Erst Anfang dieser Woche gab Williams mit der Verpflichtung von WEC-Pilot Victor Martins den ersten Test- und Reservepilot für die Formel-1-Saison 2026 bekannt. Jetzt folgte der zweite Streich. Der Rennstall bestätigte Luke Browning als Reservepiloten.
"Ich bin sehr aufgeregt, in diesem Jahr als Reservefahrer bei Williams einzusteigen", sagte Browning, der seit 2023 Teil des Williams-Nachwuchsprogramms ist. "Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Alex und Carlos daran zu arbeiten, das Team in dieser neuen Ära der Formel 1 voranzubringen."
Brownings Arbeit im Team umfasst neben seiner Rolle als Ersatzpilot auch die intensive Arbeit im Simulator und in der Datenanalyse, um die Entwicklung des FW48 voranzutreiben. „Wir sind stolz darauf, Luke ab 2026 als Reservefahrer zu haben", freute sich Williams-Teamchef James Vowles. "Seit seinem Eintritt in die Akademie 2023 hat er enorme Fortschritte gemacht und das Team durch sein Engagement im Simulator und im ersten freien Training maßgeblich dabei unterstützt, zurück an die Spitze zu kommen."
Browning absolvierte bereits drei FP1-Einsätze im FW47 und sammelte zusätzlich Erfahrungen bei TPC-Tests. Zusätzlich zu seiner Tätigkeit in der Formel 1 geht Browning auch für das Kondo Racing Team in der japanischen Super Formula an den Start.
Nachwuchsprogramm voll! Das sind die Williams-Junioren 2026
Neben der Verpflichtung von Browning als F1-Reservepilot wurden auch die Piloten der Williams F1 Team Driver Academy bekanntgegeben. Neben Browning sind Formel-3-Pilot Alessandro Giusti und Formel-4-Pilot Oleksandr Bondarev weiterhin Teil des Nachwuchsprogramms. Mit der F1-Academy-Pilotin Jade Jacquet und dem Formula-Regional-Piloten Kean Nakamura-Berta holte sich Williams auch zwei Neuzugänge in das Nachwuchsprogramm.
Auch in den Kart-Klassen ist das Williams-Nachwuchsprogramm aktiv. Mit Dean Hoogendoorn, Will Green und Lucas Palacio unterstützt das britische Team gleich drei junge Kart-Piloten in der sportlichen Entwicklung.



diese Formel 1 Nachricht