Timo Glock und die Hydraulik seines Virgin-Boliden werden nicht mehr die besten Freunde. Eigentlich lief sein Rennen nach einem anfänglichen Problem ganz gut. "Ich hing im ersten Stint hinter Bruno Senna fest, weil ich am Start stehen geblieben bin und alles verloren habe", erzählte Glock.

An Sennas HRT kam Glock erst vorbei, als dieser einen Fehler machte. "Dann konnte ich deutlich schneller fahren. Mit weichen Reifen hat sich das Auto bis fünf Runden vor Schluss gut angefühlt." Dann schlug der Defektteufel zu. "Fünf Runden vor Schluss hat sich mal wieder die Hydraulik verabschiedet und ich musste mich im fünften Gang zu Ende quälen."