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Formel 1, Teamchef-Check: Wer ist der beste Boss?

Andreas Seidl, Jost Capito, Christian Horner, Toto Wolff. Wer ist der beste Leitwolf(f)? Alle Formel-1-Teamchefs im schonungslosen Check.
von Jonas Fehling

Motorsport-Magazin.com - Der Artikel wurde in der 81. Ausgabe des Printmagazins von Motorsport-Magazin.com am 28. Oktober 2021 veröffentlicht.

Sie sind moderne Gladiatoren und das Gesicht der Formel 1. Die Macher der Königsklasse wissen ganz genau: Nichts lässt sich besser an Mann und Frau bringen als echte Charakterköpfe. Damit ist der Sport derzeit mehr als gesegnet. Unter den 20 Fahrern der schnellsten Rennserie des Planeten tummeln sich unzählige Typen. Hier Lewis Hamilton, Rekordweltmeister und Weltstar, dort Supertalent Max Verstappen, da Schwiegersohn-Typen wie Charles Leclerc und Sebastian Vettel, Iceman Kimi Räikkönen und dank Mick Schumacher wieder ein Nachname, der zumindest hierzulande, Bernie Ecclestone möge weghören, größer ist als der Sport selbst.

Doch all diese Aushängeschilder und Publikumsmagneten wären nichts ohne jemanden, der ihnen den Rücken freihält und das gesamte Team sicher durch das berühmte Haifischbecken Formel 1 navigiert. Dabei führen nicht alle, aber verschiedene Wege nach Rom. Genauso unterschiedlich wie die Charaktere der Fahrer sind auch die Typen und Führungsstile ihrer Teamchefs - eine Chefin gibt es seit Claire Williams' Rücktritt als stellvertretende, aber effektive Teamchefin bei Williams im Herbst vergangenen Jahres nicht mehr.

Von Toto Wolff beim mächtigen Mercedes-Team bis hin zu Günther Steiner beim aktuellen Hinterherfahrer Haas, könnten die Realitäten und Anforderungen anders kaum sein. Der eine zieht fast mehr politische Fäden in der Formel 1 als interne Äcker bestellen zu müssen, der andere hat genau damit allein fast schon zu viel tun. Deshalb gibt es in der modernen Formel 1 nicht mehr zwingend den einen Teamchef, zuweilen wird die Last auf mehrere Schultern und klar definierte Teilbereiche verteilt. Bei Alpine etwa existiert die Funktion des Teamchefs formal nicht einmal mehr. Davide Brivio und Marcin Budkowski tragen andere Titel.

Zunächst war es auch bei Jost Capito so bestellt, doch Mitte der Saison hat sich der seit Februar neue Williams-CEO auch selbst als Teamchef installiert. Ein Schachzug, der dazu führte, dass nun die Hälfte aller Teamchefs in der Formel 1 der deutschen Sprache mächtig ist. Neben Capito, Wolff und Steiner sind das Franz Tost bei AlphaTauri und jener Mann, dessen Name spätestens seit dem fabulösen McLaren-Doppelsieg in Monza in aller Munde ist: Andreas Seidl. "Die gesamte Struktur und das Team befindet sich seitdem in einem viel besseren Zustand", sagt Lando Norris über das McLaren-Team seit Seidl und CEO Zak Brown in Woking die Strippen ziehen. Für Motorsport-Magazin.com Anlass genug, einmal näher auf die zehn Teamchefs der Formel 1, ihre Leistungen und Eigenarten zu blicken.

