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Formel 1

Formel 1, 2010 bis 2019: Ein bewegtes Jahrzehnt

Die vergangenen zehn Jahre waren in der Formel 1 von Triumphen, Sensationen und Tragödien. Wir blicken zurück auf eine unvergessliche Dekade.
von Florian Becker

Motorsport-Magazin.com - Der Artikel wurde in der 71. Ausgabe des Printmagazins von Motorsport-Magazin.com am 12. März 2020 veröffentlicht. Die Statistiken beziehen sich auf die zehn Saisons zwischen 2010 und 2019.

Zehn Jahre Formel 1. Zehn Jahre geprägt von Triumphen, Sensationen und Tragödien. Die Königsklasse erfand sich neu, brachte uns alte und neue Legenden, gestürzte Helden, zerplatzte Träume und traurige Realitäten. Wir blicken zurück auf eine unvergessliche Dekade.

Dekade der Dominatoren

Lewis Hamilton und Sebastian Vettel machten die letzten zehn Jahre zu einer Dekade der Dominatoren. Bis auf das One-Hit-Wonder durch Nico Rosberg drückten sie der Formel 1 ohne Ausnahme ihren Stempel auf. Zwischen 2010 und 2013 dominierte Vettel mit vier WM-Titeln im Red Bull nach Belieben. Der zweite deutsche Weltmeister in der Formel 1 brach reihenweise Rekorde. Fernando Alonso musste seine Titel als jüngster Champion und jüngster Doppelweltmeister an den Heppenheimer abtreten, dem das Kunststück mit 23 Jahren und 134 Tagen respektive 24 Jahren und 98 Tagen gelang.

In Diensten von Red Bull fuhr Vettel 38 Siege und 44 Pole Positions ein. Nach seiner Erfolgsserie mit den Österreichern wechselte Vettel 2015 zu Ferrari, um das Erbe von Vorbild und Freund Michael Schumacher in Maranello anzutreten. Der heißeste Transfer des Jahrzehnts sollte die mittlerweile angebrochene Mercedes-Dominanz aufhalten. 2017 und 2018 lieferte sich Vettel einen spannenden WM-Fight mit Hamilton, den der Brite jeweils für sich entschied.

Hamilton war 2013 ebenfalls Hauptdarsteller eines Königstransfers, als er sich nach 15 Jahren von McLaren lossagte. Er ließ sich durch Niki Lauda von seinen Förderern zu Mercedes locken. Sein Mut zum Risiko zahlte sich aus, denn das Ergebnis ist eine der größten Erfolgsstories in der F1. 2019 gewannen sowohl Team als auch Fahrer den sechsten WM-Titel. In 140 Rennen für die Silbernen war Hamilton bisher 63 Mal siegreich und fuhr 62 Mal auf die Pole Position. 2017 brach er in Montreal den Rekord seines großen Idols Ayrton Senna und baute diesen bis Ende 2019 auf 88. Poles aus.

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Als erfolgreichster Pilot dieser Ära befindet sich Hamilton zu Beginn des neuen Jahrzehnts weiterhin auf seinem Zenit und ist der Mann, den es nicht nur für Vettel, sondern auch für die kommende Generation, angeführt von Max Verstappen und Charles Leclerc, zu schlagen gilt.

Machtwechsel

Über 40 Jahre hatte Bernie Ecclestone die Zügel der Formel 1 fest in der Hand. Im Alleingang machte der britische Hardliner aus der Königsklasse eines der größten Sport-Spektakel der Welt. Erst Autohändler, dann erfolgreicher Immobilieninvestor, bahnte er sich seinen Weg in die F1. Zunächst als gescheiterter Pilot in den 1950er Jahren, dann als erfolgreicher Team-Manager in den 1970er und 1980er Jahren. Parallel zu seinem Engagement als Eigentümer von Brabham gründete er die Konstrukteursvereinigung FOCA, unter deren Dach er die Hoheit über die TV-Rechte an sich riss. Dieser Coup ebnete ihm den Weg zur kommerziellen Herrschaft über die F1. Doch Anfang 2017 endete diese mit der Übernahme durch Liberty Media. Die US-Amerikaner erstanden sämtliche Rechte für acht Milliarden US-Dollar und setzten Ecclestone ab.

Ross Brawn, Chase Carey und Sean Bratches übernahmen 2017 die Geschicke der Formel 1 - Foto: Sutton

An die Stelle der einstigen One-Man-Show trat ein Dreigestirn aus Sean Bratches, Chase Carey und Ross Brawn, um den Sport in eine neue Ära zu führen. Unter ihnen wandelte sich das Gesicht der Formel 1 durch Aktivitäten und Initiativen für die Fans, darunter Demo-Runs und Fan-Events in diversen Metropolen rund um den Globus, die neu geschaffene Netflix-Serie 'Drive to Survive', der Aufbau der Formel 1 eSports Series und nicht zuletzt die jüngste digitale Expansion im Social Web.

