Dank des einsetzenden Regens konnte Christian Klien mit Startplatz vier seine beste Qualifying-Position einfahren. Dennoch scherzte sein Sportdirektor Christian Horner: "Wir hatten Glück mit dem Regen, aber es wäre schön gewesen, wenn er zwei oder drei Minuten früher gekommen wäre!"
Dann hätte der Österreicher auf der Pole gestanden. Aber auch so empfand Klien seine Runde als "gut". "Das Auto war ziemlich schwierig zu fahren, da wir aufgrund der Intermediates viel Untersteuern hatten. Es war schwierig das Auto auf der Strecke zu halten. Aber ich gab alles und es ist schön vor meinem Teamkollegen und den anderen Fahrern zu stehen."
Hilfe bekam er dabei von seinem Teamkollegen David Coulthard, der als Erster auf die Strecke musste und Klien danach mit Informationen über die Streckenbedingungen und das Fahrverhalten der Intermediates versorgte.
Dieses gefiel dem Schotten übrigens überhaupt nicht. "Mit den Intermediates hat man mehr Untersteuern als mit den extremen Regenreifen", erklärte er. "Deshalb musste ich auf der Outlap erst ein Gefühl für das Auto erlangen. Da ich als Erster heraus musste, hätte ich kein besseres Ergebnis erzielen können."



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