Das letzte Rennen vor der Sommerpause bringt für Michael Schumacher und Nico Rosberg keine großen Veränderungen. "Momentan sind drei Teams schneller als wir, unser Ziel ist es, näher an sie heranzukommen", betont Rosberg. "Realistisch ist eine Position um Rang sieben – mit etwas Glück können wir aber auch besser abschneiden."
Ähnlich schätzt der Rekordweltmeister die Situation von Mercedes GP ein. "Wir sollten nicht über einen Sieg sprechen, man kann immer von einem Podium reden, wenn viele Autos vor dir ausfallen, aber aus eigener Kraft können wir mit unserem Paket P7 und P8 einfahren", bestätigt er die Worte seines Teamkollegen. "Das ist leider unsere Position und von dort ist es ein weiter Weg bis zum Podium."
Mir bei unvorhersehbaren Umständen wie Regen könne man mit etwas Glück weiter vorne landen. "Aber zuallererst geht es für uns darum, Platz vier in der Konstrukteurs-WM zu festigen." Daran arbeite das Team. Die erhöhte Kollisionsquote der letzten Rennen sieht Schumacher nicht als dramatisch an.
"Die Zweikämpfe im Mittelfeld werden intensiver geführt, da fallen auch mal ein paar Teile ab", sagt er. "Im Großen und Ganzen stehe ich in der Statistik der Überholmanöver aber eher weiter vorne." Gerade auf der Startrunde macht der Rekordchampion immer wieder etliche Positionen gut.



diese Formel 1 Nachricht