Während Jorge Lorenzo seinen zweiten Platz in Katar feierte wie einen Sieg, konnte sich sein Yamaha-Teamkollege Ben Spies über Platz sechs nicht besonders freuen. Der Texaner bedauerte vor allem den schlechten Beginn des Rennens. "Das erste Rennen des Jahres ist vorbei, es war nicht perfekt und ich bin in Kurve eins etwas nach außen gedrängt worden, wodurch ich die ersten Runden hinter Barbera und Rossi festhing. Sie kämpften gegeneinander, wodurch ich den Anschluss an die Spitze verlor", sagte Spies.
Vor allem gegen Rossi hatte der Texaner seine Probleme, denn der neunfache Weltmeister ist nicht so einfach zu überholen. "Sobald ich vorbei war, konnte ich schnelle Rundenzeiten fahren und die Maschine fühlte sich gut an. Es war nur der erste Teil des Rennens, der nicht passte, ich hatte beim Start einfach kein Glück", erklärte er. Abgesehen davon war Spies mit dem Rennen aber zufrieden.
Nun freute sich der Yamaha-Werksfahrer auf den in zwei Wochen anstehenden Grand Prix in Jerez. Denn das gute Gefühl auf der Maschine wollte er möglichst bald wieder erleben. "Das war jetzt das erste Rennen des Jahres. Ich kam zwar nicht in die Top-5, aber wir haben ein paar Punkte mitgenommen, also bin ich zufrieden."

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