auf neuen Reifen sein.
Runde 43/55: VSC!
Alex Albon ist nach Kurve zwei ausgerollt, die Rennleitung bemüht das Virtual Safety Car. Colapinto und Sainz nutzen die Gelegenheit zuerst zum Pitstop, auch Verstappen kommt für neue Softs rein. Antonelli bleibt jedoch draußen und übernimmt die Führung! Dahinter kommen auch Hamilton und Leclerc rein.
Runde 41/55: Alonso-Magic...
Und jetzt ist auch Lindblad an der Reihe. Der Altmeister holt sich P10 und Hülkenberg geht auch am Briten vorbei. Der Kampf um den letzten WM-Punkt dürfte ein Highlight werden. Verstappen scheint an der Spitze alles unter Kontrolle zu haben. Um P4 geht es zwischen Hadjar und Hamilton eng zu.
Runde 37/55: Alonso-Magic
Fernando Alonso hat soeben Esteban Ocon für P11 kassiert, auf elf Runden älteren Reifen. Der Spanier fährt mit 18 Runden auf dem harten Reifen die mit Abstand ältesten Pneus im Mittelfeld und fährt hinter den Top-10 gerade als einziger Fahrer neben Hülkenberg in den 1:41er-Rundenzeiten.
Runde 34/55: Verstappen und Antonelli stoppen
Das Führungsduo kommt rein, wobei man von zehn Sekunden zwischen Verstappen und Antonelli eigentlich nicht von einem Duo sprechen kann. Beide holen sich Soft ab und bleiben an der Spitze des Feldes.
Runde 33/55: Russell in
Für Russell gibt es neue Reifen, er tauscht Medium gegen Soft und greift als Dritter wieder ins Geschehen ein. Auch Hülkenberg kommt für Softs rein, er fällt auf P14 hinter Alonso zurück.
Runde 32/55: Pitstops
Hadjar und Hamilton kommen von P4 und P5 rein. Sie fallen dadurch hinter Piastri und Norris zurück, bleiben aber vor Hülkenberg, der Achter ist. Der Hülk hat mit 23 Runden alten Softs aktuell die ältesten Gummis drauf.
Runde 29/55: Pitstops
Leclerc, Lindblad und Stroll kommen zum Reifenwechsel. Hadjar meldet im Funk derweil mit Nachdruck, dass seine Reifen völlig erledigt sind. Selbiges dürfte für Russell gelten. Er ist schon auf viereinhalb Sekunden hinter Antonelli zurückgefallen.
Runde 25/55: Antonelli rasiert den Poller
Ein massiver Verbremser in der letzten Kurve zwingt Antonelli fast zum Umweg durch die Boxengasse. Er bekommt das Auto gerade noch rotiert, fährt aber den Poller um, der den Pit-Entry von der Rennstrecke trennt. Im Funk meldet ihm Mercedes die nächste Regenzelle in zehn Minuten. Das könnte interessant werden.
Runde 24/55: Hamilton drückt
Lewis Hamilton ist mittlerweile wieder Fünfter, er liegt elf Sekunden hinter Isack Hadjar. Auch dahinter arbeiten sich die Strategie-Opfer durchs Feld. Piastri und Leclerc liegen auf P8 und P9, Norris ist vor Hülkenberg Elfter.
Runde 21/55: Antonelli braucht keine Teamorder
Antonelli übernimmt in Kurve vier den zweiten Platz von Russell. Für Bortoleto gibt es eine 10-Sekunden-Strafe für seine Kollision mit Sainz. Ein gebrauchter Tag für Audi.
Runde 19/55: Antonelli fordert Teamorder
"Ich hab' mehr Pace", meldet Antonelli seinem Renningenieur Peter Bonnington am Funk. Er befindet sich hinter Russell im Overtake, Verstappen ist davor mittlerweile auf über drei Sekunden enteilt.
Runde 16/55: Bortoleto an der Box
Der Audi vom Brasilianer hat dabei offenbar Schaden genommen, Bortoleto kommt für einen neuen Frontflügel rein. Die Strecke hat übrigens weiterhin 33 Grad Celsius, wir sind also noch weit von dem entfernt, was die Teams bei ihren Longruns an Erfahrungswerten sammeln konnten.