Toto Wolff: Der Strippenzieher

Vom Rennfahrer zum Geschäftsmann zum Teamchef in der Formel 1. Der Schnelldurchlauf durch Toto Wolffs Vita steht sinnbildlich für seine Rolle in der Königsklasse. Kein Teamchef hält die Zügel politischen wie sportlichen Handelns so fest und eng miteinander verwoben in einer Hand wie Wolff. Seit 2013 fungiert der Österreicher als Nachfolger Norbert Haugs als Motorsportchef bei Mercedes, dem seit Jahren bedeutendsten Team der Formel 1. Politisches Schwergewicht durch eine Marke mit Strahlkraft und gleich drei Motorenkunden auf der einen, WM-Titel und Rekorde in Serie auf der anderen Seite, Mercedes ist essenziell. Hauptverantwortlich für den Erfolg unter Leitung Wolffs: keine Blame Culture, stattdessen eine offene, aktive Fehlerkultur und Detailversessenheit. Kein Wunder, auch ein gewisser Michael Schumacher baute das Team mit auf. Nicht zu vergessen ist der Anteil Niki Laudas: Wolffs 2019 verstorbener Sparringspartner war es, der Lewis Hamilton zu Mercedes lotste und genau richtig anfasste - von Rennfahrer zu Rennfahrer. Seitdem holt Wolff das Maximum aus einer gut geölten Maschine heraus.

Einfluss: *****, Erfahrung: ****, Erfolge: *****

Toto Wolff machte Mercedes zu Serien-Weltmeistern - Foto: LAT Images

Christian Horner: Der Dauerbrenner

Kein Teamchef ist länger im Amt als Christian Horner. So viel kann der Brite also nicht falsch gemacht haben. Seit der Übernahme des Jaguar-Teams durch Red Bull zur Saison 2005 lenkte nie jemand anderes die Geschicke bei Red Bull Racing als Horner - zumindest nicht offiziell als Teamchef. Dr. Helmut Marko ergänzt Horner zu einem kongenialen und nicht zuletzt meinungsstarken Duo. So bietet man Mercedes nicht nur auf der Strecke Paroli, sondern auch in sportlichen und politischen Debatten. Die Klaviatur verbaler Nadelstiche beherrscht kaum jemand so gut wie der Brite. Selbst ehemaliger Starter in der Formel 3000 weiß Horner zudem ganz genau, wie Rennfahrer ticken und gibt ihnen den nötigen, teilweise uneingeschränkten Rückhalt. Dieses Umfeld trieb schon Sebastian Vettel zu Höchstleitungen und WM-Titeln in Serie und soll nun auch Max Verstappen dazu führen. Die zweiten Fahrer blieben bei Red Bull dabei zuletzt allerdings auf der Strecke. Valtteri Bottas hielt Toto Wolff bei Mercedes über die Jahre besser bei Laune und Leistung als Horner mit Alexander Albon und Pierre Gasly gelang.

Einfluss: ****, Erfahrung: *****, Erfolge: ****

Christian Horner ist der dienstälteste Teamchef der Formel 1 - Foto: LAT Images

Andreas Seidl: Der Heilsbringer

Über keinen Teamchef wird in der Formel 1 derzeit so viel gesprochen wie über Andreas Seidl. Der Gründe dafür sind offensichtlich. Seit der Bayer in Woking wirkt zeigt der Trend bei McLaren klar nach oben. Mitverantwortlich ist dafür auch Zak Brown, der schon Ende 2016 nach der Ära Ron Dennis mit einer Papaya-Kur die Renaissance bei McLaren anstieß. Die Zeit der Eitelkeiten und Honda-Missverständnisse war vorbei - spätestens als Brown 2019 Porsches erfolgreichen LMP1-Leiter Seidl als Nachfolger des langjährigen Renndirektors Eric Boullier folgen ließ. Wie zuvor Brown ließ sich Seidl zunächst Zeit zur Analyse. Dann ging die Post ab: Strukturierteres Arbeiten, optimierte Prozesse, Detailarbeit wie die Überholung eines in die Jahre gekommen Boxenequipments - Seidl brachte endlich wieder jene PS auf die Straße, die bei McLaren eigentlich schon schlummerten. Auch der Wechsel von Renault- auf Mercedes-Motoren geht auf die Rechnung des 45-Jährigen. Hinzu kommen ein souveräner und transparenter Führungsstil. McLaren macht wieder Spaß. Auch intern. "Alle sind einfach happy und lachen mehr", sagt Lando Norris. Und: "Erfolg kommt durch Freude."

