Die 24h Le Mans 2026 im Bericht
Es war ein Sprint von der ersten bis zur letzten Runde. Acht Marken machten das Rennen in der Hypercar-Kategorie bei dieser 94. Auflage der 24h von Le Mans zu einem Thriller. Wie sich die Sieger durchsetzten und wie heiße Favoriten auf der Strecke blieben, könnt ihr in unserem Rennbericht nachlesen. Wir verabschieden uns damit von unserem Liveticker zum legendärsten Langstreckenrennen der Welt! Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal.
Rekord für Toyota
Der Sieg des #7 Toyota von Startplatz 14 ist ein neuer Rekord in der Geschichte der 24h von Le Mans. Noch nie wurde ein Gesamtsieg von so weit hinten im Grid erzielt!
Sieger in LMP2 und LMGT3
Das Rennen in der Königsklasse der Hypercars hat das Geschehen in diesem Rennen in jeder Hinsicht bestimmt. Am Ende ware 14 der 18 gestarteten Autos im Ziel, davon sieben immer noch auf der Führungsrunde. In der LMP2-Klasse geht der Sieg an #43 Inter Europol Competition (Jakub Smiechowski/Tom Dillmann/Nick Yelloly). Bei den LMGT3 sind drei Marken auf dem Podium. Die #33 TF Sport Corvette (Nicky Catsburg/Jonny Edgar/Ben Keating) siegt vor #78 Akkodis Lexus (Jack Hawksworth/Hadrien David/Tom Van Rompuy) und #23 Heart of Racing Aston Martin (Gray Newell/Dudu Barrichello/Jonny Adam).
Toyota siegt bei den 24h Le Mans 2026!
Es ist vollbracht! Nach drei Jahren Ferrari-Dominanz gewinnt Toyota zum sechsten Mal in Le Mans! Kamui Kobayashi sieht die Zielflagge in der #7 mit knapp 11 Sekunden auf Robin Frijns im #20 BMW. Als Dritter macht Sebastien Buemi das Doppelpodium für die Japaner perfekt.
24h Le Mans 2026: Ergebnis im Ziel
| Pos. | Fahrer | Team | Rückstand |
|---|---|---|---|
| 1 | Mike Conway/Kamui Kobayashi/Nyck de Vriesi | #7 Toyota | 382 Runden |
| 2 | Rene Rast/Sheldon van der Linde/Robin Frijns | #20 BMW | +10,913 |
| 3 | Sebastien Buemi/Brendon Hartley/Ryo Hirakawa | #8 Toyota | +20,417 |
| 4 | Alex Lynn/Norman Nato/Will Stevens | #12 Cadillac | +32,381 |
| 5 | Alessandro Pier Guidi/James Calado/Antonio Giovinazzi | #51 Ferrari | +2:22,423 |
| 6 | Antonio Felix da Costa/Ferdinand Habsburg/Charles Milesi | #35 Alpine | +2:30,205 |
| 7 | Yifei Ye/Robert Kubica/Phil Hanson | #83 Ferrari | +2:35,573 |
| 8 | Harry Tincknell/Tom Gamble/Ross Gunn | #007 Aston Martin | + 1 Runde |
Noch zwei Runden
die Top-3 haben noch 10 Prozent Energie. Das reicht für zwei Runden. Wenn jetzt nichts mehr passiert, ist der sechste Le-Mans-Sieg von Toyota nur noch Formsache. Für Kamui Kobayashi und Mike Conway wäre es der zweite Erfolg an der Sarthe. Beide gewannen schon 2021 zusammen, damals mit Jose Maria Lopez als Teamkollegen. Diesmal wäre Nyck De Vries der glückliche Dritte im Bunde. Für ihn wäre es der erste Sieg.
Kobayashi Antwortet
Wie erwartet will sich Toyota kein kleineres Polster erlauben. Auf der letzten Runde war Kobayashi mit 3:28.056 Minuten drei Zehntelsekunden schneller als Robin Frijns. Die 10 Sekunden wollen die Japaner halten.
Wann reagiert Kobayashi?
Der Gap vom #7 Toyota auf den #20 BMW ist jetzt bei etwa 10 Sekunden. Es sind noch 3 Runden zu fahren. Bei der momentanen Pace würde Kobayashi nicht mehr eingeholt werden, allerdings sollte der Abstand auch nicht zu knapp werden. Schließlich kann immer mal eine Überrundung im Weg stehen.
Splash & Dash für #83 Ferrari
Yifei Yei muss im #83 Ferrari noch einmal rein. Beim Chinesen wird 53 Sekunden getankt, er fällt von P5 auf P7 zurück.
Verwaltungsmodus
Kobayashi fährt weiterhin zwei Sekunden pro Runde langsamer als Frijns. Der BMW ist nur noch 12 Sekunden dahinter, aber Toyota hat auch keinen Grund, unnötig zu pushen. Zwischen Buemi und Stevens ist auch alles klar. Der Cadillac hat zwar noch 50 Prozent Energie gegenüber den 36 Prozent des Toyota, aber die elf Sekunden holt Stevens aus eigener Kraft nicht mehr auf.
Frijns holt auf
Im letzten Umlauf fuhr Robin Frijns eine 3:28.707 Minuten, Kamui Kobayashi nur 3:31.385. Der Japaner trägt seinen Toyota ins Ziel. Auf den Plätzen drei und vier wird noch mehr Gas gegeben. Cadillac will die Hoffnung auf das Podium noch nicht aufgeben. Will Stevens fährt 3:27.8 und matcht damit die Zeit von Buemi auf die Zehntelsekunde.
Buemi schiebt Panik
Im Funk macht Sebastien Buemi seinem Team die Hölle heiß. Er fürchtet, mit der Spritladung bei der momentanen Pace nicht ohne einen Splash & Dash ins Ziel zu kommen. An der Spitze macht Kobayashi massiv Lift and Coast, auch Frijns lässt rollen. Die Top-3 stehen bei 69 Prozent Energie.
#15 BMW vom Rennen abgemeldet
Die Vermutung lag nahe, dass BMW die #15 nach dem Defekt heute Morgen für ein mögliches Zielfoto mit dem Schwesterauto als Sieger noch nicht abmelden wollte. Jetzt ist das Pole-Auto aber auch offiziell aus dem Rennen genommen worden. Die Chancen auf einen BMW-Sieg stützen sich momentan auf mögliches Pech beim #7 Toyota.
Kobayashi vs. Frijns zum Finish!
Der letzte Boxenstopp des #12 Cadillac ist abgehakt. Will Stevens fällt nach 1:15 Minuten fürs Tanken auf P4 zurück. Damit ist die Reihenfolge wiederhergestellt. Der Sieg wird zwischen dem #7 Toyota und dem #20 BMW ausgemacht. Der Gap steht bei 21 Sekunden. Kobayashi kann die Pace managen, Frijns muss alles was geht fahren. Auf der letzten Runde fuhr der Japaner 3:29.353 Minuten, sein Verfolger 3:28.309.
#12 Cadillac auf P1
Für den Moment führt Will Stevens im #12 Cadillac das Rennen an. Er hat noch 13 Prozent Energie, wird also noch zwei Runden fahren. Das gibt einen kürzeren Tankstopp, es wird aber wohl nicht reichen, um noch eine Position zu gewinnen. Er war zuvor auf P4 über 20 Sekunden hinter P3 unterwegs.
