Pedro Acosta startet mit der Tagesbestzeit am MotoGP-Freitag in das Saisonfinale von Valencia. Er hat im Training am Nachmittag die Nase vorne.

Das Ergebnis: Acosta ist in 1:29.240 Minuten um 0,053 Sekunden schneller als Marco Bezzecchi. Franco Morbidelli landet auf Rang drei vor Alex Marquez und Ai Ogura. Jack Miller präsentiert sich nach seiner FP1-Bestzeit mit Rang sechs erneut stark. Fabio Di Giannantonio wird Siebter, gefolgt von Fermin Aldeguer. Die letzten Plätze für den direkten Einzug in Q2 schnappen sich Joan Mir und Fabio Quartararo.

Bereits in Q1 muss Francesco Bagnaia als 14. ran. Maverick Vinales wird beim Comeback 18., Jorge Martin 22. Augusto Fernandez kommt mit der V4-Yamaha auf Rang 20., Ducati-Ersatzmann Nicolo Bulega wird 24. und Letzter.

Stürze, Defekte & Zwischenfälle: Augusto Fernandez stürzte schon nach sechs Minuten mit der neuen V4-Yamaha in Turn 6. Er konnte das Motorrad nicht mehr starten und musste mit dem Scooter zurück an die Box gebracht werden.

Wenig später rutschte Marco Bezzecchi in Kurve vier weg. Er brachte seine Aprilia über die Service Road zurück an die Box.

Ai Ogura crashte in Turn 3.

Fabio Quartararo rollte mit einem technischen Problem an seiner Yamaha in Kurve eins aus. Seine Maschine hatte auf der Start-Ziel-Gerade Flüssigkeit verloren.

Das Wetter: Nach einem trüben Morgen erlebte die MotoGP doch noch einen herrlichen Spätherbsttag in Valencia. Bei fast wolkenlosem Himmel wurden 22 Grad Außentemperatur und 24 Grad auf dem Asphalt gemessen. Lediglich relativ starker Wind trübte das Fahrerlebnis für die Stars der Königsklasse etwas.