Einfluss: ***, Erfahrung: ****, Erfolge: *****

Andreas Seidl ist so etwas wie der Shootingstar der Teamchefszene - Foto: LAT Images

Otmar Szafnauer: Der Wackelkandidat

Erst drei Jahre lang sitzt Otmar Szafnauer auf dem Posten des Teamchefs beim heutigen Aston Martin Team. Diese Stelle übernahm der gebürtige Rumäne im Sommer 2018 nach der Insolvenz Force Indias beim Nachfolger Racing Point. Zuvor hatte Szafnauer schon seit 2009 als Geschäftsleiter für das Team gearbeitet. In diesen Jahren zeichnete Szafnauer mitverantwortlich für große Erfolge mit geringen Mitteln. Von Platz sieben im Jahr 2010 arbeitete sich das Team bis auf den vierten Gesamtrang nach vorne. Force India - das waren die sympathischen Effizienz-Könige der Formel 1. Davon ist heute nicht mehr viel übrig. Dank Lawrence Stroll ist das Team finanziell auf Rosen gebettet, stürzte nach einer starken, aber umstrittenen 'Mercedes-Kopie' 2020 aber ausgerechnet im ersten Jahr als Aston Martin ab. Stroll war wenig begeistert, Szafnauer musste (sich) erklären und den Einbruch immer wieder auf angeblich unfaire Regeländerungen schieben. Indirekt auch von Mercedes vorgeschickt? Toto Wolff und Lawrence Stroll verstehen sich gut, Mercedes sieht sich 2021 ebenfalls von beschnittenen Unterböden im Nachteil. Und Szafnauer? Angeblich soll sein Stuhl wackeln. Zuletzt setzte Stroll ihm den ehemaligen McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh als neuen Chef einer übergeordneten Abteilung vor die Nase.

Einfluss: ***, Erfahrung: *****, Erfolge: ****

Otmar Szafnauer steht bei Aston Martin stark unter Druck - Foto: LAT Images

Davide Brivio: Der Unsichtbare

Mit der Umbenennung des Renault F1 Teams in Alpine zur Promotion der wiederbelebten Sportwagenabteilung der Franzosen folgte im Winter auch ein großes Stühlerücken in der Teamführung. Cyril Abiteboul, seit dem Werkscomeback 2016 auf dem Posten des CEO, ab 2017 auch Teamchef, musste gehen. Die ausgebliebenen Erfolge wurden dem Franzosen nicht zum Verhängnis. Zumindest kommunizierte Konzernlenker Luca de Meo, einen Neubeginn könne man nur schwierig mit alten Leuten starten. So leitet nun ein Dreigestirn das Team, in dem es formal keinen Teamchef gibt. Am ehesten wird dem noch der Job eines Quereinsteigers gerecht. Davide Brivio kam von Suzuki und fungiert als Renndirektor. In dieser Rolle ist der Italiener vor allem für das Geschehen an der Strecke verantwortlich. In der Öffentlichkeit macht sich Leisetreter Brivio allerdings rar. Sehr viel mehr das Gesicht nach außen bilden CEO Laurent Rossi und Marcin Budkowski - obwohl der geschäftsführende Direktor eigentlich mehr die Fabriken in Enstone und Viry-Châtillon koordinieren sollte.