Pitstop-Finale
Kobayashi tankt für die letzten 45 Minuten auf. Es gibt erwartungsgemäß keine Reifen, der #7 Toyota ist nach 1:17 Minuten wieder zurück auf der Strecke. Beim #20 BMW gibt es das gleiche Programm. Tanken in 1:16 Minuten, Frijns geht 23 Sekunden hinter Kobayashi in den letzten Stint. Für Buemi gibt es nach dem Positionsverlust jetzt doch neue Reifen. Nach 1:27 Minuten Standzeit liegt er auf P3 jetzt 14 Sekunden hinter Frijns.
Frijns knackt Buemi!
Vor den Porsche-Kurven hat Robin Frijns den Run und geht außen an Sebastien Buemi vorbei. Der #20 BMW liegt damit auf P2, der Gap zu Kamui Kobayashi (#7 Toyota) auf P1 steht bei 24 Sekunden. Wir sind auf der 368. Runde und erwarten jetzt die letzten Pitstops.
#009 Aston Martin zurück im Rennen
Nach 15 Minuten Reparatur an der Hinterachse ist Roman de Angelis mit dem #009 Aston Martin wieder im Rennen. Das Auto liegt jetzt auf dem 14. und letzten Platz der noch fahrenden Hypercars. Bestätigt ausgefallen sind bisher #38 Cadillac, #17 Genesis und #50 Ferrari. Der #15 BMW steht seit 9:30 in der Garage, ist aber noch nicht abgemeldet.
Buemi wehrt Frijns ab
Vor Indianapolis war Frijns schon fast auf gleicher Höhe, aber Buemi covert konsequent und macht die Tür zu. Der BMW kommt nicht vorbei!
#7 Toyota auf Siegkurs
Kamui Kobayashi bekommt die Ansage: 16 Runden bis zum Ziel, die Reifen bleiben drauf. Der Japaner hat noch 26 Prozent Energie, das reicht für vier Runden.
24h Le Mans 2026 - Standings nach Stunde 23
Die letzte Stunde ist angebrochen - das große Finish! Im Showdown wird jeder noch einmal stoppen. Die Karten sind auf dem Tisch, Toyota arbeitet mit Teamwork gegen BMW. Beim letzten Pitstop der #8 müssen die Japaner schneller sein als ihre Verfolger, sonst geht Frijns auf frischen Reifen durch.
24h Le Mans 2026: Aktueller Stand nach 23/24 Stunden
| Pos. | Fahrer | Team | Rückstand |
|---|---|---|---|
| 1 | Kamui Kobayashi | #7 Toyota | 364 Runden |
| 2 | Robin Frijns | #20 BMW | +18,498 |
| 3 | Sebastien Buemi | #8 Toyota | +19,259 |
| 4 | Will Stevens | #12 Cadillac | +47,119 |
| 5 | Yifei Ye | #83 Ferrari | +1:40,130 |
| 6 | Alessandro Pier Guidi | #51 Ferrari | +2:01,625 |
| 7 | Ferdinand Habsburg | #35 Alpine | +2:25,633 |
| 8 | Tom Gamble | #007 Aston Martin | + 1 Runde |
Hilferuf von Buemi
"Ich hab keine Ahnung, wie ich das mit den Reifen ins Ziel schaffen soll!", mahnt Buemi im Funk. Der Ingenieur der #8 antwortet. "Wir haben uns für Track Position entschieden, das müssen wir jetzt durchbringen - auch wenn wir wissen, dass es so gut wie unmöglich ist."
BMW macht Druck
Zwei Toyota gegen einen BMW. Kobayashi festigt an der Spitze den Vorsprung, dahinter wird Buemi von Frijns unter Druck gesetzt. Der #20 BMW hat frische Reifen, Buemi hat sein Los beim letzten Pitstop für die Track Position gewählt. Er muss das Schwesterauto gegen den BMW jetzt covern.
Keine Strafe für #7 Toyota
Für den Fehler am Pit Entry erhält der #7 Toyota eine Verwarnung.
Zu schnell für Schaden
Das sah uns schon etwas zu flott aus. Der Renningenieur weist Riberas an, mit dem Schaden nicht schneller als 120 km/h zu fahren. So wie er zuvor unterwegs war, rieb sich der Reifen am Bodywork auf.
Probleme am #009 Aston Martin
Am Aston Martin mit Alex Riberas am Steuer gibt es scheinbar einen Aufhängungsschaden hinten links. Der Spanier ist auf der Mulsanne-Straight unterwegs, er befindet sich in immer noch zügiger Fahrt zurück an die Box.
Ärger für den #7 Toyota?
Die Rennleitung untersucht den Pit Entry von Nyck de Vries. Der Niederländer hatte sich in der Schikane vor der Boxengasse verbremst und war durchs Kiesbett geräubert. Dieselbe Einlage hatte allerdings vor einigen Stunden auch schon Robin Frijns im #20 BMW abgeliefert - ohne Strafe.
Neue Reifen für #12 Cadillac
Neue Reifen und eine Standzeit von 1:27 Minuten für Will Stevens. Der Brite bleibt im #12 Cadillac und sortiert sich auf P4 wieder ein. Der Abstand zum Leader: 42 Sekunden.
Was macht Cadillac?
Will Stevens kann im #12 Cadillac wieder zwei Runden länger fahren. Seine Reifen sind jetzt schon über 50 Runden alt. Hier wird es für die Schlussattacke gleich ziemlich sicher frische Pneus geben, denn bei der Laufleistung wird Track Position nicht viel bringen.
#8 Toyota zockt auf Track Position
Nyck de Vries gibt die #7 an Kamui Kobayashi zurück. Der schnellste Mann soll es im Finish richten. Der Toyota steht 1:28 Minuten und bekommt neue Reifen. Bei BMW übernimmt Robin Frijns von Sheldon van der Linde. Die Standzeit ist identisch, auch hier gibt es neue Reifen. Der #8 Toyota macht seine Drohung hingegen wahr. Sebastien Buemi bleibt im Auto und fährt ohne Reifenwechsel nach 1:15 Minuten wieder raus. Damit kommt er vor den #20 BMW, der Gap beträgt neun Sekunden.
Neue Reifen oder nicht?
Die Top-3 kommen jetzt für ihren vorletzten Boxenstopp rein. Der #7 Toyota führt 17 Sekunden vor dem #20 BMW, der #8 Toyota befindet sich weitere 6 Sekunden dahinter. Die entscheidende Frage: Gibt es neue Reifen?
Letzte Fahrerwechsel
Beim #83 Ferrari übergibt Robert Kubica an Yifei Ye. "Leider hatte ich nachts unter FCY einen Fehler, der uns eine Durchfahrtstrafe eingebracht hat. Beim zweiten Safety Car hatten wir etwas Pech, da wir keinen Pitstop machen konnten. Das hat unser Rennen sehr verändert", erklärt der Pole. Das Auto liegt jetzt auf P7, knapp drei Minuten hinter dem Leader. Bei knapp anderthalb Stunden Restzeit wird es knapp, ob die Crew mit nur noch einem weiteren Stopp durchkommt.
#8 Toyota holt auf
Als einziger Fahrer der Spitzengruppe fährt Sebastien Buemi aktuell in den 3:26ern. Seine Reifen sind erst 20 Runden alt. Das Team bespricht im Funk, ob sie diese Reifen bis zum Finish fahren wollen oder beim nächsten Stopp neue Pneus nehmen. Ein Verbleib auf den Reifen würde einen massiven Vorteil bei der Standzeit bedeuten. Aktuell liegt der #8 Toyota knapp 25 Sekunden hinter dem Schwesterauto auf P1.
