Das zusätzliche Training am Freitagmorgen im Motorland Aragon hatte Honda LCR Pilot Randy de Puniet durchaus gefallen, noch besser hätte es ihm aber gefallen, wenn die Sessions gleich auch noch bei 60 Minuten geblieben wären, statt auf 45 Minuten verkürzt zu werden. "Wir hatten heute nachlanger Zeit wieder zwei freie Trainings, was gut ist, um die Strecke zu lernen, aber 45 Minuten sind nicht genug, um viele Runs zu machen", meinte der Franzose. Dennoch war er mit seiner Pace am trockenen Morgen zufrieden, immerhin war er als Siebter nahe an den Top Sechs dran und hatte die ganze Session die gleichen Reifen gefahren.
So wollte er am Nachmittag auch weitermachen, doch der Regen machte ihm diesen Plan zunichte. "Nach einem ersten Run von vier Runden hatten wir Probleme mit der Motorbremse und ich kam rein, um das Motor-Mapping anzupassen. Das dauerte aber etwas länger als erwartet und wir müssen das noch immer beheben", sagte De Puniet. Zufrieden war er dennoch und glaubte, im Nassen wie im Trockenen gut aufgestellt zu sein.

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