Wenn ein Rennfahrer davon spricht "etwas gefunden" zu haben, meint er meistens eine Setup- oder Rundenzeitenverbesserung. Nick Heidfeld meint damit ein Einkaufs-Schnäppchen: "Ich bin am Dienstagnachmittag in Montréal angekommen. Ich mag die Stadt sehr, außerdem ist meine Familie mitgekommen", schreibt er in seinem motorsport-magazin.com Tagebuch. "Patricia und Juni, Patricias Bruder, ihre Eltern und meine Eltern. Montréal bietet einiges von dem, was ich neben Rennen fahren am liebsten mache: gut essen, shoppen und Kunstgalerien besuchen."
"Zum Auftakt waren wir bei einem phantastischen Portugiesen essen. In Montréal gibt es so viele gute Restaurants, dass die paar Tage nie ausreichen, um sie alle auszuprobieren. Natürlich waren wir auch einkaufen, und in einer der Galerien in der Altstadt habe ich auch etwas Schönes für Zuhause gefunden."
Mit dem Trainingsfreitag war er ebenfalls "zufrieden". Insbesondere dank der starken Mannschaftsleistung seines Teams. "Dabei ist die Balance des Autos noch nicht perfekt, es war ziemlich schwierig zu fahren", klagte er. "Im zweiten Training musste ich einen Run wegen eines mechanischen Problems mit der Lenkradwippe abbrechen, sonst wäre ich ein paar Runden mehr gefahren. Das ist ärgerlich, weil Tracktime wirklich wichtig ist, aber andererseits kein Problem, das uns für das Wochenende nachhaltig belasten dürfte."



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