Sah es im ersten Training noch relativ gut für British American Racing aus, erlebten die Weißen im zweiten Freien Training eine Art böses - und von den vorangegangenen Rennwochenenden bekanntes - Erwachen.
"Das Gute ist, dass wir alle unsere Reifenvergleiche absolviert und alle unsere normalen Tests durchgeführt haben", erklärte der Fünfzehnte Jenson Button. "Aber unsere Pace ist nicht sehr gut und wir haben leichte Grip-Probleme."
Entsprechend steht dem Team, welches in Montreal eigentlich dachte die Wende herbeigeführt zu haben, noch "jede Menge Arbeit" ins Haus. "Wir kennen die Ursachen mancher Probleme und werden diese bis morgen lösen", kündigt Button an.
Sein Teamkollege Takuma Sato freut sich unterdessen, ungeachtet der Ränge 15 und 16 im zweiten Training, wieder am Ort seines ersten Podestplatzes zurück zu sein. "Das Freie Training lief für uns ziemlich glatt. Wir hatten keine Probleme und wir konnten unsere Programme komplett abspulen." Allerdings weiß auch der Japaner, dass er und sein Team noch "etwas mehr unternehmen müssen um konkurrenzfähiger" zu werden. "Aber ich hoffe, dass wir morgen Fortschritte machen können."



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