Stefan Bradl (14., MotoGP, Repsol Honda): Nach schwachem Start von P11 musste sich Bradl wieder langwierig in die Punkteränge zurückkämpfen. Unter anderem überholte er auf der Strecke aber Luca Marini und Miguel Oliveira und eroberte als 14. doch noch zwei Punkte. Auf die Spitze fehlten aber nur 6,4 Sekunden. Ob der ehemalige Moto2-Champion auch in Portimao starten wird, ist noch nicht entschieden.
Foto: LAT Images

Stefan Bradl (14., MotoGP, Repsol Honda): Nach schwachem Start von P11 musste sich Bradl wieder langwierig in die Punkteränge zurückkämpfen. Unter anderem überholte er auf der Strecke aber Luca Marini und Miguel Oliveira und eroberte als 14. doch noch zwei Punkte. Auf die Spitze fehlten aber nur 6,4 Sekunden. Ob der ehemalige Moto2-Champion auch in Portimao starten wird, ist noch nicht entschieden.

Marcel Schrötter (out, Moto2, Liqui Moly Intact GP): Nur von P16 gestartet, arbeitete sich der Bayer im Rennen um ein paar Plätze nach vorne. Im Kampf um die hinteren Punkteränge war er allerdings in eine Kolission mit Jake Dixon verwickelt. In der 13. Runde mussten somit beide aufgeben und den Doha-GP punktelos beenden.
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Marcel Schrötter (out, Moto2, Liqui Moly Intact GP): Nur von P16 gestartet, arbeitete sich der Bayer im Rennen um ein paar Plätze nach vorne. Im Kampf um die hinteren Punkteränge war er allerdings in eine Kolission mit Jake Dixon verwickelt. In der 13. Runde mussten somit beide aufgeben und den Doha-GP punktelos beenden.

Tom Lüthi (out, Moto2, Pertamina Mandalika SAG Team): Ein verkorkstes Wochenende ging für den Schweizer ohne Punkte zu Ende. Am Samstag bereits in Q1 gescheitert, konnte er im Rennen nie in die Top-20 vorstoßen. In der 13. Runde war in Turn 2 nach einem selbst verschuldeten Abflug Endstation.
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Tom Lüthi (out, Moto2, Pertamina Mandalika SAG Team): Ein verkorkstes Wochenende ging für den Schweizer ohne Punkte zu Ende. Am Samstag bereits in Q1 gescheitert, konnte er im Rennen nie in die Top-20 vorstoßen. In der 13. Runde war in Turn 2 nach einem selbst verschuldeten Abflug Endstation.

Jason Dupasquier (11., Moto3, Prüstel GP): Der Schweizer konnte seinen starken neunten Startplatz im Rennen nicht ganz bestätigen und fiel zwischenzeitlich bis auf den 15. Rang zurück. In einer turbulenten Schlussphase mit einigen Stürzen spülte es Dupasquier aber noch einmal nach vorne und er konnte als Elfter gute Punkte sammeln.
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Jason Dupasquier (11., Moto3, Prüstel GP): Der Schweizer konnte seinen starken neunten Startplatz im Rennen nicht ganz bestätigen und fiel zwischenzeitlich bis auf den 15. Rang zurück. In einer turbulenten Schlussphase mit einigen Stürzen spülte es Dupasquier aber noch einmal nach vorne und er konnte als Elfter gute Punkte sammeln.

Maximilian Kofler (14., Moto3, CIP Green Power): Die Pace der besten Piloten konnte Maximilian Kofler im Doha-Grand-Prix nie ganz zeigen. Er hielt aber den Anschluss an die Spitzengruppe und wurde durch die Ausfälle in der Schlussphase belohnt. Als 14. holte Kofler zwei WM-Punkte und schrieb somit im zweiten Saisonrennen zum zweiten Mal an.
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Maximilian Kofler (14., Moto3, CIP Green Power): Die Pace der besten Piloten konnte Maximilian Kofler im Doha-Grand-Prix nie ganz zeigen. Er hielt aber den Anschluss an die Spitzengruppe und wurde durch die Ausfälle in der Schlussphase belohnt. Als 14. holte Kofler zwei WM-Punkte und schrieb somit im zweiten Saisonrennen zum zweiten Mal an.