Formel 1

Formel 1, Mexiko-Wetter: Regen am Ende des Rennens?

Der Wetterbericht für das Formel-1-Rennen in Mexiko sagt erneut viel Regen voraus. Vor allem im Training. Sorgt das für Action und Folgen für den WM-Kampf?
von Jonas Fehling

Motorsport-Magazin.com - Das Wetter hat sich in der Formel 1 2018 bereits mehrfach gehörig eingemischt. Zuletzt in den USA ganz massiv. In Austin fiel der Freitag komplett ins Wasser. Das führte dazu, dass die Teams kaum Daten sammeln konnten. Auch deshalb könnte es im Rennen dann so spektakulär zugegangen sein.

Die gute Nachricht für alle F1-Fans: Auch wenn das WM-Duell zwischen Lewis Hamilton und Sebastian Vettel vor dem schon am Wochenende wieder anstehenden Mexiko GP so gut wie entschieden ist, stehen zumindest die Vorzeichen wieder gut, dass Regen immerhin eine aufregende Show und gutes Racing liefert. Einmal mehr geht der Wetterbericht von jeder Menge Nässe aus.

Formel 1 in Mexiko: Regen-Wetter für Training & Qualifying angesagt

Donnerstag: Der Pressetag in Mexiko Stadt blieb entgegen der Prognosen mti hoher Regenwahrscheinlich komplett trocken. Es wurde mit mehr als 20 Grad angenehm warm.

Freitag: Die Trainings lieferten eine noch höhere Regenwahrscheinlich - doch wieder bleib es trocken. Es wurde sogar richtig warm. Bis zu 25 Grad sorgten für fast 50 auf der Strecke. Die Reifen litten extrem.

Samstag: Einen deutlichen Temperatursturz gab es dann am Samstag. Denn hatte nächtlicher Regen mit sich gebracht. Das dritte Training startete sogar noch unter feuchter Strecke. Für das Qualifying waren erneut Regenschauer, ja sogar einzelne Gewitter angesagt. Die bleibenaber wieder aus.

Sonntag: Entgegen der ursprünglichen Prognose (fast garantiert trocken) liefert jetzt auch der Rennsonntag eine recht hohe Regenwahrscheinlichkeit. Zum Start sind allerdings nur maximal 20 Prozent Wahrscheinlichkeit angesagt. Noch vor dem Abend steigt diese jedoch auf 60. Ein Schauer gegen Rennende ist also durchaus noch möglich. Die Temperaturen sind unterdessen doch etwas höher als zunächst erwartet. Gut zwei Stunden vor dem Start waren es auf dem Asphalt bereits 31 Grad.


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