Keine unlösbaren Aufgaben - Kinderkrankheiten bei Williams
Williams ist mit dem Auftakt am Freitag noch nicht ganz zufrieden, das Team sieht aber keine unmöglichen Aufgaben, die es zu lösen gilt.
Stephan HeubleinLesezeit: 1 Min
Stephan HeubleinChefredakteur
Ihr lest Stephans Autorennamen nicht mehr so häufig wie früher, doch (fast) alle unsere Videos und Artikel kreuzen irgendwann seinen Weg.MEHR
Williams hat noch etwas Arbeit vor sich., Foto: Sutton
Trotz vier Wochen Testfahrten in Spanien im Februar erlebte Williams einige Kinderkrankheiten beim ersten Freien Training der Saison in Bahrain. "Es war ein arbeitsreicher Tag mit den üblichen Kinderkrankheiten", erklärte Technikchef Sam Michael. Am Vormittag gab es ein Elektrikproblem und kleinere technische Probleme. Am Nachmittag konnte das Team produktiv am Setup und der Qualifyingvorbereitung arbeiten. "Es gibt noch mehr zu tun, aber wir stehen nicht vor unlösbaren Aufgaben."
Rubens Barrichello hätte sich natürlich etwas mehr Runden gewünscht, da er - im Gegensatz zu seinem Teamkollegen - sein Programm nicht abschließen konnte. "Trotzdem bin ich zuversichtlich, dass morgen ein besserer Tag wird und wir die verlorene Zeit aufholen", glaubt der Brasilianer.
Nico Hülkenberg zeigte sich ebenfalls zufrieden, obwohl es für den jungen Deutschen schwierig war, das Gesamtbild einzuschätzen. "Ich bin zufrieden, dass wir relativ gut aussehen und den gesamten Plan abhaken konnten. Unser Ziel bleibt es, ins Q3 zu gelangen und Punkte zu holen."
diese Formel 1 Nachricht