BMW vs. Toyota vs. Cadillac
Wir haben immer noch sieben Autos auf der Lead Lap, aber wenn es kein weiteres Safety Car gibt wird sich der Kampf um den Sieg weiter zwischen den Top-4 abspielen. Für zwei der Favoriten wäre es ein historischer Sieg. BMW hat in Le Mans erst einen Gesamtsieg gefeiert, 1999 mit dem legendären BMW V12 LMR. Für die Münchner wäre es der zweite, für Cadillac der erste Erfolg. Darüber hinaus hat seit 57 Jahren kein US-Hersteller mehr an der Sarthe gewonnen. Toyota hingegen hat seit 2018 fünf Siege in Le Mans gefeiert....
24h Le Mans 2026 - Standings nach Stunde 22
Wir nähern uns der heißen Phase des Rennens. Nur noch zwei Stunden bis zur Zielflagge! Boxenstopp-bereinigt haben wir jetzt folgende Running Order:
24h Le Mans 2026: Aktueller Stand nach 22/24 Stunden
| Pos. | Fahrer | Team | Rückstand |
|---|---|---|---|
| 1 | Nyck De Vries | #7 Toyota | 347 Runden |
| 2 | Sheldon van der Linde | #20 BMW | +15,833 |
| 3 | Sebastien Buemi | #8 Toyota | +23,768 |
| 4 | Will Stevens | #12 Cadillac | +41,333 |
| 5 | Robert Kubica | #83 Ferrari | +1:22,265 |
| 6 | Antonio Giovinazzi | #51 Ferrari | +1:34,875 |
| 7 | Antonio Felix Da Costa | #35 Alpine | +1:58,860 |
| 8 | Tom Gamble | #007 Aston Martin | + 1 Runde |
Cadillac in der Box
Will Stevens ist für den 32. Pitstop des #12 Cadillac in der Box. Es gibt keine neuen Reifen, die Standzeit beträgt 1:20 Minuten. Er sortiert sich auf P4 wieder ein, der Gap zum #8 Toyota hält jetzt bei 18 Sekunden.
Pitstops für die Leader
Nyck de Vries bringt den #7 Toyota auf P1 an die Box. Mit 20 Sekunden Rückstand folgt ihm Sheldon van der Linde im #20 BMW in die Pitlane. Der Toyota ist nach einer Standzeit von 1:18 Minuten wieder auf der Strecke, es gibt nur Sprit und keine Reifen. Bei BMW wird auch nur getankt, die Standzeit hier 1:15 Minuten. Der #8 Toyota war auch drin. Sebastien Buemi übernimmt von Brandon Hartley. Die Reifen bleiben drauf, das Auto steht 1:16 Minuten.
Cadillac pusht
Will Stevens fährt im #12 Cadillac am absoluten Limit. Mit 3:25.369 Minuten hat er soeben die schnellste Runde des Autos abgeliefert - und seine Medium-Reifen sind schon über 40 Runden alt! Der Gap zum #8 Toyota auf P3 sind 15 Sekunden.
Reifenstrategien
Die Favoriten fahren erwartungsgemäß den Medium-Reifen von Michelin. Mittlerweile haben wir 27 Grad Celsius. Bei Ferrari gibt es wieder gesplittete Reifensätze. Antonio Giovinazzi fährt auf der #51 vorne rechts Medium, ansonsten Hard. Robert Kubica hat auf der #83 vorne Medium, hinten Hard. Komplett Hard fahren der #101 Cadillac sowie beide Peugeot.
Die Top-3 sind aktuell in derselben Sequenz. Der #7 Toyota und der #20 BMW haben 33 Prozent Energie, der #8 Toyota dahinter 35 Prozent. Will Stevens hat im #12 Cadillac noch 50 Prozent. Das könnte für die US-Amerikaner hinten raus einen kürzeren Splash and Dash bedeuten. Wir werden sehen, es bleibt spannend!
#7 Toyota der Gejagte
Nyck De Vries leistet die Führungsarbeit, er legt 18 Sekunden vor Sheldon van der Linde. Der Niederländer spürt den Druck beim Kampf um seinen ersten Sieg in Le Mans. "Bitte, wir sollten uns nur auf uns selbst konzentrieren. Ich brauche nicht jede Runde in jeder Kurve irgendwelche Updates", funkt er an seinen Ingenieur.
Full Course Yellow wirft Cadillac zurück
Die Full Course Yellow sorgte gerade bei den Pitstops der Leader für etwas durcheinander. Sowohl der #7 Toyota als auch der #12 Cadillac waren zum Zeitpunkt der Neutralisierung drin und durften deshalb, wie es im Reglement festgelegt ist, nur acht Sekunden tanken. Dementsprechend waren beide daraufhin nochmal drin. Nyck De Vries nahm dabei keine Reifen und hielt nach dem Volltanken die Führung. Will Stevens hingegen stand über 15 Sekunden länger und liegt jetzt 51 Sekunden zurück.
BMW jetzt schon auf P2
Jetzt biegt Nyck de Vries von P1 in die Box ab, auch Nato drin. Kurzer Fuel-Stopp beim Toyota, während bei Cadillac ein Fahrerwechsel samt Reifentausch ansteht. Will Stevens begibt sich jetzt auf die Jagd nach Toyota. Sheldon van der Linde ist durch den Caddy-Stopp auf P2 vorgerückt, 22 Sekunden hinter dem Führenden De Vries.
BMW wieder auf Platz 3
Wollen wir noch schnell nachliefern: Eben bei den Boxenstopps ist Sheldon van der Linde vorbei an Hartley und hat damit P3 übernommen. Der Toyota bekam einen frischen Satz Mediums spendiert, während am #20 BMW nur nachgetankt wurde.
Full Course Yellow nach BMW-Dreher
Wir haben die nächste Full Course Yellow. Hui, weil sich ein GT3-BMW in der Dunlop-Schikane gedreht hat! Es war der #32 M4 GT3 Evo, der quer über die Strecke schlittert und dabei beinahe eines der Ferrari-Hypercars rausgekegelt hätte.
De Vries jetzt in Führung
Jetzt hat De Vries wirklich die Führung übernommen - aber nur, weil Hartley zum Boxenstopp abbiegt. Dahinter hat Nato die 8 Sekunden Rückstand konstant gehalten. Hartley bleibt am Steuer, kommt mit frischen Reifen und vollem Tank wieder raus.
Toyota-Duo zieht weg
Weiterhin Hartley vor De Vries, aber die beiden Toyota machen jetzt mächtig Tempo: Norman Nato auf P3 liegt schon fast 5 Sekunden zurück. Sheldon van der Linde ist mit 20 Sekunden Abstand schon nicht mehr im Sichtfeld.