Doch die Ambitionen des neuen Rechteinhabers sorgen nicht überall für ein positives Echo. Der angepeilte Kalender mit 25 Rennen ist selbst den Fahrern ein Dorn im Auge, Pläne für eine bis 2030 klimaneutrale Formel 1 werden kritisch hinterfragt. Mit dem für 2021 neu ausgearbeiteten technischen Reglement steht die nächste Feuerprobe für Liberty Media an, welche innerhalb sowie außerhalb des Sports über die Reputation der neuen Herrscher entscheiden kann.

Dunkle Realität

Im Herbst 2014 wurde die Formel 1 von einer lange verdrängten, dunklen Realität eingeholt. Der Grand Prix von Japan war einer der größten Tiefpunkte in der Geschichte des Sports. In einer Zeit, in der die Autos kugelsicher und ihre Piloten unverwundbar anmuteten, ließ mit Jules Bianchi 20 Jahre nach den tödlichen Unfällen von Roland Ratzenberger und Ayrton Senna wieder ein Pilot an einem Grand-Prix-Wochenende sein Leben. Mit dem Tod des Ferrari-Youngsters im Alter von nur 25 Jahren verlor die F1 nicht nur einen zukünftigen Top-Piloten. Die Tragödie im Regen von Suzuka war, zwei Jahrzehnte nach dem schwarzen Wochenende von Imola, vor allem ein schmerzhafter Weckruf. Er erinnerte das Fahrerlager daran, dass es trotz aller technologischer Weiterentwicklungen immer noch Schwachpunkte gibt, die das Leben der Fahrer gefährden.

Der Kopf war im Formelsport nach wie vor der verwundbarste Punkt, wie auch die tödlichen Unfälle von Henry Surtees 2009 in der Formel 2 und von Justin Wilson 2015 in der IndyCar gezeigt hatten. Diese Unfälle sowie der Bianchis veranlassten die FIA, weitere Maßnahmen zum Schutz der Piloten zu erforschen. Neben Verstärkungen des Chassis wurde nach drei Jahren intensiver Forschung 2018 als erster Schritt der Halo als Cockpitschutz eingeführt.

Beim Belgien GP 2018 zeigte das Halo seinen Nutzen - Foto: Sutton

Schon im 13. Saisonrennen in Spa-Francorchamps zeigte die Maßnahme Wirkung, als der Halo ausgerechnet Bianchis Kindheitsfreund Charles Leclerc bei einer Startkollision vor dem Hinterreifen von Fernando Alonsos McLaren schützte. Doch nur ein Jahr später zeigte sich am selben Ort, dass auch mit dem Halo noch nicht das letzte Wort gesprochen ist. Der Tod der französischen Formel-1-Hoffnung Anthoine Hubert im Rennen der Formel 2 zeigte abermals die Grenzen auf, welche auch in Zukunft weiter verschoben werden müssen, um das Leben der Rennfahrer zu schützen.

Schwarz-Rot-Goldene Flaute

Der Start in das vergangene Jahrzehnt markierte aus deutscher Sicht einen Höhepunkt an der Spitze des Automobilsports. Beim Grand Prix von Singapur 2010 waren sieben Piloten aus der Bundesrepublik am Start. Michael Schumacher, Nick Heidfeld, Timo Glock, Nico Rosberg, Adrian Sutil, Sebastian Vettel und Nico Hülkenberg machten fast ein Drittel des 24 Fahrer starken Felds aus. Es war die Ernte des von Schumacher Mitte der 1990er Jahre ausgelösten Motorsport-Booms. Doch trotz dieser vermeintlich goldenen Zeiten bahnten sich bereits düstere Wolken über der F1-Nation Deutschland an. Nachdem zwischen 1995 und 2006 mit dem Hockenheimring und dem Nürburgring stets zwei Grands Prix im Kalender vertreten waren, gastierte die Königsklasse seit 2007 nur noch einmal pro Jahr hierzulande. Beide deutsche Traditionsrennstrecken hatten ihre Probleme, die horrenden Antrittsgelder für die F1 aufzubringen. Die Lösung war ein Rotationsprinzip zur Austragung des Großen Preises von Deutschland.

