Formel 1

Ein Schlappschwanz, wenn er nicht zu Red Bull geht - Lauda: Dann muss Kimi halt weniger saufen

Niki Lauda hat eine klare Ansicht darüber, ob Kimi Räikkönen Mark Webber bei Red Bull ersetzen sollte. Sir Jackie Stewart stimmt ihm nicht zu.
von Annika Kläsener

Motorsport-Magazin.com - Zwei Weltmeister, zwei Meinungen. Während Sir Jackie Stewart einen Wechsel von Kimi Räikkönen zu Red Bull nicht gutheißen würde, fordert ihn Niki Lauda sogar in seiner gewohnt unverblümten Art dazu auf. "Wenn Kimi nicht zu Red Bull geht, ist er ein Schlappschwanz", so der Österreicher gegenüber Bild. "Die Frage ist, was er will: Freiheiten, wenig Geld und nichts leisten müssen? In diesem Paket sind aber eben auch ein paar mehr Arbeitstage enthalten. Muss er halt ein paar Mal weniger saufen gehen!"

Stewart dagegen hält es für unklug, an der Seite von Sebastian Vettel zu fahren. "Ich würde nicht in eine Garage neben einem anderen Top-Fahrer gehen, der über viele Jahre seinen Platz im Team etabliert hat", erklärte er der finnischen Zeitung Turun Sanomat.


Weitere Inhalte:
Mitarbeiter Motorsport Designer Journalismus Programmierer Video