24h Le Mans 2026: Aktueller Stand nach 21/24 Stunden
| Pos. | Fahrer | Team | Rückstand |
|---|---|---|---|
| 1 | Brendon Hartley | #8 Toyota | 330 Runden |
| 2 | Nyck De Vries | #7 Toyota | +0,408 |
| 3 | Norman Nato | #12 Cadillac | +5,352 |
| 4 | Sheldon van der Linde | #20 BMW | +20,116 |
| 5 | Antonio Giovinazzi | #51 Ferrari | +1:06,44 |
| 6 | Charles Milesi | #35 Alpine | +1:28,740 |
| 7 | Robert Kubica | #83 Ferrari | +2:16,939 |
| 8 | Ross Gunn | #007 Aston Martin | + 1 Runde |
Toyota weist Führungswechsel an
"Nyck, wir tauschen in 8", heißt es jetzt am Toyota-Funk. Bedeutet: Brendon Hartley soll seinen Markenkollegen vorbeilassen und damit die Führung abgeben. Bisher ist aber noch nichts dergleichen passiert.
24h Le Mans: Doppelführung für Toyota!
Gleich ist auch noch der zweite Platz futsch für den #12 Cadillac - Nyck de Vries fällt mit seinem #7 Toyota über den Franzosen her, hängt ihm im Heck... und drückt sich in der Schikane vorbei! Richtig enge Nummer, aber alles gut gegangen. Damit erleben wir zum ersten Mal in diesem Rennen eine Toyota-Doppelführung.
Für P1: Toyota kassiert Cadillac!
Full Course Yellow ist schon wieder beendet, es geht weiter! Und Hartley schnappt sich Nato - Führungswechsel!
LMP2: Le-Mans-Pokalsammler übernehmen Führung
Nach dem Verschoor-Crash übernimmt Reshad de Gerus im #343 Inter-Europol-LMP2 die Führung in der Klasse. Der polnische Rennstall hat Le Mans zweimal in den letzten drei Jahren gewonnen – setzt sich diese bockstarke Serie heute fort? Auf der #343 sitzt auch Nico Müller, früherer zweifacher DTM-Vizemeister und inzwischen für Porsche in der Formel E unterwegs. Apropos Porsche...
LMP2-Spitzenreiter crasht!
Unfall - durch den Führenden in der LMP2-Klasse, die #30 von Duqueine! Am Steuer der McLaren-Nachwuchsfahrer Richard Verschoor, der sich das Auto mit der Französin Doriane Pin und Porsche-Werksfahrer Julien Andlauer teilt. Sieht aus, als wäre da die Aufhängung gebrochen oder hätte was abbekommen, bevor Verschoor in die Leitplanken einschlug. Rennleitung sagt: Full Course Yellow.
Duell um die Führung
Nato und Hartley fahren vorne gerade ein bisschen in ihrer eigenen Liga: Der Toyota-Pilot hängt Spitzenreiter Nato jetzt voll im Heck. Nyck de Vries auf P3 kann die Pace aktuell nicht mitgehen und muss mit 7 Sekunden Rückstand abreißen lassen. "Letzte Runde Energie okay", bekommt Nato jetzt gefunkt. Und jetzt ein UNFALL...
7 Hypercars in Führungsrunde
Aktuell übrigens sieben der einst 18 gestarteten Hypercars in der Führungsrunde: Spitzenreiter Norman Nato und den Siebtplatzierten Charles Milesi im #35 Alpine trennen 1:29 Minuten. Erster Verfolger mit einer Runde Rückstand: der #007 Aston Martin Valkyrie mit Ross Gunn am Steuer.
Top-4 innerhalb von 18 Sekunden
Spitzenreiter Norman Nato steuert jetzt auch die Box an mit dem #12 Jota-Caddy, ebenso Kamui Kobayashi auf der #7 von P2. De Vries übernimmt das Steuer, während das #8 Schwesterauto mit Hartley am Steuer vorbeizieht. Nato bleibt vorne, dahinter die beiden Toyota, van der Linde im BMW und Ferrari-Ass Giovinazzi in der #51. Die Top-4 trennen 18 Sekunden.
Van der Linde übernimmt #20 BMW
Frijns kommt tatsächlich rein, hat es aber geschafft, seine 13 Runden abzuspulen. Der Niederländer steigt aus, Sheldon van der Linde übernimmt und wird mit einem frischen Reifensatz auf die Strecke zurückgeschickt. Auch Ryo Hirawaka war mit dem #8 Toyota drin, aber nur ein kleiner Service.
Frijns muss an die Box
Oha! Robin Frijns wird angewiesen, den #20 BMW sofort an die Box zu bringen - potenzieller Reifenschaden an der Hinterachse!
24h Le Mans 2026 - Standings nach Stunde 20
Die Toyota-Fahrer beklagen eine überhitzende Hinterachse. Tyre Management ist angesagt, aber der #12 Cadillac entkommt ihnen trotzdem nicht. Im Überrundungsverkehr geht der Gap rauf und runter, sie bleiben dran. Der #20 BMW fällt weiter leicht zurück, ist aber jetzt fast in der Pitstop-Sequence von Hirakawa. Beide haben zwischen 32 und 36 Prozent Energie. Nato und Kobayashi sind mit 45 Prozent Energie ihrerseits in einer Sequence.
24h Le Mans 2026: Aktueller Stand nach 20/24 Stunden
| Pos. | Fahrer | Team | Rückstand |
|---|---|---|---|
| 1 | Norman Nato | #12 Cadillac | 315 Runden |
| 2 | Ryo Hirakawa | #8 Toyota | +1,496 |
| 3 | Kamui Kobayashi | #7 Toyota | +2,163 |
| 4 | Robin Frijns | #20 BMW | +9,129 |
| 5 | James Calado | #51 Ferrari | +38,366 |
| 6 | Robert Kubica | #83 Ferrari | +50,717 |
| 7 | Charles Milesi | #35 Alpine | +1:27,728 |
| 8 | Harry Tincknell | #007 Aston Martin | + 1 Runde |
Was spielt BMW?
Norman Nato wird im #12 Cadillac weiter vom Straightline-Speed seines Autos gerettet. Mit 340 km/h zeigt er Toyota eine lange Nase. Hirakawa ist auf eine halbe Sekunde dran, Kobayashi klebt direkt dahinter. Keiner der beiden kommt vorbei. Robin Frjins war im #20 BMW gerade nur 315 km/h unterwegs. Er liegt aktuell acht Sekunden hinter dem Führenden. Alles nur Taktik?
Vorteil Toyota
Wir haben weiterhin sieben Autos auf der Lead Lap, der Kampf um den Sieg spielt sich allerdings unter den vier Fahrern an der Spitze ab. Robin Frijns liegt nur sechs Sekunden hinter dem führenden #12 Cadillac. Das Toyota-Duo liegt drei Sekunden hinter dem Leader. Die Japaner sind für die letzten vier Stunden mit zwei Autos in der Verlosung gut aufgestellt.
Hirakawa fliegt
Der Undercut wirkt beim #8 Toyota. Auf warmen Reifen schnupft Hirakawa seinen Teamkollegen und Toyota-Teamchef Kobayashi für P2 auf.
Pitstops sind durch
Norman Nato und Kamui Kobayashi haben ihr Boxenstopps abgeleistet. Die Standzeit war bei Toyota um eine Sekunde länger, der Gap beträgt jetzt zwei Sekunden. Noch wichtiger: die beiden kämpfen jetzt um die Führung! Robin Frijns ist im #20 BMW nach den Pitstops auf P4 zurückgefallen. Auch Hirakawa ist vorbeigegangen.
Kobayashi bleibt im Auto
Kobayashi wird beim Pitstop gleich im #7 Toyota sitzenbleiben. Seine Crew verspricht ihm ein Getränk und ein Powergel. Wir würden ihn jetzt auch nicht aus dem Auto holen!
