Marcel Schrötter (10., Moto2, Liqui Moly Intact GP): Nur von P19 gestartet, arbeitete sich Marcel Schrötter in Portimao kontinuierlich nach vorne. Er landete 15 Sekunden hinter der Siegerzeit in einer Vierergruppe ab Platz 9 auf dem 10. Platz. , Foto: Intact GP/FGlaenzel
Foto: Intact GP/FGlaenzel

Marcel Schrötter (10., Moto2, Liqui Moly Intact GP): Nur von P19 gestartet, arbeitete sich Marcel Schrötter in Portimao kontinuierlich nach vorne. Er landete 15 Sekunden hinter der Siegerzeit in einer Vierergruppe ab Platz 9 auf dem 10. Platz.

Tom Lüthi (17., Moto2, Pertamina Mandalika SAG Team): Der Schweizer startete von P22 und profitierte von einigen Ausfällen. Von den Punkterängen war er als 17. aber um mehr als vier Sekunden entfernt. Auf die Spitze fehlten in Portimao gar 27 Sekunden., Foto: LAT Images
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Tom Lüthi (17., Moto2, Pertamina Mandalika SAG Team): Der Schweizer startete von P22 und profitierte von einigen Ausfällen. Von den Punkterängen war er als 17. aber um mehr als vier Sekunden entfernt. Auf die Spitze fehlten in Portimao gar 27 Sekunden.

Jason Dupasquier (12., Moto3, Prüstel GP): Nach einem eher schwachen Qualifying mit Startplatz 23 lieferte der Schweizer am Sonntag ein bärenstarkes Rennen. Er kämpfte sich bis auf P12 nach vorne und holte so erneut vier WM-Punkte., Foto: LAT Images
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Jason Dupasquier (12., Moto3, Prüstel GP): Nach einem eher schwachen Qualifying mit Startplatz 23 lieferte der Schweizer am Sonntag ein bärenstarkes Rennen. Er kämpfte sich bis auf P12 nach vorne und holte so erneut vier WM-Punkte.

Maximilian Kofler (21., Moto3, CIP Green Power): Enttäuschende Vorstellung des Österreichers in Portimao. Von P19 aus geht es für Kofler im Rennen trotz zahlreicher Ausfälle zwei Ränge nach hinten. Außer Lorenzo Fellon landen nur aus der Boxengasse gestartete oder gestürzte Fahrer hinter ihm., Foto: LAT Images
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Maximilian Kofler (21., Moto3, CIP Green Power): Enttäuschende Vorstellung des Österreichers in Portimao. Von P19 aus geht es für Kofler im Rennen trotz zahlreicher Ausfälle zwei Ränge nach hinten. Außer Lorenzo Fellon landen nur aus der Boxengasse gestartete oder gestürzte Fahrer hinter ihm.