MotoGP

Knöchel nach dem Rennen ruhebedürftig - Stoner hofft auf weniger Probleme als in Japan

Casey Stoner glaubt, die Strecken-Charakteristik von Malaysia sollte seinem verletzten Knöchel nicht so zusetzen wie das zuletzt in Japan der Fall war.
von Falko Schoklitsch

Motorsport-Magazin.com - Das dank verletztem Knöchel Abschiedstournee genannte Martyrium geht am kommenden Wochenende für Casey Stoner in Malaysia weiter, doch der Australier freut sich bereits auf seinen nächsten Einsatz. Da er in Sepang bislang vier Mal gewinnen konnte, hat er zur Strecke in Malaysia eine gute Beziehung und baut deswegen darauf, das für ihn enttäuschende Rennen in Japan wettmachen zu können. Bevor es aber losgeht, denkt er noch an anderes.

"Dieses Wochenende markiert den ersten Jahrestag von Marcos [Simoncelli] Tod, also bin ich mir sicher, es wird ein eigenartiges Gefühl, wenn wir alle auf die Strecke gehen", meint der Honda-Werksfahrer. Für ihn wird das Gefühl aber auch so anders sein als bei den anderen Piloten, denn sein in Indianapolis verletzter Knöchel ist noch lange nicht verheilt und nach dem Rennen in Japan ist er ohnehin ein wenig gereizt.

"Es wird ein heißes Wochenende und die Strecke ist physisch anspruchsvoll. Mein Knöchel fühlt sich nach dem Rennen in Japan nicht sehr gut an, also werde ich diese Woche so viel wie möglich ausruhen, bevor ich am Freitag auf die Strecke gehe. Der Kurs ist etwas geschmeidiger und flüssiger, daher werde ich hoffentlich nicht so viele Probleme haben wie in Japan", sagt Stoner.


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