Gebe jeden Moment mein Bestes - Grosjean kämpft noch gegen Bruchpilot-Image
In China hat Romain Grosjean eine weitere Gelegenheit, um zu beweisen, dass sein Image als Bruchpilot nicht stimmt.
Kerstin Hasenbichler
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
Kerstin gibt 2025 ihr Comeback bei Motorsport-Magazin und kümmert sich v.a. um unsere Rookies, Online & Print.MEHR
Grosjean kämpft noch gegen Bruchpilot-Image, Foto: Sutton
Australien top, Malaysia flop - so lässt sich die Performance von Lotus in den ersten beiden Saisonrennen grob beschreiben. Im Regen hat der E21 ganz klar das Nachsehen gegenüber der Konkurrenz, allerdings soll es in China trocken bleiben. "Es ist schwer zu sagen, was dieses Wochenende möglich ist", wollte sich Romain Grosjean zu keiner Vorhersage drängen lassen. "Wir haben ein paar Ideen, was wir besser machen könnten, ein paar Dinge gilt es doppelt zu checken."
Dank neuer Teile erhofft sich Grosjean Punkte wie im Vorjahr. "Ich hoffe, dass uns die Updates einen Schritt nach vorne bringen. Es gilt alle Sessions gut hinzukriegen, alles muss stimmen und dann werden wir sehen, wo wir am Sonntag stehen", sagte der Franzose. Noch immer arbeitet er daran, seinen Ruf als Bruchpilot wieder los zu werden. "Ich versuche in jedem Moment des Wochenendes mein Bestes zu geben, angefangen beim Freien Training", erklärte der Lotus-Pilot.
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