Am Sonntag absolviert Ferrari in Istanbul das 800. Rennen in seiner F1-Geschichte. "Das ist ein wichtiges Rennen für Ferrari. 800 ist eine wichtige Zahl", weiß Fernando Alonso, welcher Druck auf dem Team lastet. "Ich bin froh, dass ich ein Teil dieser Geschichte bin. Hoffentlich bin ich auch noch beim 900. und 1000. Rennen dabei", scherzte der Spanier.
Mit der Verpflichtung bei Ferrari ist für Alonso ein Traum wahr geworden. "Das Team hat ein großes Potenzial und die Mannschaft in Maranello ist die beste Mannschaft. Sie alle empfinden sehr viel Leidenschaft für den Sport", erzählte der Spanier. Nur eine Sache bereut Alonso hinsichtlich seiner Ferrari-Karriere - nämlich, dass er erst 2010 zu dem Team gestoßen ist. "Ich bin zu spät zu Ferrari gestoßen, das ist schade. Wir können jetzt den Vorteil der eigenen Rennstrecke in Fiorano nicht mehr nützen. Es wäre schön gewesen, dort einige Testfahrten zu absolvieren", verriet Alonso.
Für die Zukunft erhofft sich der Spanier die Aufhebung des Testverbotes. "Ohne Tests ist es schwierig, das Auto zu entwickeln. Wir verbringen aktuell sehr viel Zeit im Simulator, aber wir müssen wieder in die Realität finden. Als F1-Fahrer gehören wir mehr ins Auto als in den Simulator", betonte Alonso.



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