Bei Alpine ist die Struktur noch etwas undurchsichtig. Wer ist hier der Boss? - Foto: LAT Images

Einfluss: *, Erfahrung: *, Erfolge: **

Mattia Binotto: Der Ingenieur

Mattia Binotto ist der Ingenieur unter den Teamchefs. Seine gesamte Karriere verbrachte der geborene Schweizer bei der Scuderia. Vom Motoreningenieur arbeitete sich Binotto über die Jahre immer weiter nach oben. 2007 war er Chefingenieur, 2014 Motorenchef, ehe 2016 der Aufstieg zum Technischen Direktor folgte. Nach Kompetenzgerangel beerbte Binotto 2019 Maurizio Arrivabene als Teamchef. Ein neuer Technischer Direktor wurde nicht benannt. Ausbleibende Ergebnisse führten schnell zu dem Vorwurf, Binotto sei überfordert. Ferrari reagierte mit diversen Umstrukturierungen, welche die technischen Abteilungen auch ohne Technikchef stärken sollen und in letzter Konsequenz alle an Binotto berichten. Da der Teamchef als gleichzeitig geschäftsführender Direktor zahlreichen Verpflichtungen in der Fabrik nachgeht, übernimmt Sportdirektor Laurent Mekies zeitweise Binottos Aufgaben an der Strecke. Bereits mehrfach gab es Gerüchte, Binotto drohe das Aus. Zuletzt nach dem beispiellosen Absturz Ferraris 2020. Doch die Ferrari-Granden sprachen Binotto stets ihr Vertrauen aus. Auch, wenn mit den neuen Regeln 2022 der nächste Flop folgen sollte?

Einfluss: ****, Erfahrung: ****, Erfolge: ***

Mattio Binotto brachte die Scuderia 2021 zurück auf den richtigen Weg. - Foto: LAT Images

Frédéric Vasseur: Der Spaßvogel

Mitte 2017 stieß Frédéric Vasseur als Nachfolger von Monisha Kaltenborn als neuer Teamchef zu Sauber. Mit der Ankunft des französischen Talentförderers ging es bergauf. Nach einem letzten und einem vorletzten Gesamtrang in den Vorjahren vervielfachte Sauber 2018 und 2019 die Punkteausbeute und schob sich auf den achten Platz der Konstrukteure. Finanziell standen die Schweizer dank schwedischer Investorengelder und einer titelgebenden Partnerschaft mit Alfa Romeo seit 2018 nach Jahren der Entbehrungen sehr viel besser da. Sportlich halfen erst Supertalent Charles Leclerc von Ferrari, dann Weltmeister Kimi Räikkönen. Trotz solider gewordener Basis ging es mit Alfa-Sauber unter Vasseur 2020 allerdings wieder abwärts. In diesem Jahr scheint der Rückfall auf den vorletzten Platz fast sicher. Die Möglichkeiten wären größer. Scheitert es an Vasseurs flapsiger Art? Wohl kaum: Hinter den Kulissen soll der Franzose sehr viel unbequemer sein als Interviews glauben machen. Vasseurs Aus nach nur einem Jahr bei Renault durch ein heftiges Kompetenzgerangel mit Cyril Abiteboul im Jahr 2016 spricht für sich.

Einfluss: ***, Erfahrung: *****, Erfolge: **

Fred Vasseur versucht, Alfa-Sauber auf Erfolgskurs zu bringen - Foto: LAT Images

Franz Tost: Der Ausbilder

Ähnlich lang wie Christian Horner bei Red Bull sitzt beim Schwesterteam AlphaTauri Franz Tost im Sattel. Seit Anbeginn des Teams als Toro Rosso durch die Übernahme Minardis zur Saison 2006 ist der Österreicher auf seinem Posten als Ausbildungsleiter. Denn das ist bei keinem anderen Teamchef in diesem Ausmaß Kern des Jobprofils wie bei dem Tiroler. Sebastian Vettel, Max Verstappen, Carlos Sainz, Alexander Albon und Daniil Kvyat, sie alle gingen durch die harte, aber erfolgreiche Schule Tosts - und wurden Weltmeister, Rennsieger oder Fahrer eines Top-Teams. Zuletzt emanzipierte sich AlphaTauri zwar etwas von Red Bull Racing, dennoch ist Tosts Handschrift ersichtlich. Pierre Gasly baute Tost nach dem gescheiterten Aufstieg zu Red Bull im Nu wieder auf. Nun feilt er an Yuki Tsunoda, siedelte den Japaner nach Startschwierigkeiten nach Faenza um. Große Effekte haben sich noch nicht eingestellt. Doch Tost hat einen langen Atem. Kaum jemand lebt mehr für die Formel 1. Wenn alle über immer längere Kalender stöhnen, sagt Tost: "Wir haben 52 Wochenenden pro Jahr. Da können wir locker 26 Rennen fahren!"