Fastest Lap für Ryo Hirakawa
Mit 3:25.041 Minuten hat Hirakawa im #8 Toyota gerade seinen Teamkollegen mit der Fastest Lap abgelöst - und straft uns Lügen. Toyota holt ihn rein, vielleicht um dem Überrundungsverkehr zu entkommen oder einen Double Stack zu verhindern. Kobayashi verliert nämlich gerade im Verkehr gegenüber Nato über eine Sekunde.
BMW an der Box
Robin Frijns ist mit dem #20 BMW an der Box. Er verbremst sich in der Boxeneinfahrt und kürzt durchs Kiesbett ab! Alles geht gut, nach 1:15 Minuten Standzeit sortiert er sich auf P5 wieder ein. Bei Toyota erwartet man gleich Kobayashi zusammen mit dem #12 Cadillac an der Box. Hirakawa kann wohl noch eine Runde länger fahren.
Dreikampf um P2?
Kobayashi kommt an Nato noch nicht vorbei - der Toyota war das gesamte Wochenende über kein Straightline-Wunder. Jetzt beginnt Hirakawa, aufzuschließen. Er fährt auf dem #8 Toyota mit 3:26.740 Minuten eine Personal Best.
Boxenstopps sind dran
Wir sind auf der 306. Runde, Robin Frijns hat nur noch 10 Prozent Energie. Wir erwarten ihn gleich an der Box. Norman Nato und Kamui Kobayashi haben noch 28 Prozent, Ryo Hirakawa hat 31 Prozent.
Personal Best von Robin Frijns
Norman Nato muss abreißen lassen. Der Franzose fährt im #12 Cadillac zuletzt nur 3:27.742 Minuten. An der Spitze zeigt Robin Frijns hingegen eine neue persönliche Bestzeit für den #20 BMW: 3:25.607 Minuten für den Niederländer, doch Kobayashi ist wieder der Schnellste. Er fährt 3:25.196, ist jetzt auf eine halbe Sekunde an Nato dran.
Fastest Lap von Kamui Kobayashi!
Das Safety Car hätte für den #7 Toyota nicht günstiger liegen können, denn zuvor lag die Crew zwei Minuten hinter den Führenden. Die Neutralisierung hat das Auto wieder in Schlagdistanz zur Spitze gebracht, und mit Kobayashi sitzt der schnellste Fahrer auf dem Auto - neue schnellste Rennrunde in 3:25.155 Minuten! Norman Nato kann sich schon mal warm anziehen.
Antwort von BMW und Cadillac
Mit 3:26.656 für Frijns und 3:26.643 reagieren die Führenden auf die Toyota-Atttacke. Aber Kobayashi ist immer noch schneller. 3:25.711 Minuten fährt der Japaner im letzten Umlauf, der Gap ist jetzt bei vier Sekunden. Hirakawa kommt nicht ganz mit, liegt seinerseits vier Sekunden hinter dem Teamkollegen.
Toyota unleashed
Letzte Runde gab es auch Clean Air für beide Toyota. Kobayashi mit der zweitschnellsten Runde des Rennens, 3:25.524 Minuten. Hirakawa fährt dahinter eine 3:26.756. Die Spitze fährt 3:27 glatt.
Rundenzeiten
Das war die 300. Runde des Rennens, die erste nach der einstündigen Safety-Car-Phase. Der #20 BMW liegt eine Sekunde vor dem #12 Cadillac. 3:28.965 Minuten für Frijns, 3:29.659 für Nato. Das Toyota-Duo fährt 3:31 Minuten, Kobayashi und Hirakawa hatten mit mehr Überrundungsverkehr zu kämpfen.
Restart bei den 24h Le Mans!
Robin Frijns kontrolliert den Restart, das Tier in Norman Nato wird erstmal von einem LMGT3 ausgebremst. Der Cadillac bleibt aber dran am BMW! Im Verfolgerfeld sind die beiden Toyota jetzt sieben Sekunden hinter dem Führungsduo. Die Ferraris auf P5 und P6 liegen 20 Sekunden zurück, Ferdinand Habsburg im Alpine eine halbe Minute.
Restart steht bevor
Die Leader befinden sich in den Porsche-Kurven. In wenigen Sekunden ist das Rennen wieder Grün geschaltet.
24h Le Mans 2026 - Standings nach Stunde 19
Der Restart steht unmittelbar bevor. Die beiden Toyota wurden jetzt hinter dem #20 BMW und dem #12 Cadillac einsortiert, auch die folgenden Autos auf der Führungsrunde sind jetzt wieder dran. Damit ist im Kampf um den Sieg alles wieder offen.
24h Le Mans 2026: Aktueller Stand nach 19/24 Stunden
| Pos. | Fahrer | Team | Rückstand |
|---|---|---|---|
| 1 | Robin Frijns | #20 BMW | 299 Runden |
| 2 | Norman Nato | #12 Cadillac | +1,356 |
| 3 | Kamui Kobayashi | #7 Toyota | +11,320 |
| 4 | Ryo Hirakawa | #8 Toyota | +13,713 |
| 5 | Yifei Yei | #83 Ferrari | +29,843 |
| 6 | James Calado | #51 Ferrari | +36,055 |
| 7 | Ferdinand Habsburg | #35 Alpine | +50,157 |
| 8 | Ricky Taylor | #101 Cadillac | + 1 Runde |
Reparatur beim #36 Alpine
Ein Batterieproblem und ein kaputter Stabilisator an der Vorderachse haben den #36 Alpine mit Victor Martins am Steuer für die letzten sechs Minuten an die Box gefesselt. Der Franzose sortiert sich jetzt wieder auf P10 im Rennen ein, während die Rennleitung das Feld für den Restart sortiert.
Kampfansage von Cadillac
Das Rennen um den Sieg ist damit offiziell eröffnet, denn Norman Nato wird von seinem Renningenieur gerade unmissverständlich heißgemacht. "Ich will, dass du zum Tier wirst! Sei der größte Fighter, der du jemals warst. Wir wollen nur den Sieg, wir haben hier nichts zu verlieren!", feuert er den Franzosen im #12 Cadillac an. Robin Frijns kann sich also auf etwas gefasst machen.
Reparaturarbeiten in Le Mans
Die Marshals sind mit der Reparatur der Reifenstapel an der Unfallstelle fertig. Die Servicefahrzeuge räumen das Feld. Es sollte gleich im Renntempo weitergehen, wenn die Rennleitung das Feld sortiert hat. Robin Frins im #20 BMW und Norman Nato im #12 Cadillac sind in der ersten Safety-Car-Gruppe. In der zweiten Gruppe folgen die beiden Toyota.
Wetterlage in Le Mans
Wir haben mittlerweile 21 Grad Celsius in Le Mans, der Asphalt ist mit 26 Grad noch moderat warm. Zur Mittagszeit erwarten wir wieder eine Außentemperatur von an die 30 Grad.
Ende für den #50 Ferrari
Das Auto wird hinter die Leitplanke geschoben, der Renningenieur funkt Molina an. "Das war's dann für uns", seufzt der Spanier. Damit haben wir den dritten Hypercar-Ausfall des Rennens.
#50 Ferrari K.o.?
