Jetzt ist offiziell bestätigt, was alle erwartet haben: Red Bull setzt in der Türkei erstmals seine Version des F-Kanals ein. Sollte diese funktionieren, dürfte das schnellste Auto noch schneller werden. Dabei sagt Michael Schumacher schon jetzt, dass Red Bull in einer eigenen Liga fahre.
Trotzdem erwartet Mark Webber keine Spazierfahrt wie in Barcelona und Monaco. "Es wird schwierig, Barcelona zu wiederholen", glaubt der WM-Spitzenreiter. Das Kräfteverhältnis könne sich von Strecke zu Strecke verschieben. Barcelona habe das bewiesen.
Neues Kräfteverhältnis?
"Dort war Lewis Hamilton unser härtester Gegner, also könnte man meinen, dass McLaren hier unser größter Herausforderer ist", schlussfolgert Webber. "Aber wir müssen an Ferrari und Mercedes denken, wenn sie ein gutes Wochenende haben, können sie näher kommen."
Darauf baut auch Schumacher, wobei der Rekordweltmeister nicht mit einem Angriff auf Red Bull rechnet. Er sieht Mercedes derzeit hinter Red Bull, Ferrari, McLaren und Renault. "Wir sollten hier in der Lage sein, Ferrari, McLaren und Renault zu ärgern. Für Red Bull wird es aber noch nicht reichen."



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