Spaß, das ist einer der ersten Gedanken, der den Fahrern in den Sinn kommt, wenn sie an Suzuka denken. Denn das Layout der Strecke hat es allen angetan, auch Sebastien Buemi. "Die S-Kurven nach dem Start, 130R und andere Kurven machen diesen Ort einzigartig, und das ungewöhnliche Layout in Achterform darf man auch nicht vergessen", sagt der Schweizer.
Aufgrund der Charakteristika des Kurses werden die Pirelli-Reifen wieder eine besondere Rolle spielen, denn die Strecke ist hart zu den Gummis, da der Belag relativ rau ist. "Die erste S-Kurvensektion verlangt, dass das Auto mehrmals schnell die Richtung ändert, während andere lange Kurven wie Spoon die Reifen sehr belasten. Wie immer wird es der Schlüssel sein, beide Reifenmischungen bestmöglich zu nutzen", meint Buemi.
Allgemein ist der Toro-Rosso-Pilot schon voller Vorfreude auf den Japan-Besuch, denn er zählt die Fans dort zu den freundlichsten der Welt. "Sie sind bereit, bis spät in die Nacht auf den Tribünen zu sitzen, um die Action in der Boxengasse zu beobachten. Japan hatte seit dem Erdbeben und wegen der Auswirkungen der Atomkatastrophe von Fukushima eine schwere Zeit, also denke ich, es ist wichtig, dass die Formel 1 ins Land kommt."

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