Wir befinden uns immer noch unter Safety Car. Der #50 Ferrari spielt an der Spitze zwar seit seinem Feuerlöscher-Problem in der Nacht keine Rolle mehr, auf der Strecke tut er das allerdings gerade noch. Das auf P15 liegende Auto ist hinter Tertre Rouge mit Miguel Molina am Steuer ausgerollt.
Hyundai-Tocher Genesis nur noch mit einem Auto im Rennen
Im #19 Genesis liegt Paul-Loup Chatin aktuell auf P14 hinter den beiden Peugeot. Das Schwesterauto mit André Lotterer war heute Morgen der zweite Hypercar-Ausfall des Rennens:
Toyota reagiert auf Safety Car
Kamui Kobayashi wäre im #7 Toyota jetzt eh für den Pitstop fällig gewesen. Der Le-Mans-Streckenrekordhalter kommt rein, doch auch Ryo Hirakawa im Schwesterauto ist schon wieder drin. Die #8 war vor vier Runden erst an der Box und bleibt damit auch auf P4 hinter der #7.
Safety Car nach Manthey-Crash!
Das ist der heftigste Unfall den wir bisher im Rennen gesehen haben. Der #91Manthey-Porsche ist am Ausgang der ersten Mulsanne-Schikane nach einem Defekt geradeaus in die Reifenstapel eingeschlagen. Am Steuer des LMGT3-Entry saß der amtierende DTM-Champion Ayhancan Güven. Der Fahrer ist okay und meldete im Funk noch, dass sich das Fahrzeug nicht mehr lenken ließ. Wir haben die zweite Safety-Car-Phase des Rennens.
24h Le Mans 2026 - Standings nach Stunde 18
Die Reparatur an der Bremse hat den #8 Toyota unmittelbar nach seiner Fastest Lap zuückgeworfen. Boxenstopp-bereinigt wird Hirakawa gleich wieder P3 vom Schwesterauto übernehmen, allerdings fehlt auf den führenden #20 BMW jetzt eine Minute.
24h Le Mans 2026: Aktueller Stand nach 18/24 Stunden
| Pos. | Fahrer | Team | Rückstand |
|---|---|---|---|
| 1 | Robin Frijns | #20 BMW | 291 Runden |
| 2 | Norman Nato | #12 Cadillac | +22,868 |
| 3 | Kamui Kobayashi | #7 Toyota | +44,010 |
| 4 | Ryo Hirakawa | #8 Toyota | +1:00,238 |
| 5 | Alessandro Pier Guidi | #51 Ferrari | +1:53,571 |
| 6 | Yifei Yei | #83 Ferrari | + 1 Runde |
| 7 | Ferdinand Habsburg | #35 Alpine | + 1 Runde |
| 8 | Ricky Taylor | #101 Cadillac | + 1 Runde |
Okay...
Der #9 Proton Competition hat mit Jonas Ried am Steuer nach einem Abflug in der Zielschikane eine Werbebande mitgenommen. Der LMP2-Fahrer fährt in diesem Zustand noch bis zur Mulsanne-Straight und stellt dann ab. Vorne links ist die Aufhängung stark beschädigt.
BMW in der Box
Nach einem 13-Runden-Stint kommt Sheldon van der Linde rein und übergibt den #20 BMW an Robin Frijns. Die Standzeit mit Reifenwechsel von Soft auf Medium: 1:28 Minuten.
Reparatur bei Toyota!
Boxenstopp und Fahrerwechsel beim #8 Toyota. Brendon Hartley beendet seinen Stint nach 12 Runden, es übernimmt Ryo Hirakawa. Diesmal ohne kompletten Reifenwechsel, aber dafür wird vorne links an der Bremse gearbeitet. Das ist eine unplanmäßige Reparatur, wie der Japaner von seiner Crew im Funk mitgeteilt bekommt. Mit 2:12 Minuten Standzeit wirft das einen der Favoriten zurück.
Neue Fastest Lap von Toyota
Das Überholmanöver gegen den #12 Cadillac hat den #8 Toyota entfesselt. In freier Fahrt ist die erste Runde mit 3:25.421 Minuten gleich eine neue Fastest Lap! Doch auch Sheldon van der Linde brennt im #20 BMW an der Spitze immer noch ein Feuerwerk ab. Seine Soft-Reifen sind 32 Runden alt, er fährt aktuel 3:26.162 Minuten. Louis Deletraz kommt auf P3 nicht mit: 3:28.874 Minuten für den Cadillac.
Biggest Mover des Rennens
Für den Pole-BMW sieht es düster aus. Die #15 ist nach wie vor in der Garage. Was das Qualifying wert ist, zeigt vor allem Toyota. Die #8 hat seit dem Start von P15 nicht weniger als 13 Positionen gewonnen, das Schwesterauto kam von P14 und ist jetzt Vierter. Ebenfalls weit nach vorne gekommen ist der #83 Ferrari. Die Vorjahressieger rund um Robert Kubica haben von Startplatz 17 bisher elf Positionen gewonnen.
Hartley geht vorbei
Im Streckenbereich Indianapolis knackt Brendon Hartley den #12 Cadillac von Deletraz. Der Neuseeländer hat jetzt freie Bahn. Seine Crew funkt ihm, dass er eine Sekunde gegen die direkte Konkurrenz in der Hinterhand hat.
Toyota jagt Cadillac
Sheldon van der Linde liegt im #20 BMW knapp 25 Sekunden vor Louis Deletraz im #12 Cadillac. Der Schweizer hat den #8 Toyota mit Brendon Hartley im Nacken sitzen. Der Soft-Reifen funktioniert für BMW scheinbar noch ganz gut. Mit 3:27.269 Minuten war van der Linde letzte Runde zwei Sekunden schneller als Deletraz. Hartley fuhr auf P3 eine 3:28.898. Seine Medium-Reifen sind einen Stint jünger als die von Deletraz.
Mehr Medium-Reifen
Die Temperaturen steigen langsam, mittlerweile ist das Thermometer auf 19 Grad Celsius geklettert. Kamui Kobayashi übernimmt den #7 Toyota von Nyck de Vries, jetzt kommen Medium-Reifen drauf. Von den Favoriten ist aktuell nur noch Sheldon van der Linde auf Soft draußen, dahinter haben alle schon auf den härteren Reifen umgesattelt. Beide Alpine auf P7 und P8 fahren auch noch Soft, genauso der #101 Cadillac auf P9.
Elektronik-Problem bei BMW
Die Mannschaft von WRT meldet ein Electrical Issue beim #15 BMW. Das Auto steht nach wie vor an der Box.
Wieder Probleme für den #15 BMW
Die Pole-Setter hatten nach einem Kontakt und einem späteren Defekt am Samstagabend sowieso schon sechs Runden Rückstand, doch für Dries Vanthoor gibt es im #15 BMW das nächste Problem. Das Lenkrad scheint komplett ausgefallen zu sein. Er bringt das Auto im Notmodus zurück an die Box.
Cadillac: Versuchen Rennen zu kontrollieren
"Bislang läuft es wirklich gut", sagt Will Stevens nach seinem Einsatz im #12 Cadillac. "Wir führen das Rennen an und versuchen, es ein Stück weit zu kontrollieren. Wir haben es geschafft, die Nacht sauber zu überstehen. Jetzt, wo die Sonne draußen ist, wird die Streckentemperatur steigen, und es geht vor allem darum, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Reifen zu wählen - das ist das Hauptziel."