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Franz Tost ist der Talenteförderer Nummer 1 in der Formel 1 - Foto: LAT Images

Günther Steiner: Der Rockstar

Wie bei kaum einem anderen Teamchef zieht sich bei Günther Steiner das Fahrer-Management wie ein roter Faden durch seine Karriere bei Haas. Dabei kommt der Südtiroler ursprünglich mehr aus dem technischen Ressort. Zu Beginn seiner Karriere arbeitete Steiner etwa als leitender Ingenieur bei Ford in der WRC, später bei Opel und als technischer Leiter in den frühen Tagen Red Bull Racings. Seit dem Debüt des Haas F1 Teams zur Saison 2016 ist Steiner nun nicht mehr vom Posten des Teamchefs wegzudenken. Dort meistert der 56-Jährige mit einer gesunden Mischung aus Härte und Humor gefühlt nichts anderes als den Umgang mit eher speziellen Fahrern. "Ein normaler Tag im Büro. Bei einem Auto müssen wir das Chassis wechseln und der andere Fahrer ist gerade bei den Stewards", scherzte Steiner einst über Romain Grosjean und Kevin Magnussen. Mit Nikita Mazepin als einer ihrer Nachfolger hat der 'Herbergsvater' gleich den nächsten schwierigen Fall zu lösen und muss gleichzeitig sowohl Vater und Hauptsponsor Dmitry Mazepin, als auch Haas-Boss Gene Haas und den engen Partner Ferrari bei Laune halten. Das gelingt 'Netflix-Günther immer. Mindestens halbwegs. Irgendwie.

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Günther Steiner sicherte sich mit seinen Netflix-Auftritten einen Rockstar-Status - Foto: LAT Images

Jost Capito: Der Baumeister

Nicht Alpine, nicht Aston Martin, nicht McLaren: So sehr im Umbruch wie Williams befindet sich derzeit kein anders Formel-1-Team. Nach dem Rückzug der Gründerfamilie um Sir Frank und Claire Williams im Vorjahr ist der Traditionsrennstall unter neuer Ägide der Investmentfirma Dorilton Capital keine Spur unsympathischer geworden. Im Gegenteil: Es geht steil bergauf. Als Vorbild hat Grove sich offenbar den Nachbarn aus Woking genommen. Wie McLaren positionierte Williams einen Erfolgsmanager aus Deutschland an der Spitze. Jost Capito, zuvor Dauerweltmeister mit Volkswagen in der WRC, kam zunächst als CEO, brauchte allerdings nicht lang, um sich selbst zusätzlich zum Teamchef zu befördern. Hinter den Kulissen baut der Dakar-Sieger(länder) die Williams-Strukturen um, organisiert Verantwortlichkeiten neu, verändert die Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen und stellt nicht zuletzt auch große Kaliber ein - allen voran einen alten Weggefährten, VW-Technik-Ass Francois-Xavier 'FX' Demaison. Der Lohn zeigt sich gleich im ersten Jahr: Aktuell punktet das viele Jahre hinterhergefahrene Willams-Team bereits regelmäßig.

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Jost Capito ist der Neuzugang unter den Formel-1-Teamchefs - Foto: LAT Images

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