Das 1. Freie Training der MotoGP in Australien fällt ins Wasser. Wie bereits befürchtet ziehen am Freitagmorgen Regenschauer über Phillip Island. Nach akzeptablen Bedingungen in den Sessions von Moto3 und Moto2 nimmt der Regen pünktlich zum MotoGP-FP1 noch einmal deutlich zu. Die Rennleitung wartet fast zwei Stunden zu, muss die Session aber schließlich absagen.
"Der Regen ist gar nicht so stark, aber es steht jede Menge Wasser auf der Strecke", analysierte Aprilia-Pilot Maverick Vinales. Keine guten Neuigkeiten für den weiteren Verlauf des MotoGP-Rennwochenendes. Denn auf Phillip Island wurde im vergangenen Winter neuer Asphalt verlegt, der den gefallenen Regen anscheinend nur beschränkt ablaufen lässt.
Wenig Grund zum Optimismus bringt auch der Blick auf das Wetterradar. Für den restlichen Trainingsfreitag sind weitere intensive Regenfälle prognostiziert. Auch das MotoGP-Training um 6 Uhr mitteleuropäischer Zeit ist somit in Gefahr.
Mit Wetterbesserung ist erst am Samstag zu rechnen. Dann soll es auf Phillip Island trocken bleiben, starker Wind könnte aber an Stelle des Regens treten und so erneut für schwierige Bedingungen für die MotoGP-Stars sorgen.



diese MotoGP Nachricht