Besser, er wäre nicht zurückgekehrt - Stewart: Nicht mehr der selbe Schumacher
Sir Jackie Stewart wiederholte seine Kritik an Comeback von Michael Schumacher. Der Deutsche riskiere seinen Ruf.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
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Jackie Stewart hätte auf das Comeback von Michael Schumacher verzichten können, Foto: Sutton
Obwohl sich Michael Schumachers Leistungen bei den letzten beiden Rennen auf dem Niveau seines Teamkollegen Nico Rosberg bewegten und in Barcelona sogar besser waren, hagelt es weiter Kritik am Comeback des Rekordchampions.
"Mir wäre es lieber gewesen, Michael wäre nicht zurückgekehrt", wird Ex-Weltmeister Jackie Stewart vom sid zitiert. Als Grund nennt Stewart die bisherigen Erfolge und den Ruf des Deutschen. "Wenn er nicht wieder zum Seriensieger wird, dann ist er nicht mehr länger der Michael Schumacher, den die ganz Welt kannte."
Schumacher sei Ende 2006 zu früh zurückgetreten, nun sei es aber zu spät, um diesen Fehler zu korrigieren. "Er ist gegangen, obwohl der Rennbazillus noch in seinem Körper war", so Stewart, der nach seinem Rücktritt nie Comebackgelüste empfand. "Ich bin darüber hinweggekommen - das ist Michael nicht gelungen."
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