2014 scheiterte dieses System jedoch an der Insolvenz des Nürburgrings. Die Folge: 2015 fand erstmals seit 1955 kein Grand Prix auf deutschem Boden statt. Der Hockenheimring musste den Überlebenskampf des Deutschland GP in den darauffolgenden Jahren alleine führen. Im Zweijahresrhythmus durften sich die vier in der Saison 2016 noch übrig gebliebenen deutschen Piloten auf ihr Heimrennen freuen. Doch auch diese immer noch stattliche Zahl sollte nicht mehr lange Bestand haben. Mit dem Rücktritt von Rosberg unmittelbar nach dem Titelgewinn und der gescheiterten Karriere von Pascal Wehrlein reduzierte sich die Beteiligung ab 2018 auf Vettel und Hülkenberg. Letzterer wurde Ende 2019 das jüngste Opfer des deutschen Aderlasses. Zum Start ins neue Jahrzehnt hält Vettel die Fahne seines Heimatlandes alleine hoch. Verstärkung wird noch mindestens ein Jahr auf sich warten lassen. Dann soll Mick Schumacher die Zukunft Deutschlands in der Formel 1 retten.

Rückkehr des Rekordweltmeisters

Das Jahrzehnt begann mit einer absoluten Sensation. Michael Schumacher ließ sich nach drei Jahren Abstinenz tatsächlich zu einem Comeback hinreißen. Im Alter von 41 Jahren wollte es der Rekordweltmeister noch einmal wissen. Sein langjähriger Benetton- und Ferrari-Weggefährte Ross Brawn lotste ihn zu Mercedes, nachdem diese sein Weltmeister-Team Brawn GP zur Saison 2010 übernommen hatten. Schumi im Silberpfeil war für viele befremdlich, doch die Vorzeichen für seine zweite Karriere in der Königsklasse schienen perfekt. Es war eine Rückkehr zu seinen Förderern, die ihm einst den Weg in die Formel 1 ebneten und das in einem Top-Team mit Brawn an der Spitze.

Ende 2009 stellte Mercedes Michael Schumaher als Fahrer für die kommende Saison vor - Foto: Mercedes-Benz

Das erhoffte Comeback-Märchen wurde es am Ende nicht. Schumacher hatte nicht mehr denselben Ehrgeiz, der ihn zuvor wie besessen von einem Sieg zum nächsten getrieben hatte. Sein purer Speed reichte allerdings aus, um Teamkollege Nico Rosberg das Leben schwer zu machen und das eine oder andere Highlight zu setzen. Seine Qualifying-Bestzeit 2012 in Monaco zählt zu den Höhepunkten seiner F1-Laufbahn.

David vs. Goliath

Ende 2009 befand sich die Formel 1 in einer Krise. Nachdem Honda 2008 den Stecker gezogen hatte, beendeten pünktlich zum Start ins neue Jahrzehnt auch BMW und Toyota ihre Werkseinsätze in der F1. Die Wirtschaftskrise drohte das Feld zusammenzuschrumpfen. Doch die FIA steuerte rechtzeitig gegen und öffnete nach Verhandlungen mit den angestammten Rennställen das Reglement für den Einstieg neuer Teams. Das Resultat waren drei Newcomer, die den Unternehmergeist der 90er Jahre wiederaufleben ließen: Lotus, Virgin und HRT. Der Kampf der drei Low-Budget-Teams hatte seinen Charme, doch das Schicksal als Hinterbänkler war für sie vorherbestimmt.

HRT fuhr 2012 die letzte Saison, aus Lotus wurde zunächst Caterham, bis Ende 2014 Feierabend war. Am längsten hielt sich Virgin, das zunächst in Marussia und dann in Manor überging. Das verlorene Duell gegen Sauber um Platz neun in der Konstrukteurs-WM versetzte 2016 auch dem letzten Farbtupfer im Grid den Todesstoß. Im gleichen Jahr stieg mit Haas allerdings ein Team ein, das seine Hausaufgaben besser gemacht hatte. Die US-Amerikaner etablierten sich schnell als ernstzunehmender Gegner im Mittelfeld.

Red Bulls Wunderkind

Max Verstappen war ohne jeden Zweifel die Entdeckung des Jahrzehnts. Im Alter von nur 17 Jahren und 166 Tagen wurde er beim Auftakt 2015 in Melbourne zum jüngsten Piloten in der Geschichte der Formel 1 - und seine Förderer sollten mit diesem Coup Recht behalten. Der Teenager schlug mit dem Toro Rosso ein wie eine Bombe. Schon ein Jahr später war das Wunderkind die heißeste Aktie auf dem Fahrermarkt. So heiß, dass Red Bull sich zum Handeln gezwungen sah, um seine Entdeckung vor den Gelüsten von Mercedes und Co. zu retten. Ein Fehltritt von Daniil Kvyat genügte, um den Russen 2016 nach nur vier Rennen bei Red Bull vor die Tür zu setzen und Verstappen zu befördern. Der rechtfertigte die kontrovers diskutierte Entscheidung beim ersten Auftritt mit einem der denkwürdigsten Siege in der Historie des Sports. Mit 18 Jahren und 228 Tagen schrieb er als jüngster Grand-Prix-Sieger abermals Geschichte und begann mit diesem Durchbruch seinen Aufstieg zum Superstar, dem Bewunderung sowie Kritik gleichermaßen entgegenfliegen.

