Formel 1

Formel 1 Japan: Regen-Wetter! Boot-Action statt Suzuka-Training

Regen-Chaos bei der Formel 1 in Japan. Im zweiten Training in Suzuka liefern sich die F1-Teams mehr Bootrennen als alles andere. Die coolsten Aktionen.
von Jonas Fehling

Motorsport-Magazin.com - Regen prägt das Wetter des bisherigen Verlaufs des 16. Saisonlaufs der Formel 1 in Japan. Auf dem Suzuka Circuit setzten die ersten Regentropfen gegen Ende des ersten F1-Trainings ein, erst danach begann es jedoch richtig zu schütten.

Diesen Regenguss ließ der Wettergott so schnell jedoch nocht abreißen, sodass es zu Beginn des zweiten Trainings der Formel 1 in Japan noch immer kräftig vom Himmel prasselte.

Die Folge: Völlige Überflutung in Suzuka, erst mit 45 Minuten Verspätung konnte das FP2 gestartet werden. Zu gefährlich wären die Bedingungen wegen stehenden Wassers und Aquaplanings gewesen, wie Bernd Mayländer mehrfach aus dem Safety Car meldete.

Somit mussten sich die Teams im FP2 mit nur noch 45 Minuten zufrieden geben - und das auf nasser Strecke, die für Qualifying und Rennen so nicht prognostiziert wird. Immerhin die Wartezeit ließ sich einmal mehr vortrefflich vertreiben - jede Menge coole Aktionen im Fahrerlager. Motorsport-Magazin.com hat gesammelt.

Formel 1 in Japan 2017: Die besten Regen-Aktionen in Suzuka

Renault liefert gleich einen doppelten Lacher: Erst mit einem Mini-Hülk im Weiden- ... na gut Papierkörbchen, dann die glorreiche Rückkehr der Banane!

McLaren setzte dagegen auf den Klassiker: Papierschiffchen. Viel interessanter ist allerdings der Regenschutz Stoffel Vandoornes. Welcher japanische Fan hat ihm diese coole Kopfbedeckung überlassen?

Stoffel Vandoorne mit McLaren-Hut - Foto: LAT Images

Force India ließ die Ingenieure arbeiten: Aus Plastikflaschen entstand eine ausgefeilte Konstruktions - und natürlich wurde an den Hauptsponsor gedacht ...

Mercedes schickte dagegen ein mit Alufolie verstärktes Papierschiff ins Rennen. Im Rennen die Boxengassen-Gerade hinter die klarer Nummer eins!

Auch Adrian Newey ließ sich nicht lumpen. Höchste Doseningenieurskunst bei Red Bull. Natürlich fehlte mal wieder Topspeed. Aber in den Kurve war es der schnellste Boot-Bolide.

Apropos Powerboat: Lawrence Stroll wollte Williams schon fast eins für das Training sponsern:

Ahoi, Kapitän Steiner!

Mini-Günther erkundet die Boxengasse - Foto: Sutton

Euch fehlt noch ein Eindruck wie krass es wirklich geregnet hat. Dieser Gullideckel sagt mehr als 1000 Worte.


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