Yuki Tsunoda ist mittlerweile als Red-Bull-Reservefahrer im Einsatz. Als solcher absolviert er auch Showruns für das Team. Ein solcher stand in San Francisco an. Doch lange konnte Tsunoda nicht teilnehmen. Sein Red Bull RB7 fing während des Showruns Feuer. Tsunoda musste das Formel-1-Auto daraufhin schnell verlassen.

Nach Tsunoda-Donuts: Red Bull Weltmeister-Auto fängt Feuer

Tsunoda zeigte dem Publikum in Sebastian Vettels Weltmeister-Auto aus der Saison 2011 ein paar Donuts. Doch kurz nach den Donuts fing das Heck des Autos Feuer. Tsunoda musste den RB7 vor den Blicken des Publikums fluchtartig verlassen. Verletzt wurde niemand. Fans filmten den brennenden Red Bull, mit dem Vettel 2011 elf Siege einfuhr

Der Showrun wurde von Motorenpartner Ford unterstützt, um die Reichweite des Teams in Amerika zu erhöhen. Neben Yuki Tsunoda war auch Ex-Formel-1-Fahrer Scott Speed vor Ort. Der Amerikaner fuhr einen ehemaligen Toro Rosso mit Racing-Bulls-Lackierung.

Tsunodas F1-Auto fängt zum zweiten Mal bei Showrun Feuer

Kurioserweise war das nicht das erste Mal, das ein von Tsunoda pilotiertes F1-Auto bei einem Showrun Feuer fängt. 2024 passierte ihm in Taiwan etwas Ähnliches. Damals fuhr Tsunoda den RB8, das Nachfolge-Modell des RB7. Auch das fing nach einigen Donuts Feuer.

Für die Saison 2026 hat Red Bull den RB22 gebaut. Den wird Tsunoda allerdings nur als Reservefahrer steuern. Nachdem Tsunoda einen Großteil der Saison 2025 als Stammfahrer absolvierte, wird er in der Saison 2026 durch Isack Hadjar ersetzt. Neben seiner Reservefahrer-Rolle gab er auf Social Media außerdem bekannt, 2026 ein eigenes Buch zu veröffentlichen.

Allerdings stehen das neue Reglement sowie die damit einhergehenden neuen Autos nach Kritik von Max Verstappen unter großem Druck. Wie F1-Boss Stefano Domenicali darauf reagiert, lest ihr im folgenden Artikel.