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Sebastien Ogier

Der gelernte Skilehrer startete mit dem Sieg bei seiner Debütrallye, dem ersten Punkt für einen Piloten der Junior-Rallyeweltmeisterschaft und dem Titel in selbiger Kategorie furios in seine Karriere. Nachdem er auf Anhieb bei den "Großen" mitmischte, erhielt er ab 2009 einen Vertrag beim Citroen Junior-Team. Ein Jahr später feierte er bei der Rallye Portugal seinen ersten WRC-Sieg. 2011 stieg Ogier ins Citroen-Werksteam auf und wurde mit fünf Siegen WM-Dritter. Nach der Saison wechselte er zu Volkswagen, für die er in der Vorbereitung auf die WRC-Rückkehr einen Skoda Fabia S2000 pilotierte. Das Comeback der Wolfsburger erwies sich als sehr erfolgreich - schon im Debütjahr feierte Ogier mit Volkswagen neun Siege und seinen ersten WM-Titel. 2014 ließ er acht weitere Siege folgen und verteidigte seinen Titel. Seit der Rallye Australien 2015 durfte er sich dreifacher Champion nennen. 2016 wurde er trotz einer sieglosen Serie von sechs Monaten bei der Rallye Spanien vorzeitig zum vierten Mal Weltmeister. Mit dem plötzlichen Ausstieg von VW aus der WRC konfrontiert, orientierte sich der Franzose neu und wechselte zu M-Sport. Im Ford Fiesta WRC sicherte er sich die Titel Nummer fünf und sechs in der Rallye-Weltmeisterschaft. 2019 kehrt Ogier zu seinen Wurzeln zurück und startet für Citroen.
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