Colin Edwards hat sich einen Verbleib in der MotoGP auf die Fahnen geschrieben. Sorgen macht er sich keine.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
Ihr lest Stephans Autorennamen nicht mehr so häufig wie früher, doch (fast) alle unsere Videos und Artikel kreuzen irgendwann seinen Weg.MEHR
Colin Edwards möchte sich noch nicht aus der MotoGP verabschieden., Foto: Milagro
Die Zukunft von Colin Edwards ist offen, Sorgen macht sich der Texaner deswegen aber nicht. Seine bisherigen Gespräche mit Aprilia über ein Superbike-Engagement in der Saison 2010 bezeichnet er als unbedeutend. Er habe sich in Barcelona mit den Verantwortlichen getroffen, aber nicht über Details gesprochen. "Aber sie scheinen Interesse zu haben", sagte er MCN. Edwards möchte jedoch in der MotoGP bleiben.
Da das Team seine Entwicklerfähigkeiten schätzt und Yamaha USA einen Amerikaner auf dem Motorrad sehen möchte, stehen seine Chancen gut. "Sie wissen, dass ich bleiben möchte. Möchten sie mich? Es sieht so aus, es liegt also an Yamaha und Herve [Poncharal]."
Eine Möglichkeit wäre, dass Edwards bei Tech 3 Yamaha verlängert, aber im Falle eines MotoGP-Einstiegs von Superbike-Star Ben Spies dessen WSBK-Maschine übernehmen würde. "Ich bin nicht besorgt, irgendwo wird es etwas für mich geben", sagt Edwards gelassen. Vor Oktober wird es wohl keine Informationen über seine Zukunft geben.
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