24h Le Mans 2026 - Standings nach Stunde 17
Der #20 BMW war drin, der Overcut war leichtes Spiel. Sheldon van der Linde stand 1:14,6 Minuten, bei Hardley dauerte der Stopp 1:28,9 Minuten. BMW hat keine Reifen gewechselt und ist weiter auf Soft. Aktuell führt Deletraz im #12 Cadillac wieder.
24h Le Mans 2026: Aktueller Stand nach 17/24 Stunden
| Pos. | Fahrer | Team | Rückstand |
|---|---|---|---|
| 1 | Sheldon van der Linde | #20 BMW | 276 Runden |
| 2 | Louis Deletraz | #12 Jota-Cadillac | +16.156 |
| 3 | Brendon Hartley | #8 Toyota | +1:25.997 |
| 4 | Nyck de Vries | #7 Toyota | +1:54.552 |
| 5 | Alessandro Pier Guidi | #51 Ferrari | +2:49.031 |
| 6 | Ferdinand Habsburg | #35 Alpine | +3:19.063 |
| 7 | Yifei Ye | #83 AF-Corse-Ferrari | +1 Runde |
| 8 | Ricky Taylor | #101 WTR-Cadillac | +1 Runde |
Fastest Lap bei den 24h Le Mans 2026
Die bisher schnellste Runde des Rennens hat in der Nacht übrigens der Pole-Setter gefahren. 3:25.638 Minuten für den #15 BMW. Nur der #8 Toyota hat ebenfalls schon eine 3:25er Zeit gefahren.
Rundenzeiten werden schneller
Brendon Hartley kommt an die Box, es ist der 24. Pitstop für den #8 Toyota. Der Fahrer hat Mediums angefordert. Wir erwarten gleich Sheldon van der Linde im #20 BMW ebenfalls zum Stopp, der Offset zwischen den beiden Autos beträgt nur eine Runde. Er hat jetzt freie Bahn für den Overcut. Die Rundenzeiten sind aktuell schneller geworden. Wir sehen teilweise 26er Zeiten, unter anderem von Deletraz im #12 Cadillac.
Lotterer-Genesis aus dem Rennen genommen
Wir hatten leider richtig getippt (siehe Eintrag 08:31 Uhr): Genesis Magma Racing nimmt den #17 GMR-001 vorzeitig aus dem Rennen. Die Koreaner bestätigen einen Schaden an der Aufhängung als Grund für den Ausfall. Damit ist das Rennen für den dreifachen Le-Mans-Sieger Andre Lotterer und seine Teamkollegen Pipo Derani sowie Mathys Jaubert vorzeitig beendet. Der Schwester-Genesis liegt derzeit an 14. Stelle. Schade für Lotterer und Co., denn die Neueinsteiger präsentierten sich überraschend stark bisher beim Debüt in Le Mans.
Toyota in Führung
Deletraz hat seine Strafe abgesessen. Das wirft ihn auf P3 zurück, knapp 15 Sekunden hinter dem jetzt führenden #8 Toyota von Brendon Hartley. Er wird weiterhin von Sheldon van der Linde verfolgt, der im #20 BMW auf eine Sekunde dran ist.
Strafe für Cadillac!
Die Rennleitung greift durch, Louis Deletraz muss für sein Slowzone-Vergehen eine Durchfahrtstrafe ableisten. Das wird den Leader rund eine halbe Minute kosten. Wir sind mittleweile übrigens wieder im Renntempo unterwegs, die Full Course Yellow hat sich erledigt.
24h Le Mans - Die Zusammenfassung des bisherigen Rennens
Der 24-Stunden-Sprint von Le Mans hat seit der frühen Phase drei Favoriten. BMW, Toyota und Cadillac befinden sich am Sonntagmorgen mit jeweils einem Auto im Kampf um den Sieg bei der 94. Auflage der 24 Stunden von Le Mans. Was bisher geschah und wie es den anderen Favoriten erging, erfahrt ihr in unserem Bericht:
Full Course Yellow
Die Jagd ist für den Moment unterbrochen. Die Rennleitung hat eine Full Course Yellow ausgerufen. Es ist die fünfte bisher im Rennen. Aktuell haben wir insgesamt knapp 17 Minuten unter FCY verbracht. Nur eine Safety-Car-Phase gab es gestern um Mitternacht, die aber für stramme 45 Minuten.
BMW jagt Toyota
Der Dreikampf an der Spitze wird wieder intensiver. Hartley (#8 Toyota) ist auf unter 20 Sekunden am führenden #12 Cadillac mit Deletraz dran. Hinter dem ehemaligen Formel-1-Fahrer in Diensten der Japaner drückt jetzt Sheldon van der Linde im #20 BMW richtig. Er kann scheinbar doch schneller. Auf der letzten Runde sind die Top-3 alle 3:28er Zeiten gefahren, van der Linde war mit 3:28.079 am schnellsten.
Untersuchung gegen Leader-Cadillac!
Jetzt gibt es wirklich schlechte Nachrichten für den führenden #12 Cadillac. Die Rennleitung untersucht Louis Deletraz wegen Geschwindigkeitsvergehen in der Slowzone im Bereich des gestrandeten Genesis. Das könnte eine Drive-Through geben.
Genesis nächster Hypercar-Ausfall
Ein Aufhängungsschaden vorne rechts legt den #17 Genesis mit Mathys Jaubert am Steuer lahm. Der Franzose ist unmittelbar nach dem Dunlop-Bogen links rangefahren. Von hier wird er es nicht zurück an die Box schaffe. Das dürfte das Aus sein.
Fahrerwechsel beim #12 Cadillac
Der Leader kommt rein. Will Stevens übergibt den #12 Cadillac an Louis Deletraz. Der Brite gibt seinem Teamkollegen nach der Boxenausfahrt im Funk noch eine Info mit auf den Weg. Er hatte Vibrationen durch abgespreizte Bremsbeläge. Deletraz soll vor den Kurven die Bremse pumpen, um kein langes Pedal zu bekommen. Der Schweizer greift auf P1 wieder ins Geschehen ein, 23 Sekunden vor dem #8 Toyota.
#20 BMW kassiert Undercut
Sheldon van der Linde bringt den #20 BMW an die Box. Die Standzeit ist eine knappe halbe Sekunde kürzer als beim #8 Toyota, aber es reicht nicht. Der DTM-Champion von 2022 geht hinter Hartley auf P3 zurück ins Rennen. Der Gap steht bei zweieinhalb Sekunden.
#8 Toyota an der Box
Im letzten Stint hat Brendon Hartley über fünf Sekunden gegenüber Sheldon van der Linde gutgemacht. Der Neuseeländer ist für den 23. Boxenstopp drin und bekommt neue Soft-Reifen. Die Außentemperatur steigt nur langsam, wir haben jetzt 16 Grad Celsius. Der #8 Toyota fällt durch den Service auf P3 zurück.
24h Le Mans 2026 - Standings nach Stunde 16
Der #12 Cadillac führt nach den letzten Pitstop-Cycles deutlicher als noch vor einer Stunde. Eng ist es zwischen dem #8 Toyota und dem #20 BMW im Kampf um P2. Den Toyota kommt jetzt seine Durchfahrtstrafe aus der Nacht teuer zu stehen. Ryo Hirakawa hatte sich ein FCY-Yellow vergehen angelastet. Die DT kostet in Le Mans etwa 25 Sekunden. Der #101 Cadillac fing sich übrigens die gleiche Strafe ein.
