Während Bruno Senna wegen eines Aufhängungs-Defekts sein Rennen in Belgien nicht beenden konnte, durfte sich Sakon Yamamoto über seine zweite Zielankunft in Folge freuen. Zwar war der Japaner der Letzte, der über die Ziellinie fuhr, doch davon ließ er sich nicht beirren.
"Im Rennen ist viel passiert. Ich hatte einen guten Start und konnte ein paar Plätze gewinnen. Es war schwierig, auf den Option-Reifen anzugreifen, also wechselten wir auf die Primes. Am Ende des Rennens kam der Regen und wir mussten die Reifen wieder wechseln. Wir riskierten etwas und nahmen Regenreifen", berichtete Yamamoto.
Da der Regen zu Anfang aber nicht sehr intensiv war, nutzten sich die Regenreifen zu schnell ab und begannen bald zu grainen. Dadurch fehlte ihm dann Grip, als der Regen stärker wurde. "Ich bin aber glücklich und will dem Team danken, dass ich es wieder ins Ziel geschafft habe."

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