Nico Rosberg ist mit dem Auftakt bei seinem Heimrennen in Monaco zufrieden. Das Duell gegen Michael Schumacher wird eng.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
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Nico Rosberg hat mehr Zuversicht als in Barcelona, Foto: Sutton
Nach dem Frust-Wochenende von Barcelona war Nico Rosberg mit dem Donnerstag in Monaco wieder versöhnlicher gestimmt. "Es hat Spaß gemacht", sagte er zu den Trainings in seiner Heimat. "Es ist ganz gut gelaufen. Wir haben uns beim Setup stetig gesteigert." Platz 2 sei also ganz gut.
Am Auto hat sich im Vergleich zu Barcelona weniger geändert, als berichtet wurde. "Nur der Radstand hat sich geändert und das auch nur, weil das auf dieser Strecke ein bisschen besser ist", erklärte Rosberg. Ansonsten sei es ungefähr das gleiche Auto wie in Spanien.
"Wir sind wohl besser, weil es eine komplett andere Strecke ist", so Rosberg. Allerdings wisse er nicht, mit wie viel Sprit die Konkurrenz unterwegs war. Das Duell gegen Michael Schumacher scheint enger zu sein als in Barcelona. Nur zwei Zehntel trennten die beiden. Rosberg war am Ende vorne. "Es ist sehr eng zwischen uns, aber ich fühle mich gut - alles ist möglich."
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