Nach dem erfolgreichsten Rennwochenende in der Teamgeschichte seines neuen Arbeitgebers begab sich Ralf Schumacher erst einmal für einige Tage mit seiner Familie nach Frankreich, um sich dort auf das nächste Hitzerennen in der Wüste von Bahrain vorzubereiten.
Neben der ähnlichen Hitze werden laut dem Toyota-Piloten beim dritten Saisonrennen aber auch noch "andere Faktoren" eine wichtige Rolle spielen.
"Da die Rennstrecke mitten in der Wüste liegt, müssen wir durchaus damit rechnen, dass ein Sandsturm über die Piste fegt. Im Rennauto kann man dann schon mal leicht den Grip verlieren und schnell im Kiesbett landen", zeichnet Ralf die Gefahren auf. "Wenn der Sand dann noch in die Kühlschächte des Autos gerät, wird die Kühlung des Autos beeinträchtigt, was bei hohen Temperaturen sehr problematisch sein kann."
Toyota sei dennoch "bestens" auf die besonderen Bedingungen vorbereitet. "In Paul Ricard in Frankreich hat Toyota letzte Woche Testfahrten durchgeführt, deren Ergebnis recht aufschlussreich war. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch weiter so gute Ergebnisse einfahren können wie in Malaysia. Ich freue mich schon auf ein hoffentlich spannendes und für uns erfolgreiches Rennwochenende."



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