Ferrari scheint in Monaco an Red Bull und McLaren dran zu sein. Trotz der Bestzeiten im Freien Training reichte es für Fernando Alonso im Qualifying nur zu Platz vier. "Wir scheinen hier konkurrenzfähig zu sein. In Q3 hat uns die rote Flagge etwas negativ beeinflusst", erklärte der Spanier. Teamkollege Felipe Massa geht von Startplatz sechs ins Rennen.
"Wir sahen hier keinen allzu großen Unterschied zu McLaren wie in den letzten Rennen. Unser Auto geht mit den Reifen gut um, wir müssen einfach das Maximum herausholen. Red Bull ist immer noch vorne, aber wir sollten die gleichen Zeiten wie McLaren fahren können", meinte der Brasilianer. Überschattet wurde das Qualifying vom schweren Unfall von Sergio Perez, der in der Hafenschikane seitlich in die Abgrenzung krachte.
"Das ist eine gefährliche Zone. Wir haben heute dort zwei große Unfälle gesehen. Nico hatte Glück, Sergio nicht", sagte Massa. Geht es nach dem Ferrari-Piloten muss die FIA diesen Streckenteil entschärfen. "Für das Rennen kann man nichts mehr machen, aber zukünftig sollte dort etwas passieren", betonte Massa. Für Alonso zeigt der Horrorunfall auf wie gefährlich der Motorsport immer noch ist.
"Als F1-Pilot riskiert man jedes Mal sein Leben, wenn man ins Auto steigt. Zum Glück passiert für gewöhnlich nichts, denn die Autos sind sehr sicher geworden, aber leider passiert ab und zu doch was. Aber so ist der Motorsport", sagte der Spanier.



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