Das Wetter macht den Teams die Testarbeit nicht gerade einfach. Dennoch holte Sebastian Vettel so viel wie möglich aus den verregneten Tagen heraus.
Stephan HeubleinLesezeit: 1 Min
Stephan HeubleinChefredakteur
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Sebastian Vettel fühlte eine gute Balance., Foto: Sutton
Sebastian Vettel nimmt die Testsituation mit Humor: "Wir sind letzte Woche mehr im Trockenen gefahren als diese." Dabei war die erste Jerez-Testwoche ähnlich verregnet wie der Anfang der zweiten. "Ich glaube, dass Gefühl ist okay, aber es ist unmöglich, etwas einzuschätzen", betont der Deutsche. "Hinzu kommt die schwierige Spritsituation. Wichtig ist, dass das Auto zuverlässig ist und wir keine Probleme hatten."
Neben dem Regen störte auch der starke Wind die Testarbeiten von Red Bull. "Dennoch konnten wir einige gute Runs hinlegen." Wie gut sie im Vergleich zur Konkurrenz sind, weiß Vettel allerdings nicht. "Es ist schwierig zu sagen, wo die anderen mit ihrer Benzinmenge stehen, aber wir wissen, wo wir sind."
Man habe schon letzte Woche bemerkt, dass das Auto eine gute Balance mit wenig und viel Sprit hat. "Diese Ergebnisse konnten wir bestätigen." Für den letzten Test in Barcelona erhalten alle Teams neue Teile. "Die sollten das Auto etwas verbessern. Um wie viel, werden wir sehen."
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