Lucas di Grassi sieht noch viel Arbeit, um sein neues Auto besser abzustimmen. Am Freitag erschwerten hohe Spritmengen die Arbeit.
Manuel Sperl
Di Grassi hatte viel Sprit an Bord, Foto: Sutton
Zum ersten Mal durfte Lucas di Grassi in Istanbul mit dem neuen Virgin-Chassis ausrücken. Seine erste Ausfahrt gefiel ihm, wobei es noch viel Arbeit für ihn und das Team gibt. "Es war ein problemfreier und produktiver Tag", sagte er. "Aber das Setup ist noch lange nicht perfekt und wir haben noch viel Arbeit vor uns, um das Auto zu verbessern."
Technikchef Nick Wirth verriet, dass Virgin ein leicht verändertes Programm mit höheren Spritmengen fuhr. Der Grund dafür war die schmutzige Strecke, die das Datensammeln und Analysieren erschwerte. "Am Nachmittag schienen wir aber Fortschritte zu machen", so Wirth. Am Samstag sollen weitere folgen. "Wenn wir die Anpassungen vorgenommen haben und mit weniger Sprit fahren, werden wir sicher etwas repräsentativere Ergebnisse sehen."
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