Runde 14/55: Sainz vs. Bortoleto
In Kurve 2 sind Carlos Sainz und Gabriel Bortoleto aneinandergeraten. Die Rennleitung hat die Szene notiert. Der Spanier ist dabei auf P18 abgestürzt, er war beim Restart noch Achter.
Runde 13/55: Verstappen knackt Antonelli!
Kimi Antonelli wehrt sich mit Händen und Füßen, doch Verstappen und Russell gehen nach dem Restart im ersten Sektor beide durch!
Runde 12/55: Restart folgt
Nächste Runde geht es weiter. So sieht das Klassement für den Neustart aus:
| Pos. | Fahrer | Reifen | Stopps |
|---|---|---|---|
| 1 | Kimi Antonelli | Medium | 1 |
| 2 | Max Verstappen | Soft | 1 |
| 3 | George Russell | Medium | 1 |
| 4 | Isack Hadjar | Soft | 1 |
| 5 | Liam Lawson | Hard | 1 |
| 6 | Esteban Ocon | Soft | 1 |
| 7 | Arvid Lindblad | Hard | 1 |
| 8 | Carlos Sainz | Soft | 1 |
| 9 | Gabriel Bortoleto | Soft | 2 |
| 10 | Oscar Piastri | Soft | 2 |
| 11 | Lance Stroll | Hard | 2 |
| 12 | Alexander Albon | Soft | 1 |
| 13 | Nico Hülkenberg | Soft | 2 |
| 14 | Sergio Perez | Medium | 3 |
| 15 | Lewis Hamilton | Soft | 0 |
| 16 | Lando Norris | Hard | 1 |
| 17 | Charles Leclerc | Soft | 2 |
| 18 | Fernando Alonso | Hard | 1 |
| 19 | Pierre Gasly | Medium | 1 |
| 20 | Oliver Bearman | Soft | 1 |
| 21 | Franco Colapinto | Medium | 1 |
Runde 11/55: Mehr Pitstops
Norris, Alonso und Co. waren auch nochmal drin und haben neue Slicks abgeholt. Hamilton war aber nicht drin! Wir müssen uns gleich mal einen Überblick verschaffen.
Runde 10/55: Safety Car!
Valtteri Bottas hat seinen Cadillac im Kiesbett von Turn 13 versenkt, das Safety Car rückt aus. Antonelli, Verstappen, Russell, Hadjar, Lawson, Ocon, Sainz, Lindblad, Albon, Piastri, Bortoleto, Stroll, Leclerc und Perez kommen rein und tauschen Intermediates gegen Slicks. Großes Pech für Hülkenberg, der gerade unter Renntempo gestoppt hat.
Runde 9/55: Slicks gleich am Crossover
Norris fuhr zuletzt 1:55.255 Minuten, Antonelli ist bei 1:52.623. Der Italiener steht jetzt massiv unter Druck von Verstappen. Hülkenberg kommt rein, um sich Soft abzuholen.
Runde 8/55: Hülkenberg und Leclerc notiert
Der Frontflügel von Leclerc ist nach dem Start bei einem Kontakt mit Nico Hülkenberg in Turn 9 kaputtgegangen. Der Ferrari-Fahrer konnte auf Slicks nicht einlenken und fuhr beim Hülk auf. Die Szene wurde von der Rennleitung notiert, allerdings ohne Strafe. Die Stewards entscheiden auf Rennunfall.
Runde 6/55: Slicks katastrophal
Lando Norris fährt 2:01.976 Minuten, die Spitze fährt 1:49.756. Der Weltmeister liegt schon eine Minute hinter Leader Antonelli. Der Gamble ist mal definitiv nicht aufgegangen. Hinter Antonelli bricht Russell auf dem Inter jetzt aber massiv ein und verliert P2 an Verstappen.
Runde 3/55: Mercedes geht an Verstappen vorbei
Der Start war für Pole-Sitter Max Verstappen mal gar nichts. Kimi Antonelli und George Russell haben von der Linie weg sofort das Kommando übernommen, dahinter folgen Verstappen, Lawson, Hadjar, Sainz, Ocon, Albon, Lindblad und Piastri. Auf P15 ist Norris der bestplatzierte Fahrer auf Slicks. Ferrari holt Leclerc schon wieder rein, der Frontflügel muss gewechselt werden.
