Fehlende Durchsetzungskraft - Horner muss um seinen Job bangen
Christian Horner steht in England in der Kritik. Sollte Red Bull nicht den Titel holen, rechnen viele mit einer Ablöse Horners als Teamchef.
Kerstin HasenbichlerLesezeit: 1 Min
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
Kerstin gibt 2025 ihr Comeback bei Motorsport-Magazin und kümmert sich v.a. um unsere Rookies, Online & Print.MEHR
Horner muss um seinen Job bangen, Foto: Sutton
Nach dem Doppelausfall von Red Bull in Korea steht Teamchef Christian Horner in der Kritik. Britische Medien spekulieren bereits über die Ablösung des Briten sollte weder Mark Webber, noch Sebastian Vettel den Titel holen. Viele finden, dass es Horner zwar nicht an Sympathie, aber an Durchsetzungskraft fehlt. Fakt ist, dass Red Bull zwar das stärkste und schnellste Auto im Feld besitzt, aber diesen Vorteil nicht immer in die nötigen Ergebnisse umwandeln konnte.
"Red Bull hat 2010 immer und immer wieder gezeigt, dass sie nicht konstant die Ergebnisse einfahren können, die sie mit dem Auto eigentlich in der Lage sind zu holen", kritisierte Andrew Benson in seinem Blog. Aktuell liegt Mark Webber elf Punkte hinter dem neuen WM-Führenden Fernando Alonso. Sebastian Vettel ist in der Fahrerwertung nur noch Vierter mit 25 Punkten Rückstand. Der renommierte F1-Journalist Mark Hughes meinte gegenüber der BBC in Hinblick auf eine Stallregie: "Red Bull muss zwei Rennen vor Saisonende schwierige Entscheidungen treffen."
diese Formel 1 Nachricht