Als Neunter holte Rubens Barrichello Punkte für Williams. "Es war ein gutes Ergebnis. Wir hätte noch weiter vorne landen können, aber so ist das nun einmal in Monaco", erklärte Technikdirektor Sam Michael. Doch Barrichello hätte lieber sich mit seinem zehnten Platz begnügt anstatt auf Kosten seines Teamkollegen einen Platz nach vorne zu rücken.
Das Rennen von Pastor Maldonado endete nach einer leichten Berührung mit Lewis Hamilton gegen Rennende in den Leitplanken. "Das war nicht das Ergebnis, das wir uns erhofft hatten. Das restliche Rennen lief gut", erklärte ein enttäuschter Maldonado. Der Vorfall mit Hamilton wird noch von den Stewards untersucht. Laut dem Williams-Piloten war Hamilton in dieser Situation überambitioniert. "Dieses Manöver in der ersten Kurve hat mein Rennen beendet. Es ist enttäuschend, dass ich hier keine Punkte mitnehmen konnte", verriet Maldonado.
Bei Williams setzte man im Rennen auf eine Zwei-Stopp-Strategie, die durch die Safetycar-Phasen negativ beeinflusst wurden. "Die Safetycars haben uns wehgetan, denn wir haben bei beiden Fahren sehr viel Zeit verloren. Zumindest gibt es eine positive Sache, die wir mitnehmen können und zwar hatten wir keinerlei Probleme mit der Zuverlässigkeit. Wir hoffen, dass wir das in Kanada fortsetzen können", meinte Sam Michael.



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