MotoGP

MotoGP Motegi 2018: Kaum Betrieb auf feuchter Strecke in FP2

Feuchte Strecke im zweiten MotoGP-Training von Motegi. Viele Spitzenpiloten bleiben in der Box, Dani Pedrosa holt sich die Bestzeit.
von Markus Zörweg

Motorsport-Magazin.com - Das zweite Training der MotoGP zum Japan-Grand-Prix in Motegi verkam zu einer mehr oder weniger wertlosen Session. Nach Regenfällen vor dem Training war die Strecke noch feucht und da für den Rest des Wochenendes kein Niederschlag mehr prognostiziert ist, sahen viele Piloten keinen Sinn darin, überhaupt auf die Strecke zu gehen.

Erst gegen Ende der Session entschieden sich die Piloten dazu, mit Slicks zu fahren.

Die Platzierungen: Dani Pedrosa holte sich in 1:48.136 Minuten die Bestzeit, war damit aber knapp drei Sekunden langsamer als Andrea Doviziosos schnellste Runde in FP1. Scott Redding wurde mit einer halben Sekunde Rückstand Zweiter vor Danilo Petrucci und Jack Miller. Johann Zarco komplettierte die Top-Five.

Dovizioso, Marquez, Crutchlow oder Iannone verzichteten komplett auf eine gezeitete Runde im 2. Training.

Das Wetter: Nach guten Bedingungen mit warmen Temperaturen und trockener Strecke mussten die MotoGP-Piloten in ihrer zweiten Trainingssession am TwinRing Motegi mit feuchter Fahrbahn klarkommen. Wenige Minuten nach Ende des ersten MotoGP-Trainings hatte es zu regnen begonnen. Bis zu FP2 hatte der Regen zwar wieder aufgehört, es waren aber noch nasse Flecken auf der Strecke, weshalb zu Beginn des Trainings nur wenig Betrieb war. 17 Grad betrug die Außentemperatur, 18 Grad kühl war der Asphalt.


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