Runde 3/55: Mehr Pitstops
Die Autos fahren ins Grid, Piastri, Bortoleto, Stroll, Hülkenberg und noch einmal Perez kommen rein! Jetzt sind nur noch Hamilton, Leclerc, Norris, Alonso, Gasly, Bearman, Colapinto und Bottas auf Slicks.
Runde 2/55: Perez bricht ab
Sergio Perez kommt rein und tauscht Soft gegen Intermediates. Die Rennleitung kündigt derweil den stehenden Start an. Für die Fahrer auf Slicks werden die ersten Runden der reine Überlebenskampf.
START
Die Autos verlassen hinter dem Safety Car die Boxengasse, womit das Rennen offiziell gestartet ist. Und es sind doch nicht alle auf Intermediates! Hamilton, Leclerc, Bortoleto, Gasly, Hülkenberg, Bearman, Bottas, Perez und Colapinto haben Soft. Und Gasly war in Kurve fünf auch schon neben der Strecke. Er kommt mit seinem Dreher aber davon. Norris, Piastri, Alonso und Stroll fahren Medium.
Alle auf Intermediates
Wir sehen wieder alle Fahrer auf Intermediates. Der Reifen wird nicht lange halten, so trocken, wie es schon wieder ist. Die Renndistanz wurde übrigens von 56 auf 55 Runden reduziert.
Restart in zehn Minuten!
Um 16:33 Uhr Ortszeit soll es losgehen, endlich!
Überrundete dürfen jetzt überholen
Oder so. Wir haben zwar noch kein Rennen gesehen, aber faktisch sind Bortoleto, Hülkenberg, Perez, Colapinto, Lindblad, Bearman, Ocon und Bottas schon eine Runde zurück. Alle anderen haben zwei absolviert. Wir halten das mal hier fest, für den Fall, dass das später noch wichtig wird. Wir haben da so etwas im Gefühl.
Also doch Slicks
Wir haben noch keine neue Startzeit und es trocknet immer mehr ab. Wenn es so weit ist, wird der Intermediate wohl nicht mehr gebraucht. Schade eigentlich...
Die Zeit läuft
Wir haben jetzt 16:00 Uhr Ortszeit durch. Sonnenuntergang ist in Sepang heute um 19:04 Uhr. Die Rennleitung hat soeben zumindest bestätigt, dass wir mit dem originalen Grid starten. Alles andere wäre auch unmöglich zu rekonstruieren gewesen.
Die Chaos-Einführungsrunde

Startaufstellung soll wiederhergestellt werden
Für den Restart, von dem wir noch nicht wissen, wann er stattfindet, soll das Grid wieder in seiner ursprünglichen Form hergestellt werden. Und das sah so aus
Ferrari spricht im Funk bei Charles Leclerc von einem Kalibrierungsfehler. Der Fahrer hört das nicht gerne. "Mit diesen Autos bei diesen Bedingungen, wenn da so etwas passiert und ein Auto auf das andere auffährt bei dieser Sicht, dann haben wir...", ist der Monegasse besorgt.
Mal sortieren...
Die Autos haben sich in der Boxengasse aufgestellt. Es haben immerhin alle zurückgeschafft.
Drama bei Verstappen und Hamilton!
Das völlige Chaos in Malaysia! Mehrere Fahrer haben Probleme, ihre Autos in Gang zu bekommen. Max Verstappen meldet Schwierigkeiten, Lewis Hamilton ist gleich ganz stehengeblieben. "Ich gebe Gas und nichts passiert", so Hamilton, der vom Team angewiesen wird, den Boost zu benutzen. "Der Motor läuft, aber ich habe keine Leistung", antwortet Hamilton. Das Team spricht von einem Software-Problem. Das scheint ein Ferrari-Problem zu sein. Cadillac und Haas sind auch betroffen. Das Rennen ist abgebrochen.
Hadjar im Aus!
Es hat keine drei Kurven gedauert und das erste Auto rodelt durchs Kiesbett. Isack Hadjar hatte in Turn 3 einen Snap und ist nach dem Gegenpendler im Kiesbett gelandet, er hat sich aber nicht gedreht und kommt wieder zurück auf die Strecke.