24h Le Mans 2026: Aktueller Stand nach 16/24 Stunden
| Pos. | Fahrer | Team | Rückstand |
|---|---|---|---|
| 1 | Will Stevens | #12 Cadillac | 261 Runden |
| 2 | Brendon Hartley | #8 Toyota | +44,570 |
| 3 | Sheldon van der Linde | #20 BMW | +48,476 |
| 4 | Nyck De Vries | #7 Toyota | + 3:04,132 |
| 5 | Antonio Giovinazzi | #51 Ferrari | + 3:26,229 |
| 6 | Phil Hanson | #83Ferrari | + 3:26,669 |
| 7 | Antonio Felix Da Costa | #35 Alpine | + 1 Runde |
| 8 | Filipe Albuquerque | #101 Cadillac | + 1 Runde |
Aus für #38 Cadillac bestätigt
Earl Bamber war zwischenzeitlich noch einmal auf der Strecke, aber jetzt meldet Cadillac final das Aus für den #38 Entry. Das Problem an der Servolenkung ließ sich nicht beheben. Mit 40 Runden Rückstand auf das führende Schwesterauto ist jetzt Feierabend.
Kevin Estre fliegt ab
Für Kevin Estre ist nach dem Porsche-Rückzug dieses Jahr die LMP2 sein Betätigungsfeld, doch für ihn läuft es nicht nach Plan. Der Franzose verliert im #14 TDS Racing Entry in Indianapolis scheinbar nach einem Defekt das Heck und fährt geradeaus. Nach dem Save hängt er im Reifenstapel. Wir haben an der Unfallstelle eine Slow Zone.
Geliefert wie bestellt
Die drei Kandidaten auf P4 bis P6 waren drin. Nyck De Vries (#7 Toyota) hält nach dem Boxenstopp den vierten Platz vor Antonio Giovinazzi (#51 Ferrari). Der 83# Ferrari mit Yifei Ye am Steuer ist durch den Service allerdings auf P9 zurückgefallen.
Pistops an der Spitze der 24h Le Mans
Will Stevens bringt den #12 Cadillac zum 22. Pitstop an die Box. Der #20 BMW war eine Runde vorher drin, hier hat Sheldon van der Linde von René Rast übernommen. Der Südafrikaner liegt auf P3 hinter Brendon Hartley im #8 Toyota. Er war zwei Runden vor dem führenden Cadillac drin. Die Top-3 sind also fast auf dem gleichen Pitstop-Cycle. Auf dem exakt selben Cycle sind die drei Autos dahinter. #7 Toyota, #51 Ferrari und #83 Ferrari haben aktuell noch 16-18 Prozent Energie und waren alle zuletzt in Runde 243 drin.
#50 Ferrari hat den Chat verlassen
Der Le-Mans-Sieger von 2024 fährt noch, ist aber gleich nach Mitternacht von einem technischen Problem weit zurückgeworfen worden. Der Feuerlöscher machte Ärger und musste getauscht werden. Der unplanmäßige Stopp kostete zunächst nur knappe fünf Minuten, mittlerweile ist die #50 (Antonio Fuoco/Miguel Molina/Nicklas Nielsen) aber acht Runden zurück. Auf P17 liegt Nielsen momentan sogar noch zwei Runden hinter dem #15 BMW (Dries Vanthoor/Kevin Magnussen/Raffaele Marciello), der schon am Samstagabend seine Siegchancen begraben musste.
Zweiklassengesellschaft in Le Mans
Die Top-8 befinden sich nach jetzt 250 Runden immer noch zusammen auf der Führungsrunde. Cadillac, BMW, Toyota, Ferrari und Alpine geben klar den Ton an. Die zweite Liga der Hypercars wird aktuell vom #17 Genesis (Andre Lotterer/Pipo Derani/Mathys Jaubert) auf P10 angeführt. Lotterer fährt aktuell, er liegt zwei Runden hinter P1. Der bestplatzierte Aston Martin mit der #007 (Harry Tincknell/Tom Gamble/Ross Gunn) liegt nur zweieinhalb Sekunden dahinter. Auf P13 befindet sich der schnellere der beiden Peugeot mit der #94 (Loic Duval/Malthe Jakobsen/Theo Pourchaire) bereits drei Runde hinter dem Leader.
Morgenstunden in Le Mans
Die Temperaturen sind kurz nach Sonnenaufgang mit 14 Grad Celsius immer noch mild wie in der Nacht. Fast alle fahren auf Soft-Reifen. Nur der #83 (Phil Hanson) hat sich vor zwei Runden schon Medium abgeholt. #51 Ferrari (Antonio Giovinazzi) und #7 Toyota (Nyck de Vries) waren zeitgleich in der Box, fahren aber weiterhin Soft. Giovinazzi hat dabei hinten links allerdings Medium drauf, Ferrari setzt also nach wie vor auf gemischte Reifensätze.
24h Le Mans 2026 - Standings nach Stunde 15
An der Spitze setzt sich Will Stevens im #12 Cadillac in den letzten Runden leicht ab. Die schnellsten Zeiten zeigen immer wieder die beiden Toyota. Buemi war mit 3:27.444 Minuten auf dem letzten Umlauf drei Sekunden schneller als der Leader.
24h Le Mans 2026: Aktueller Stand nach 15/24 Stunden
| Pos. | Fahrer | Team | Rückstand |
|---|---|---|---|
| 1 | René Rast | #20 BMW | 244 Runden |
| 2 | Sebastien Buemi | #8 Toyota | +19,310 |
| 3 | Will Stevens | #12 Cadillac | +49,156 |
| 4 | Mike Conway | #7 Toyota | +1:45,676 |
| 5 | Antonio Giovinazzi | #51 Ferrari | +1:57,728 |
| 6 | Phil Hanson | #83 Ferrari | +2:18,508 |
| 7 | Filipe Albuquerque | #101 Cadillac | +2:55,071 |
| 8 | Antonio Felix Da Costa | #35 Alpine | +3:07,670 |
#38 Cadillac geht in der Nacht K.o.
Einer der Favoriten musste sich am frühen Morgen von seinen Siegträumen verabschieden. Der #38 Cadillac (Earl Bamber/Jack Aitken/Sebastien Bourdais) wurde gegen 4:30 Uhr von einem Problem mit der Servolenkung heimgesicht. Das Fahrzeug ging danach mit acht Runden Rückstand nochmal auf die Strecke. Eine Stunde später stellte das Team an der Box ab. Die US-Amerikaner sind bisher der erste Ausfall in der Hypercar-Klasse.
Guten Morgen zum Liveticker am Sonntag für die 24h Le Mans 2026!
Wir begrüßen euch nach einer langen Nacht beim größten Langstreckenrennen der Welt! An der Spitze der 24h von Le Mans 2026 ist es unverändert spannend. Der #12 Cadillac (Alex Lynn/Norman Nato/Will Stevens) führt knapp zehn Sekunden vor dem #20 BMW (Rene Rast/Sheldon van der Linde/Robin Frijns). Toyota ist mit der #8 (Sebastien Buemi/Brendon Hartley/Ryo Hirakawa) auf P3 noch in Schlagdistanz. Alle News und Infos bis zum Finish heute um 16:00 Uhr erfahrt ihr ab jetzt wieder in unserem Liveticker direkt aus dem Paddock!

diese 24h Le Mans Redaktion