Max Verstappen fuhr bei seinem ersten Rennne für Red Bull den Sieg ein - Foto: Red Bull

Absturz einer Legende

Die Saison 2015 brachte die Reunion einer legendären Partnerschaft. Honda kehrte nicht nur in die Formel 1, sondern auch zu McLaren zurück. Mit Fernando Alonso als fahrerische Speerspitze des Projekts, hatte die britisch-japanische Allianz alles, um an ihre erfolgreiche Ära zwischen 1988 und 1992 anzuknüpfen - zumindest auf dem Papier. Die Realität sah anders aus. Statt die glorreiche Ära mit Ayrton Senna und Alain Prost wieder aufleben zu lassen, wurden die drei Jahre McLaren Honda für alle Beteiligten zu einem einzigen Albtraum. Von Anfang an mangelte es an Zuverlässigkeit und an Leistung.

McLaren nötigte Honda bei der Entwicklung der Power Unit kompromisslos, die eigenen Chassis-Vorgaben mit aller Gewalt zu erfüllen. Die Beziehung zwischen Team und Motorhersteller war bald vergiftet. Etwas, wozu auch Alonso mit harter, ungezügelter Kritik seinen Teil beitrug. Mit dem Ende des Dreijahresvertrages wurde Honda von McLaren in einem zuweilen dubiosen Rosenkrieg abgestoßen. Nur 133 Punkte brachte die Ehe zustande und ging letztendlich als Tiefpunkt in die Historie McLarens sowie die Karriere Alonsos ein.

Weltmeister auf der Flucht

Das Silberpfeil-Duell zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg prägte die vergangene Dekade wie kein zweites. Die ehemaligen Rivalen aus Go-Kart-Zeiten wurden 2013 bei Mercedes ein Team und lieferten sich über vier Jahre hinweg einen erbitterten Kampf um die Vormachtstellung in Brackley. Nachdem Hamilton 2014 die WM holte und seine Titelverteidigung im Jahr darauf einer Demütigung Rosbergs glich, schlug dieser 2016 zurück. In einem nervenaufreibenden WM-Kampf setzte er sich mit fünf Punkten gegen seinen Endgegner durch. Als Rosberg in Abu Dhabi seinen ersten WM-Titel feierte, ahnte noch niemand, was eine Woche später folgen sollte.

Mit einem Paukenschlag gab der Champion im Rahmen der FIA-Gala seinen sofortigen Rücktritt aus der Formel 1 bekannt. Erstmals seit Alain Prost 1993 verzichtete ein Weltmeister auf die Titelverteidigung. Doch anders als beim 'Professor', der nach vier Weltmeisterschaften abdankte, gab es für Rosberg nicht nur positive Resonanzen. Die Flucht vor einem weiteren Kampf gegen Hamilton sorgte auch für Kritik an seiner Entscheidung.

Königsklasse mit Ansage

Die vergangene Dekade bescherte der Formel 1 ein absolutes Novum. Zum ersten Mal wurde ein Reglement verabschiedet, das die Boliden nicht einbremste, sondern schneller machte. Die Königsklasse sollte ihrem Ruf als schnellste Rennserie auf vier Rädern endlich wieder gerecht werden, nachdem sie seit den V10-befeuerten Downforce-Monstern von 2004 schrittweise kastriert worden war. Der Masterplan für die Saison 2017 ging auf. Die Autos waren nicht nur optisch aggressiver und attraktiver, sie hielten auch ihr Versprechen, die schnellsten in sechs Jahrzehnten F1 zu sein. Die zuvor im Jahr 2004 in Monza von Juan Pablo Montoya schnellste jemals gefahrene Runde war 2018 Geschichte.

Kimi Räikkönen fuhr im Ferrari mit 263,587 km/h rund 1,3 km/h schneller als der BMW-Williams-Pilot 14 Jahre zuvor - und das mit einem Motor, der vier Zylinder weniger und nur die Hälfte des Hubraums hatte. Denn die Formel 1 erwies sich mit der Einführung der Power Units zur Saison 2014 auch im abgelaufenen Jahrzehnt als Vorreiter in Sachen Technologie.

Alles zu Mick Schumachers Formel 1-Einstieg! MSM Ausgabe 76: (02:21 Min.)

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