Einführungsrunde
Die Fahrer machen sich auf den Weg in die Formation Lap.
Alle auf Intermediates!
Natürlich hat kein Fahrer den Regenreifen aufgezogen, das gesamte Feld ist auf Inters.
Einführungsrunden hinter dem Safety Car
Das war vorhin übrigens nur ein Witz, Bernd Mayländer ist natürlich längst im Dienst! Er wird auch gleich das Feld auf der Einführungsrunde - oder auch auf mehreren - um den Kurs führen. Die Rennleitung denkt an zwei Formation Laps, will aber auf der ersten Runde erst das Feedback der Fahrer abwarten.
Start in 10 Minuten
Endlich! Um 15:40 Uhr Ortszeit, also in zehn Minuten, soll es mit der Einführungsrunde losgehen. Die Rennleitung meldet, dass nur noch die Kurven 7 und 12 etwas zusätzliche Arbeit benötigen, bevor es losgehen kann.
Reifen für das Formel-1-Rennen in Malaysia
Nachdem wir tagelang über Reifenstrategien geredet und die Teams ihre Kontingente mit mächtig Gehirnschmalz aussortiert haben, ist jetzt doch alles anders. Fürs Wochenende hat jeder Fahrer fünf Sätze Intermediates und zwei Sätze Full-Wets. Die Allokation der Slicks sieht folgendermaßen aus:
| Fahrer | Hard (C2) | Medium (C3) | Soft (C4) |
|---|---|---|---|
| Max Verstappen | 1 neu | 1 neu | 1 neu, 3 gebraucht |
| Lewis Hamilton | 2 neu | 1 gebraucht | 1 neu, 2 gebraucht |
| Kimi Antonelli | 2 neu | 1 neu | 3 gebraucht |
| Charles Leclerc | 1 neu | 1 gebraucht | 2 neu, 2 gebraucht |
| Lando Norris | 2 neu | 1 neu | 3 gebraucht |
| Oscar Piastri | 2 neu | 1 neu | 3 gebraucht |
| George Russell | 2 neu | 1 neu | 3 gebraucht |
| Isack Hadjar | 2 neu | 1 neu | 3 gebraucht |
| Pierre Gasly | 2 neu | 1 neu | 1 neu, 2 gebraucht |
| Gabriel Bortoleto | 2 neu | 1 gebraucht | 1 neu, 2 gebraucht |
| Liam Lawson | 2 neu | 1 neu | 1 neu, 3 gebraucht |
| Fernando Alonso | 2 neu | 1 neu | 1 neu, 3 gebraucht |
| Carlos Sainz | 2 neu | 1 neu | 1 neu, 3 gebraucht |
| Lance Stroll | 2 neu | 1 neu | 1 neu, 3 gebraucht |
| Nico Hülkenberg | 2 neu | 1 gebraucht | 3 neu, 1 gebraucht |
| Oliver Bearman | 2 neu | 1 neu | 1 neu, 3 gebraucht |
| Esteban Ocon | 2 neu | 1 neu | 1 neu, 3 gebraucht |
| Alexander Albon | 2 neu | 1 neu | 2 neu, 2 gebraucht |
| Valtteri Bottas | 2 neu | 2 neu | 1 neu, 2 gebraucht |
| Sergio Perez | 2 neu | 2 neu | 1 neu, 2 gebraucht |
| Franco Colapinto | 2 neu | 2 neu | 1 neu, 2 gebraucht |
| Arvid Lindblad | 2 neu | 2 neu | 1 neu, 2 gebraucht |
Waschen und Trocknen...
Gilt nicht nur für die Rennstrecke, sondern auch fürs Personal. Im Media Center wurden schon die Föhne ausgepackt, Christian hat wohl keinen dabei... aber er kann ja mal nett fragen! Die Rennleitung gibt derweil das nächste Update: "Kehrmaschinen und Streckenposten sind auf der Strecke im Einsatz, um stehendes Wasser zu beseitigen. Das Medical Car fährt erneut auf die Strecke. Die jüngste Wettervorhersage deutet darauf hin, dass die Regenintensität in den nächsten fünf Minuten nachlassen sollte."

