Stabilität und Kontinuität - Teams stehen hinter Todt als FIA-Präsident
Egal ob Ferrari, McLaren oder Red Bull - die Teamchefs stehen hinter FIA-Präsident Jean Todt.
Kerstin HasenbichlerLesezeit: 1 Min
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
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Jean Todt kann auf Unterstützung bauen, Foto: Sutton
Mit David Ward bekam Jean Todt einen Herausforderer um das Amt des FIA-Präsidenten. Doch geht es nach den Teamchefs der Top-Teams wird der Franzose eine weitere Amtszeit bekleiden. "Stabilität und Kontinuität sind in der F1 entscheidend", betonte Stefano Domenicali.
Auch wenn Jean Todt in der Vergangenheit des Öfteren in der Kritik stand, erhält er von Martin Whitmarsh Rückendeckung. "Jean hast den Sport nicht für Ego-Zwecke ausgenutzt, sondern im Interesse des Sports gehandelt", so der McLaren-Teamchef. Als Beweis nennt er die wenigen Kontroversen, die es unter der Regentschaft von Todt im Vergleich zu seinem Vorgänger Max Mosley gab.
"Für einige Leute mag es nicht genug Action gegeben haben, aber es gibt Leute, die das gut finden. Wir, die Teil des Sports sind, wollen eine Person, die effiziente Entscheidungen ohne großes Aufhebens trifft. Jean hat bisher einen guten Job gemacht", erklärte Whitmarsh. Der gleichen Meinung sind auch Christian Horner und Ross Brawn.
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