Nachdem die drei Red Bull Fahrer am Freitag, angetrieben von 30 Extra-Pferdestärken im Heck des RB1, einen klaren Formanstieg verzeichnen konnten, mussten David Coulthard und Christian Klien am Samstagmorgen mit einem wilden roten Bullen um die Strecke reiten.
Im Qualifying spiegelte sich dies in den Startplätzen 14 und 16 wieder. "Wir hatten uns mehr erwartet", gestand deshalb Sportdirektor Christian Horner ein. "Aber wir haben eine gute Rennstrategie und ich bin mir sicher, dass wir einige Plätze gutmachen können. Wir haben von solchen Positionen bereits Punkte geholt und das ist auch morgen unser Ziel."
Für die Balanceprobleme an seinem Arbeitsgerät macht David Coulthard dabei den veränderten Reifendruck aufgrund der Michelin-Vorgaben verantwortlich. "Meine Runde verlief nicht zu schlecht, bis ich auf der Gegengeraden zu Kurve acht kam. Dort verlor ich die Kontrolle über das Heck und dadurch viel Zeit."
Christian Klien erlebte unterdessen eine "richtig gute" Qualifying-Runde. "Der veränderte Reifendruck veränderte nicht so viel, weswegen ich ziemlich glücklich bin. Der neue Motor war besser und wir haben eindeutig mehr Top-Speed auf der langen Geraden."



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