Safety-Car-Fahrer noch im Urlaub
Formel-1-Legende Bernd Mayländer sieht nicht aus, als würde er gleich ein Safety Car fahren. Und ja, wer hier vor 25 Jahren schon das Safety Car gefahren ist, der ist für uns eine Legende! Deshalb hat er ja auch dieses Mega-Billboard im Paddock - wer kann das sonst noch von sich behaupten?

Regen lässt nach
Die Regenzelle zieht weiter, die Intensität hat in den vergangenen Minuten deutlich abgenommen. Jetzt aber bitte nicht warten, bis alles trocken ist. Ein bisschen Jean Alesi sind wir doch alle...
Update von der Rennleitung
Aber leider nicht mit einer Startzeit. "Die Regenintensität ist in den vergangenen zehn Minuten konstant geblieben, und für die nächsten fünf bis zehn Minuten wird keine Verbesserung erwartet. Das Medical Car meldet eine erhebliche Menge stehenden Wassers auf der Strecke. Unter den aktuellen Bedingungen ist ein Rennstart nicht möglich", heißt es von offizieller Seite.
Temperatursturz
Die Luft hat sich auf 25 Grad Celsius abgekühlt, der Asphalt hat gerade nur noch 35 Grad. Das sind Welten im Vergleich zu den Trainings. Dort hatten wir immer über 30 Grad Celsius, der Asphalt lag zwischen 55 und 60 Grad. Selbst wenn es gleich abtrocknet, werden es die Teams also auch im Trockenen mit einer deutlich kühleren Oberfläche zu tun haben.
Reifenkunde
Die Regenreifen von Pirelli haben wir schon fast ganz vergessen, deshalb ein kurzer Überblick. Der Intermediate kann bei 300 km/h bis zu 31 Liter Wasser pro Sekunde aufnehmen, der Regenreifen sogar 76 Liter - wobei dort einige Fahrer sicher widersprechen möchten. Der Intermediate kann mit den Reifenwärmern für maximal zwei Stunden auf bis zu 70 Grad Celsius vorgewärmt werden, der Regenreifen nur auf 40 Grad.
Start verschoben
Sorry, Jean! Das war zu erwarten, die Rennleitung hat den Start verschoben. Wir warten also ab.
Regenwahrscheinlichkeit 90 Prozent
Das ist jetzt nicht mehr so schwierig, aber fürs Protokoll: 90 Prozent Chance auf Regen. "Die Sache hier ist, dass es immer schwer ist, weil ständig neue Regenzellen auftauchen. Das ist hier für jeden schwer vorherzusagen", erklärt Max Verstappen am Sky-Mikrofon.
Das riecht nach Startverzögerung
Diese Bilder lassen einen regulären Start gerade nur schwer vorstellbar erscheinen.



Das Formel-1-Rennen in Malaysia im Livestream
In einer Viertelstunde geht es los, sofern Jean Alesis Wunsch und unserer wahr werden. Die gesamte Action könnt ihr dann natürlich bei uns im Sessionticker mit Timing und Kommentar verfolgen. Wer es noch rechtzeitig vor den Fernseher schafft, findet hier alle Informationen zu den heutigen Formel-1-Übertragungen aus Malaysia im TV und Livestream:
Regen beim Bahrain-GP
Der Gewitterschauer zieht jetzt genau über die Rennstrecke, für Malaysia ist das ja nichts Neues - aber einen Bahrain-GP im Regen hatten wir noch nicht. Das wird noch lange nicht trocken, wir haben also nach all den Spekulationen über Reifenabbau jetzt ein völlig anderes Rennen!
Der Regengott hat gesprochen
Martin Brundle macht gerade bei Sky UK seinen berüchtigten Grid-Walk und hat seinen ehemaligen Rivalen und Formel-1-Regengott Jean Alesi am Mikrofon. Die Ferrari-Ikone ist von dem anhaltenden Regen euphorisiert. "Endlich Action, das ist genau das Rennen, das wir sehen wollen! Aber bitte keinen verschobenen Start jetzt", sagt der Franzose.
