Jorge Lorenzo war am ersten Tag auf dem Sachsenring immer in Schlagdistanz zur Spitze und konnte sie auch zeitweise übernehmen. Dementsprechend glücklich war er nach den beiden Trainingssessions."Ich bin sehr zufrieden, weil ich meine Rundenzeiten heute stark verbessern konnte. Ich bin sogar schon fast schneller als im letzten Jahr. Ich freue mich darauf, morgen einen weiteren Schritt zu machen", sagte der amtierende Weltmeister.
"Wir haben einiges verändert und ich fühle mich auf meiner M1 viel wohler, schneller und konkurrenzfähiger. Die langsamen Kurven sind schwer, aber in den schnellen kann ich ein paar Zehntel gut machen, besonders in T3 und T4. Ich hoffe, dass es morgen sogar noch heißer wird und wir um die erste Reihe kämpfen können", schloss er ab.
Spies kränkelt
Ben Spies hatte es dagegen nicht so leicht. Während Lorenzo auf der zweiten Position unterwegs war, musste er sich mit dem siebenten Rang begnügen. "Ich hatte heute nicht den besten ersten Tag", gestand der Texaner. "Ich habe eine leichte Erkältung, deshalb bin ich etwas benebelt, was es schwer macht 100% zu geben und Spitzenleistungen zu zeigen. Durch den Temperaturanstieg mussten wir auch ein anderes Setup wählen, weil sich die Streckenbedingungen so verändert haben. Ich will heute Nacht viel schlafen, um morgen stärker zurückzukommen."

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