Alle F1-Piloten wollen das Gleiche - Sebastian Vettel steht hinter Red Bull
Sebastian Vettel stellt sich auf die Seite von Red Bull Racing und würde dem Team auch in eine Piratenserie folgen.
Kerstin Hasenbichler
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
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Sebastian Vettel würde auch in einer Piratenserie für Red Bull starten, Foto: Sutton
Red Bull Racing zählt zu jenen acht FOTA-Teams, die damit drohen, aus der Formel 1 auszusteigen. Für Sebastian Vettel ist klar: er steht hinter seinem Team und dessen Entscheidung. Der Deutsche, der in der Fahrerwertung derzeit auf Platz drei liegt, bestätigte in Silverstone, dass er Red Bull überallhin folgen werde. Er könne die Position seines Teams und die Argumente gegenüber der FIA verstehen.
"Alle Formel-1-Piloten wollen das Gleiche und zwar in den besten Autos gegen die besten Fahrer und Teams zu fahren. Mark [Webber] und ich stehen zu hundert Prozent hinter dem Team", erklärte Vettel gegenüber DSF. In den nächsten Tagen wolle er sich aber nicht auf den Streit zwischen der FIA und der FOTA konzentrieren, sondern voll und ganz auf den England-GP. "Die Saison 2010 ist noch weit weg. Wir müssen jetzt einmal abwarten und sehen, was passiert", erklärte Vettel.
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