Neue Regen-Regeln in der Formel 1 2026
In dieser Saison hatten wir bisher erst ein Regenrennen, und das ist schon lange her. Beim fünften Lauf in Montreal hatten es die Fahrer mit wechselhaften Bedingungen zu tun, ansonsten war das Wetter immer gnädig. Im Moment nutzen alle die Besichtigungsrunden, um ein Gefühl für die nasse Strecke zu bekommen. 2026 gelten außerdem neue Regeln. Der Straight-Mode darf bei den Bedingungen nur eingeschränkt genutzt werden. Der Frontflügel ist weiterhin aktiv, der Heckflügel darf nicht bewegt werden. Die SM-Zonen werden dazu verkürzt oder gestrichen, der Boost-Modus steht nicht zur Verfügung. Die MGU-K darf nur noch 250 statt 350 kW abgeben, was rund 136 PS weniger Systemleistung bedeutet. Bei den Autos darf außerdem die Bodenfreiheit angepasst werden.
Mixed Conditions
Die Fahrer sind auf Intermediates auf dem Weg um den Kurs, die dunklen Wolken haben aber noch nicht die gesamten 5,543 Kilometer des Sepang International Circuit erfasst. Aktuell regnet es vor allem im Start-Ziel-Bereich, der Mittelsektor ist längst nicht so nass.


Boxengasse geöffnet
Die Ampel zeigt Grün, die Autos fahren ins Grid - und es regnet jetzt tatsächlich richtig! Da ist jetzt nichts mit Slicks.
Die Startaufstellung für das Formel-1-Rennen in Sepang
Am 16. Rennwochenende steht endlich (sorry, Toto) mal kein Mercedes-Motor auf der Pole Position! Max Verstappen gelang es gestern mit der 49. Pole seiner F1-Karriere, die Serie zu beenden. Daneben sorgt Lewis Hamilton in Startreihe eins für ein Revival dieser alten Rivalität, gleich dahinter lauert mit Kimi Antonelli der WM-Leader. Das Mittelfeld verspricht ebenfalls Spannung. Von ganz hinten kommen Franco Colapinto und Arvid Lindblad mit Startplatzstrafen, auch Nico Hülkenberg dürfte nach einem verkorksten Qualifying von P17 Druck nach vorne machen.
Formel 1: Der Start in Malaysia steht bevor
Hallo zu unserem Liveticker zum Formel-1-Rennen in Malaysia aka Bahrain GP! In 50 Minuten sehen wir den Start, die Fahrer machen sich gleich auf den Weg ins Grid. In unserem Liveticker bringen wir euch wie immer die gesamte Action vom Sonntag!



12:24 UhrAuf Wiedersehen.
12:23 UhrWir hoffen euch auch nächste Woche wieder mit dabei zu haben. Bis dahin noch einen schönen Sonntag, eine schöne Woche und bis Freitag!
12:23 UhrAber damit ist noch nicht Schluss. Gleich nächste Woche geht es direkt weiter mit dem Grand Prix von Singapur.
12:22 UhrWas für ein Rennen.
12:22 UhrDamit wäre auch der Grand Prix in Malaysia mit einer Stunde Verspätung abgehakt.
12:22 UhrPlatz zehn geht an Arvid Lindblad. Damit wird Hülkenberg erneut Elfter.
12:21 UhrFernando Alonso holt zum dritten Mal in dieser Saison aus eigener Kraft Punkte. Er belegt den achten Platz. Hinter ihm kommt Norris ins Ziel.
12:21 UhrPiastri und Lawson belegen die Plätze sechs und sieben.
12:21 UhrLeclerc wird Vierter, Hadjar Fünfter.
12:21 UhrAntonelli wird Zweiter. Hamilton holt sich nach einem desaströsen Anfang den dritten Platz.
12:20 UhrUnd Verstappen bringt seinen ersten Saisonsieg nachhause! Er gewinnt den Grand Prix von Bahrain in Malaysia und das auch noch mit der schnellsten Rennrunde.
12:19 UhrLindblad ist wieder Zehnter.
12:19 UhrDie letzte Runde ist angebrochen.
12:18 UhrNorris jetzt in Alonsos Rückspiegel.
12:18 UhrZwei Runden noch!