Pastor, was kannst du zu deinem ersten Rennen in Abu Dhabi sagen?
Pastor Maldonado: Ich freue mich, in der Formel 1 zu sein. Der Ort und die Strecke sind fantastisch. Auch die Atmosphäre im Team ist klasse, ich sehe dem Rennen zuversichtlich entgegen.

Ist die Formel 1 jetzt an der Obergrenze für die Anzahl der Rennen angekommen?
Pastor Maldonado: Das ist mir egal. Es ist für alle gleich. Ich habe kein Problem mit mehr oder weniger Rennen. Die Formel 1 ist eine Weltmeisterschaft und sollte in so vielen Ländern wie möglich fahren.

Du kennst die Strecke in Abu Dhabi bereits aus der GP2. Hilft dir das?
Pastor Maldonado: Sicher, es hilft. Ich bin bereit, komme nur zur Strecke und weiß, wo alles ist. Es wird für mich ein interessantes Rennen, weil ich wegen des neunten eingesetzten Motors eine Strafe erhalte. Somit starte ich ganz am Ende des Feldes. Wir werden die beste Strategie wählen, um uns bestmöglich zu schlagen und vielleicht ein paar Punkte einzufahren.

Also lasst ihr das Qualifying vielleicht ganz aus, um Reifen zu sparen?
Pastor Maldonado: Vielleicht, das müssen wir noch im Training überprüfen. Wir werden uns den Reifenabbau genau ansehen und dann eine Entscheidung treffen.

Wie beeinflusst dich die Fahrersituation im Team?
Pastor Maldonado: Das betrifft mich nicht. Es passieren im Moment viele Dinge im Team, es gibt Veränderungen und Neuerungen. Ich hoffe, dass ich hier bleiben darf.

Würdest du gerne mit Rubens Barrichello weiter machen?
Pastor Maldonado: Rubens ist ein toller Fahrer und ein sehr guter Teamkollege. Er hat in diesem Jahr sehr gute Arbeit geleistet und mir sehr geholfen, mich schnell zu verbessern. Aber es ist nicht meine Entscheidung. Egal welcher Fahrer es wird, jeder ist willkommen.